Angst vor dem Zika-Virus

02.02.2016
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Die Welt hat einen neuen Feind. Und selbst die WHO ruft diesmal recht früh den internationalen Notstand aus. Aber Moment: Ganz so neu ist das doch alles nicht, oder doch? Nein, vieles erinnert an die Ebola-Krise in den vergangenen zwei Jahren. Der neue Feind: das Zika-Virus. Doch erst einmal hübsch der Reihe nach.

In Brasilien sind derzeit etwa 1,5 Millionen Menschen mit dem Zika-Virus infiziert, so schätzen die Experten. Das Virus wird überwiegend durch Mücken übertragen und steht im Verdacht, beim ungeborenen Kind zu Fehlbildungen am Kopf zu führen, zum sogenannten Mikrozephalus. Angeblich sei die Situation nach Meinung vieler Medien nun auch dank des raschen Eingreifens der WHO mit der Ebola-Epidemie in Westafrika vergleichbar. Obwohl Ebola aufgrund der sehr schnellen und dramatischen Krankheitsverläufe sicher noch in einer anderen Liga spielt als das Zika-Virus, drängen sich tatsächlich einige Parallelen auf. Ganz ähnlich wie Ebola ist Zika bereits seit Längerem bekannt, seit genau 70 Jahren. Und ebenso wie bei seinem todbringenden „Vetter“ hatte es bis dato niemand für nötig erachtet, das Virus genauer zu studieren oder sogar Impfstoffe und Therapien dagegen zu entwickeln. Ein Schelm, wer nun Böses denkt.

Doch genau wie Ebola war und ist Zika hauptsächlich eine Tropenkrankheit. Denn das Zika-Virus ist vor allem in Afrika und Asien zuhause. Nun hat es aber, so die Experten, sehr wahrscheinlich während der letzten Fußball-WM den Sprung nach Südamerika unternommen. In der Gelbfiebermücke (Aedes aegyti) fand das Virus seinen Wirt und verbreitet sich seitdem ungehemmt in einem der bevölkerungsreichsten Staaten der Welt.

Und warum ist Zika dann plötzlich weltweit von so großem Interesse? Kinder mit viel zu kleinen Köpfen gab es doch auch schon viel früher in Mikronesien und Polynesien. Auch dafür scheint das Virus verantwortlich zu sein. Aber trotz dieser Ausbreitungstendenz des Zika-Virus gen Westen blieb der weltweite Aufschrei damals aus. Ist das Virus heute etwa gefährlicher geworden? Natürlich nicht. Doch in wenigen Monaten beginnen die Olympischen Spiele in Brasilien, da kommt das Virus sehr wahrscheinlich zur denkbar ungünstigsten Zeit. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter dem Zika-Virus? Müssen wir wirklich Angst in Deutschland haben?

Steckbrief Zika-Virus

Das Zika-Virus gehört in die Gruppe der Flaviridae, zu denen z. B. auch Dengue, West-Nil-Virus und Japanische Enzephalitis zählen. Die Übertragung auf den Menschen erfolgt durch die sogenannte Gelbfiebermücke Aedes aegypti. Aedes aegypti ist als Überträger des Gelbfiebers bereits seit Jahrhunderten sehr zahlreich in Südamerika vertreten, was die Virusausbreitung natürlich erleichtert. Doch bereits im Jahr 2007 gab es einmal einen Zika-Ausbruch auf einer entfernt gelegenen Pazifikinsel. Bis zu jenem Tag galt das Virus einzig auf Afrika und Südostasien beschränkt.

Symptome einer Zikavirus-Infektion

Die Erkrankung verläuft meist mild und gleicht vom Symptomenkomplex her vor allem der Dengue- oder der Chikungunya-Infektion. Die Infizierten leiden nach einer Inkubationszeit zwischen 3 und 12 Tagen unter subfebrilem bis mäßigem Fieber, Hautausschlag sowie Kopf-, Gelenk- und Muskelschmerzen. Eine nichteitrige Konjunktivitis ist ebenfalls nicht selten. Der weitaus größte Anteil der Infektionen jedoch verläuft asymptomatisch, so vermuten Fachleute.

Hohe Durchseuchung in immunologisch naiven Populationen

Treten Zika-Viren erstmals innerhalb einer Population auf, so rechnen Experten mit einem anfangs sehr hohen Infektionsdruck. Einige Erfahrungen konnte man bereits bei den Ausbrüchen in Polynesien und Mikronesien machen. So waren auf der mikronesischen Insel Yap im Jahr 2007 wohl mehr als 70 % der Bevölkerung im Alter von unter 3 Jahren infiziert.

Mittlerweile gilt als erwiesen, dass das Zika-Virus, dass sich derzeit in Brasilien ausbreitet, ursprünglich zum asiatischen Genus gehörte und sehr wahrscheinlich im Zuge der WM 2014 mit Touristen ins Land kam. Seit Mitte 2015 explodieren die Infektionszahlen regelrecht und neben Brasilien sind unterdessen auch Kolumbien, Venezuela und Staaten Mittelamerikas betroffen. Von Brasilien aus könnte sich das Virus im Zuge der bevorstehenden Olympischen Spiele auch weltweit ausbreiten. Diese Bedrohungslage rief unlängst die WHO auf den Plan, die nun nach reichlicher Prüfung der Sachlage den globalen Gesundheitsnotstand ausrief.

Pränataler Mikrozephalus: Zusammenhang unklar

Seit Oktober 2015 kam es zu einer Häufung von schweren Fehlbildungen bei einer Reihe von Neugeborenen in Brasilien. Die meisten dieser Kinder litten an einer ausgeprägten Mikrozephalie mit resultierender geistiger Retardierung und frühem Säuglingstod. Obgleich es in einem Fall eines betroffenen Kindes gelang, Zika-Viren aus dem Blut zu isolieren, ist der kausale Zusammenhang zwischen Virusinfektion und Mikrozephalus noch nicht hinreichend belegt. Auch im Fruchtwasser zweier Schwangerer mit fehlgebildeten Embryos wurde Virus-RNA nachgewiesen. Besonders Frauen im ersten und zweiten Schwangerschafts-Trimester gelten als gefährdet.

Interessant: In Französisch Polynesien kam es bereits 2014/15 zu einer Zika-Virus-Epidemie und auch dort wurden auffallend häufig fehlgebildete Kinder geboren. Gemeinsam mit der Mikrozephalie wurden hier Hirnfehlbildungen, polymalformatives Syndrom mit Hirnbeteiligung sowie Stammhirn-Dysfunktionen mit Schluckstörungen beobachtet. Die vier untersuchten Mütter hatten allesamt Virus-Antikörper in ihrem Blut. Sie konnten sich aber nicht daran erinnern, je an Zika erkrankt gewesen zu sein.

Besteht ein Risiko in Deutschland?

In der nächsten Zeit werden Ärzte wohl häufiger auf verunsicherte Patientinnen treffen, die vielleicht eine Reise in die derzeitigen Zika-Virus-Gebiete planen. „Muss ich mir jetzt Sorgen machen?“ ist ganz gewiss eine der häufigsten Fragen in diesem Zusammenhang. Doch wie reagieren Sie darauf?

Im Allgemeinen ist die Gefahr, sich z. B. in Deutschland mit Zika-Viren zu infizieren beinahe ausgeschlossen, da sich die Vektoren, also die betreffenden Mückenarten, bei uns (noch) nicht dauerhaft ansiedeln bzw. weiter ausbreiten können. Allerdings kommt beispielsweise die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus ) auch in Süddeutschland vor. Ob sie aber eins geeigneter Überträger für Zika-Viren ist? Bisher jedenfalls ist noch kein solcher Fall bekannt geworden.

Nach Ansicht der Experten besteht jedoch ein geringes Restrisiko der Ansteckung auf sexuellem und perinatalem Weg. Infizierte Reiserückkehrer stellen hier einen Risikokontakt dar. Es kann jedoch zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht mit Sicherheit gesagt werden, dass das Virus auch sexuell, also ohne Mücke als Vektor, übertragbar ist. Dazu gibt es bis dato nur zwei ältere Einzelfallbeobachtungen aus den USA, in denen das Virus unter anderem im Ejakulat nachgewiesen wurde. Ganz aktuell: In den USA gab es am 04.02.2016 den ersten bestätigten Fall einer Übertragung des Zika-Virus durch ungeschützten Geschlechtsverkehr.

Das größte Infektionsrisiko besteht jedoch weiterhin für Reisende, die beispielsweise nach Brasilien oder in andere betroffene südamerikanische Staaten, nach Afrika bzw. Südostasien fliegen. Kolumbien begann aktuell damit, Mückenrepellents und Kondome als Doppel-Präventionsstrategie zu verteilen.

Aktuelle Reiseempfehlungen mit Stand Januar 2016

Aufgrund der Tatsache, dass selbst nach 70 Jahren, die das Virus bereits bekannt ist, weder spezifische Therapien noch Impfungen gegen Zikavirus-Infektionen verfügbar sind, gründet sich die individuelle Prävention in Risikogebieten darauf, Mückenstiche zu vermeiden. Dabei aber bitte nicht vergessen: Mücken der Gattung Aedes stechen auch tagsüber!

Die folgenden Empfehlungen für Reisende in betroffenen Ländern sollten beachtet werden:

Gesundheitsnotstand – Und nun?

Momentan bekommt die Entwicklung einer Impfung gegen Zika-Viren oberste Priorität. Dafür hat die Europäische Union kürzlich zehn Millionen Euro an Forschungsgeldern ausgelobt. Zika-Viren unterscheiden sich zudem in einem besonderen Punkt von zum Beispiel Dengue, was durchaus Hoffnung macht. Der Experte der Gesellschaft für Virologie Prof. Dr. med. Christian Drosten sagt: „Anders als beim Dengue-Fieber kann sich der Mensch nur einmal im Leben mit Zika-Viren anstecken. Danach ist er lebenslang immun.“ Es ist also denkbar, dass die derzeitige Virusausbreitung eine immune Bevölkerung hinterlässt und dazu führt, dass die Zika-Epidemie letztenendes selbstlimitierend sein wird.

Bleibt zu hoffen, dass dieses Statement auf 70 Jahren wissenschaftlicher Erkenntnisse beruht und nicht nur eine Hoffnung der Experten ist. Den Frauen in Brasilien nützt dies unterdessen wenig. Immer mehr Schwangere gehen dort den Weg der Abtreibung – manche angeblich sogar, ohne das Testergebnis auf Zika-Viren überhaupt abzuwarten. Zu groß ist die Angst vor einem mikrozephalen Kind.

 

Große Umfrage auf Twitter: Fürchten Sie sich vor Zika in Deutschland? Stimmen Sie ab. Vielen Dank. https://twitter.com/IdeenUndWissen/status/694526316771672065

 

Quellen: Gesellschaft für Virologie; RKI, Epidemiologisches Bulletin 2/2016, Ärztezeitung.de

Bildquelle: Whatsername?, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 09.02.2016.

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Gast
Inzwischen ist wohl klar, dass das Virus die gefürchtete Embryopathie verursacht: http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMsr1604338?query=featured_zika& die Impfgegner können sich trotzdem beruhigen, da es hierfür (noch) keine Impfung gibt. Das ist auch für andere lange bekannte Viren und Bakterien so, angefangen mit dem HIV-Virus, dem noch ansteckenderem Hepatitis-C-Virus und vielen Bakterien wie den ubiquitären Clostridien (Gasbrand etc.), da gibt es jährlich auch bei uns Tote, nur nicht so viele.
#13 am 19.04.2016 von Gast
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Zika-Virus - mal anders - Abenteuerlich...lasset uns Impfen, nur gegen was? Zika-Virus Update: Gehirnschäden wurden durch ins Trinkwasser eingespeiste Insektizide verursacht Epoch Times, Samstag, 13. Februar 2016 10:32 Dem Nachrichtendienst NaturalNews liegen nun Aussagen einer Gruppe von Ärzten aus Südamerika vor, die erklären, dass die Gehirnverformungen der brasilianischen Säuglinge, die auf der ganzen Welt bekannt wurden, durch die Einspeisung eines Insektizids in das Trinkwasser verursacht wurden, nicht von Moskitos die Zika-Virus verbreiten. http://www.epochtimes.de/gesundheit/insektizide-schuld-an-mikrozephalie-a1306473.html Was kann man nur glauben? Wird wieder nur eine neue (IMPF)Sau durchs Dorf getrieben wie jedes Jahr...und wir zahlen schön.
#12 am 04.03.2016 von Peter Peschel (Wirtschaftswissenschaftler)
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Gast#8
die beiden meinte ich: http://www.cdc.gov/mmwr/volumes/65/wr/mm6506e1er.htm?s_cid=mm6506e1er.htm_w selbstverständlich kann man nur tote Hirne nach Viren untersuchen, also Abtreibungen oder gestorbene Säuglinge, deshalb können es schlecht 100% werden :-)
#11 am 12.02.2016 von Gast#8 (Gast)
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Ich hatte nicht recht, nach neuster Meldung (heute). Die 17 Fälle waren augenscheinlich doch nicht mittels Nachweis gesichert. Laut neuster Meldung konnte erstmals wahrscheinlich ein Zika-Befall in einem Gehirn nachgewiesen werden, In Slovenien. Anhand genetischer Ähnlichkeiten mit dem Gehirn einer infizierten Frau aus Polynesien. In diesem Bericht heißt es, dass alle vorherig mit Zika als Ursache festgelegten Microzephalien nur anhand geographischer und zeitlicher Zusammenhänge festgelegt wurden. Kein Nachweis. Quelle: http://www.medpagetoday.com/InfectiousDisease/GeneralInfectiousDisease/56144?xid=nl_mpt_DHE_2016-02-12&eun=g612908d0r
#10 am 12.02.2016 von Eva Li (Heilpraktikerin)
  0
@#8 So wie ich gelesen habe, gibt es diesen Nachweis. Siehe meinen Kommentar. Der Nachweis konnte in 17 von 1113 gemeldeten und untersuchten Fällen erbracht werden. Eben nur bei 4 % der Betroffenen.
#9 am 12.02.2016 von Eva Li (Heilpraktikerin)
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Gast
es fehlt hier noch der (aktuelle) Nachweis der Zikaviren seit Dezember 2015 (nur) im Gehirn solcher geschädigten und gestorbenen Säuglinge durch US-Forscher.
#8 am 11.02.2016 von Gast
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Gast
seit Oktober 2014 gibt es in Brasilien auch einen neuen Impfschutz für Schwangere ???
#7 am 10.02.2016 von Gast
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@Dr. Mau: Sehr herzlichen Dank!
#6 am 09.02.2016 von Dr. med. Christoph Zink (Arzt)
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@Dr. med. Christoph Zink: In der Tat ist es schwierig, die zugrundeliegenden Informationen aus Französisch-Polynesien zu finden. Allerdings existiert eine Mitteilung seitens der dortigen Gesundheitsbehörde, die auf den 02.12.2015 datiert. Diese ist auf französisch und diente zweifellos als Grundlage für alle weiteren Berichte, die Sie anführten. Beste Grüße. Link zur Gesundheitsbehörde in Französisch-Polynesien: http://www.hygiene-publique.gov.pf/spip.php?article120 Link zur Mitteilung vom 02.12.2015: http://www.hygiene-publique.gov.pf/IMG/pdf/note_malformations_congenitales_cerebrales.pdf
#5 am 09.02.2016 von Dr. rer. nat. Marcus Mau (Medizinjournalist)
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Eine Bitte an den Autor dieses Artikels: Könnte ich bitte erfahren, woher Sie die Informationen über Fehlbildungen in Französisch-Polynesien im zeitlichen Zusammenhang mit der dortigen Zika-Epidemie bekommen haben? Ich kann keine primäre Quelle dieser im Dezember 2015 auch in Brasilien mehrfach zitierten Information finden. - Auch ich habe große Zweifel an der kausalen Beziehung zwischen Zika-Fieber und den beobachteten Mikrozephalien, denn die Fehlbildungen betreffen weit überwiegend Staaten des brasilianischen Nordostens, wo Berichte über Zika-Infektionen erst ab Juli 2015 (Pernambuco, bisher fast ein Drittel der beobachteten Mikrozephalien) und sogar erst ab Ende November 2015 (Sergipe, bisher dritthöchste Inzidenz) vorliegen. Besten Dank!
#4 am 09.02.2016 von Dr. med. Christoph Zink (Arzt)
  0
Statt zu erwartender 50 Fälle in 4 Monaten wurden 4180 Verdachtsfälle für Microzephalus gemeldet. 84 Mal so viele, wie vor 2015! Von untersuchten 1113 Fällen konnte nur bei 17 ein Zusammenhang mit Zika hergestellt werden. Also nur bei 4 %! Statt bisher 150 Babies mit Microzephalus werden nun wohl 11894 Babies pro Jahr mit Microzephalus gebren werden, die nichts mit Zika-Virus zu tun hatten. Das wirft mehr Fragen aus als Antworten! Die Zahlen habe ich einem Artikel in MedPage today (US-Medizinnachrichten) entnommen und statistisch gefasst.
#3 am 09.02.2016 von Eva Li (Heilpraktikerin)
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Gast
Jetzt wird wieder eine neue Epidemie erfunden....damit ein neuer Impfstoff nötig wird. Wenn man ein bißchen forscht, dann ergibt diese Suche, daß es schon einmal eine Serie von Mikrocephalen Kindern gegeben hat, deren Mütter in der Schwangerschaft gegen Pertussis geimpft wurden, der Inpfstoff wurde deswegen vom Markt genommen. Im Oktober 2014 begann eine Impfserie an Schwangeren mit einem Dreifachimpfstoff...und ab April gabs dann Mikrocephale Kinder, und jetzt gibts Vertuschung auch mit Hilfe der WHO. Zika gibts schon immer in Asien und da sind sicher nicht nur Nichtschwangere gestochen worden.
#2 am 09.02.2016 von Gast
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Mikrozephalie: Wer oder was ist der Auslöser? Das Zika-Virus oder vielleicht doch der Unkrautvernichter Glyphosat? (Chem Res Toxicol. 2010 Oct 18;23(10):1586-95. doi: 10.1021/tx1001749. Epub 2010 Aug 9. Glyphosate-based herbicides produce teratogenic effects on vertebrates by impairing retinoic acid signaling. Paganelli A1, Gnazzo V, Acosta H, López SL, Carrasco AE) Abstract s. unter http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20695457
#1 am 09.02.2016 von Heike Lück-Knobloch (Heilpraktikerin)
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