PR: Katastrophenmedizin: Umgang mit Infektionen im Ausnahmezustand

04.01.2016

Malaria, Masern oder Ebola, eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind Infektionskrankheiten. In vielen Regionen der Welt sind die Menschen aufgrund von schlechten Lebensbedingungen, mangelnder Hygiene und einer fehlenden medizinischen Versorgung besonders anfällig – sei es wegen Kriegen, Krisen, Katastrophen oder Armut. Wie gehen die Ärzte in Katastrophengebieten mit Krankheiten um, die bei uns entweder völlig alltäglich oder nicht verbreitet sind? Mit welchen Umständen und mit welchen zur Verfügung stehenden Mitteln müssen sie auskommen?

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Ebola: Nachweis mit Teststreifen statt im Labor

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Artikel letztmalig aktualisiert am 04.01.2016.

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Aus: MEDICA
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