PR: Arteriosklerose: mit Turbo-Gen das Übel an der Wurzel packen

11.02.2016

In Industrieländern leiden besonders viele Menschen an Arteriosklerose – mit teils tödlichen Folgen. Die Ablagerungen in den Blutgefäßen führen zu Schlaganfällen und Herzinfarkten. Eine neuartige Methode soll nun das Übel an der Wurzel packen und mittels Nanopartikel neue Turboersatzzellen in die Gefäße schleusen, die dort ihre heilende Wirkung entfalten und den Blutdruck regulieren sollen.

Im Interview mit MEDICA.de erläutert Juniorprofessorin Daniela Wenzel, wie die Genersatztherapie funktioniert und wie viel Forschungsbedarf noch bis zur Anwendung am Menschen erfolgen muss.

 

Frau Prof. Wenzel, welche Gefahr geht von Arteriosklerose aus und welche Rolle spielen Endothelzellen dabei?


Daniela Wenzel: Bei der Arteriosklerose ist die Funktion des Endothels eingeschränkt. Die dünne Zellschicht des Endothels kleidet normalerweise das Innere von Blutgefäßen aus und ist außerdem besonders wichtig für die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO). NO ist zum einen der wichtigste Mediator der Gefäßrelaxation und senkt somit den Blutdruck, zum anderen verhindert NO, dass sich Thromben im Gefäß bilden. ...

Lesen Sie das komplette Interview mit JProf. Daniela Wenzel auf MEDICA.de!

Artikel letztmalig aktualisiert am 11.02.2016.

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Aus: MEDICA
Medizin, Forschung, Kardiologie
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