PR: Katastrophenmedizin: Umgang mit Infektionen im Ausnahmezustand

04.01.2016
Teilen

Malaria, Masern oder Ebola, eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind Infektionskrankheiten. In vielen Regionen der Welt sind die Menschen aufgrund von schlechten Lebensbedingungen, mangelnder Hygiene und einer fehlenden medizinischen Versorgung besonders anfällig – sei es wegen Kriegen, Krisen, Katastrophen oder Armut. Wie gehen die Ärzte in Katastrophengebieten mit Krankheiten um, die bei uns entweder völlig alltäglich oder nicht verbreitet sind? Mit welchen Umständen und mit welchen zur Verfügung stehenden Mitteln müssen sie auskommen?

Lesen Sie in unserem Thema:

Katastrophenmedizin oder katastrophale Medizin?

Ebola: Nachweis mit Teststreifen statt im Labor

Rapid Tests: Nützliche Helfer für den Feldeinsatz

Artikel letztmalig aktualisiert am 04.01.2016.

0 Wertungen (0 ø)
434 Aufrufe
Aus: MEDICA
Die maximale Zeichenanzahl für einen Kommentar beträgt 1000 Zeichen.
Die maximale Zeichenanzahl für ein Pseudonym beträgt 30 Zeichen.
Bitte füllen Sie das Kommentarfeld aus.
Bitte einen gültigen Kommentar eingeben!
Hier klicken und Medizin-Blogger werden!
Auf der weltgrößten Medizinmesse gibt es in diesem Jahr viel Neues zu entdecken. Im MEDICA START-UP PARK können mehr...
Die Ganzkörper-Elektromyostimulation (WB-EMS) verspricht ein zeiteffizientes Muskeltraining, das schon bei wenigen mehr...
Das Leben wird immer digitaler, und das Smartphone ist zu unserem täglichen Begleiter geworden. Dieser Trend mehr...

Disclaimer

PR-Blogs innerhalb von DocCheck sind gesponsorte Blogs, die von kommerziellen Anbietern zusätzlich zu den regulären Userblogs bei DocCheck eingestellt werden. Sie können werbliche Aussagen enthalten. DocCheck ist nicht verantwortlich für diese Inhalte.

Copyright © 2017 DocCheck Medical Services GmbH
Sprache:
DocCheck folgen: