PR: Orphan Drugs: Ausgaben für Arzneien gegen seltene Erkrankungen gestiegen

21.10.2015
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Seit Inkrafttreten der europäischen Orphan Drug-Verordnung im Jahr 2000 wurden deutlich mehr Arzneimittel gegen seltene Erkrankungen auf den Markt gebracht als davor. Analysen von IMS Health ergeben, dass sich die Ausgaben für Medikamente zur Behandlung seltener Erkrankungen im Einjahreszeitraum September 2014 bis August 2015 um rund 30% und die Menge abgegebener Packungen um 18% erhöht haben. Aufgrund des Nischenstatus der Medikamente ist der Ausgabenanteil am Apothekengesamtmarkt mit nicht einmal 3% jedoch vergleichsweise gering. Im Detail zeigt sich eine Fokussierung auf wenige Therapiebereiche, denn gut vier Fünftel der Ausgaben entfallen auf die Top 20 Orphan-Präparate.
 
Für mehr Informationen lesen Sie bitte die Medieninformation.

Artikel letztmalig aktualisiert am 26.11.2015.

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