Neulich, auf der Organfarm.

03.08.2006
Teilen

Science-Fiction-Schriftsteller haben seit ein paar Jahren ein Problem: Die Gegenwart ist teilweise schon weiter als die fiktive Zukunft. Da passt die Pressemitteilung von Tengion, einer amerikanischen Biotech-Schmiede, die sich anschickt (mit 50 Mio. Venture Capital im Rücken) aus Stammzellen die erste Ersatzblase zu züchten. Die "Neo-bladder" soll auf einem resorbierbaren Gewebegerüst wachsen und anschließend Patienten mit Spina bifida und Rückenmarksverletzungen helfen, die eine Blasenaugmentation benötigen.

Zugegeben: Die Sache steckt noch in den Kinderschuhen. Aber faszinierend ist sie schon.

Blase

Bildquelle: ThinkstockPhotos-166222806.jpg

Artikel letztmalig aktualisiert am 20.06.2013.

0 Wertungen (0 ø)
311 Aufrufe
Die maximale Zeichenanzahl für einen Kommentar beträgt 1000 Zeichen.
Die maximale Zeichenanzahl für ein Pseudonym beträgt 30 Zeichen.
Bitte füllen Sie das Kommentarfeld aus.
Bitte einen gültigen Kommentar eingeben!
Hier klicken und Medizin-Blogger werden!
„Patienten sollten sich darauf verlassen können, dass verordnete, dringend benötigte Arzneimittel in allen mehr...
Patente sind eigentlich eine feine Sache: Sie garantieren dem Patenthalter, dass er seine Ideen eine zeitlang mehr...
Das Konstruktionsprinzip von Smart Rope unterscheidet sich zunächst mal nicht wesentlich von seinem klassischen mehr...

Disclaimer

PR-Blogs innerhalb von DocCheck sind gesponsorte Blogs, die von kommerziellen Anbietern zusätzlich zu den regulären Userblogs bei DocCheck eingestellt werden. Sie können werbliche Aussagen enthalten. DocCheck ist nicht verantwortlich für diese Inhalte.

Copyright © 2017 DocCheck Medical Services GmbH
Sprache:
DocCheck folgen: