PR: Die Gestaltung einer Arztpraxis: Bilderrahmen für eine angenehme Atmosphäre

19.10.2015
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Sollte eine Arztpraxis eher steril oder wohnlich gestaltet sein? Im Folgenden Beitrag erkläre ich Ihnen, wie Sie gezielt mit Ihrem Raumgestaltungskonzept Ihre Patienten ruhiger und weniger ängstlich machen.

Bilderrahmen sind in unserer heutigen Gesellschaft eine etablierte Wandgestaltungsmöglichkeit. Im privaten Bereich, doch auch auf der Arbeit hängen sich immer mehr Menschen verschiedene Bilder oder Postkarten auf, um sich an schöne Momente zu erinnern oder dem Raum eine persönliche Note zu verleihen. Auch in einer Arztpraxis finden sich heutzutage vermehrt Bilderrahmen an den Wänden, die zum Wohlbefinden der Patienten und zu einer besseren Atmosphäre beitragen.

Für eine Arztpraxis sind am besten Kunststoffbilderrahmen geeignet, denn diese sind leicht abwaschbar, pflegeleicht und daher deutlich hygienischer als beispielsweise Rahmen aus Holz. Günstige Rahmen aus Kunststoff können zum Beispiel im Online-Shop von rahmenversand.com erworben werden.

Eine angenehme Atmosphäre schaffen

Da unsere unmittelbare Umgebung starken Einfluss auf unser persönliches Wohlbefinden nimmt, ist dies besonders in der Gesundheitsbranche ein wesentliches Thema. Die Architektur sowie die Einrichtung einer Arztpraxis bis hin zu den einzelnen Behandlungs- und Untersuchungsräumen sollen bei dem Patienten eine angenehme, ja sogar wohltuende Atmosphäre schaffen. Mit Hilfe einfacher Dekorationstipps und tollem Wandschmuck kann beispielsweise eine Stimmung erzeugt werden, die Patienten als erheiternd und friedlich empfinden.

Da viele Menschen nervös sind, wenn sie zu einem Arzt müssen, spielt diese Erkenntnis eine zentrale Rolle. Die mögliche Angst vor dem Arztbesuch soll entsprechend genommen werden und eine entspannende Stimmung soll entstehen. Wenn einzelne Arztpraxen ihre Räume durch das Aufhängen von Bilderrahmen mit entsprechenden Inhalten aufwerten, verströmen diese Aufnahmen eine wohltuende, ruhige Atmosphäre, welche die Patienten unterbewusst spüren.

Durch diese willkommen wirkende Umgebung werden sie selbst ruhiger, können sich zusehends entspannen und sich mit der bevorstehenden Arzt-Situation besser anfreunden. Eine Arztpraxis mit farbenfrohen Bilderrahmen und lebendigen Inhalten steigert das Wohlfühlsein eines Patienten mehr, als wenn er in einem beengten und trostlosen Warte- beziehungsweise Untersuchungszimmer sitzen würde.

Mögliche Motive in Bilderrahmen

Bestimmte Formen und Farben haben eine gute psychologische Wirkung auf das persönliche Empfinden. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, sich im Speziellen darüber zu informieren und anhand der Ergebnisse die einzelnen Räume der Arztpraxis zu gestalten.


Im Empfangsbereich wirken helle und farbenfrohe Bilder sehr positiv. Das Empfangszimmer ist der erste Raum, den ein Patient betritt, deshalb sollte es freundlich eingerichtet sein und einladend wirken. Von Motiven sollten Sie im Empfangsbereich Abstand nehmen. Dort sollten schlichte Farbverläufe gewählt werden, mit denen die Patienten keinerlei Assoziationen verbinden können. Häufig werden besonders strahlende Farben gewählt, denn diese wirken gastfreundlich. Zudem gilt: Dunkle Blautöne wirken vertrauenserweckend, weshalb auch diese gerne in Praxen verwendet werden. Grün ist die Farbe der Hoffnung, Blau die Farbe der Ruhe und Gelb die Farbe der Freude – dies sind die idealen Farbtöne in einem Bilderrahmen, die für den Eingangsbereich einer Arztpraxis sehr geeignet sind.
 
Im Wartezimmer können Sie am besten schlichte Bilderrahmen mit außergewöhnlichen Inhalten wählen. In diesem Raum soll sich der Patient geborgen und aufgehoben fühlen. Zudem soll er die Wartezeit als möglichst kurz empfinden, weshalb sich Aufnahmen eignen, die für Ablenkung sorgen. Eine angenehme und zugleich abwechslungsreiche Atmosphäre schaffen große Leinwandbilder mit detailreichen Landschaften. Die Farbe Rot sollte in diesem Raum vermieden werden, da sie zu sehr aufwühlt und möglicherweise beunruhigt. Hier sollten lieber gedeckte und sanfte Farben verwendet werden.
 

Artikel letztmalig aktualisiert am 19.10.2015.

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Medizin, Allgemeinmedizin
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