PR: Lieber ohne Stress - Gesunde Geschäftsreisen für mehr Erfolg

07.10.2015
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Vielreisende Geschäftsmänner wissen, dass ihr Beruf zwar hochdotiert ist, jedoch auch auf die Gesundheit schlägt. "Up in the Air", mit George Clooney in der Hauptrolle als vielbeschäftigten Geschäftsmann, zeigt eindrucksvoll, dass die Welt der Geschäftsmänner auch viele Schattenseiten mit sich bringt.

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Vielreisende Geschäftsmänner wissen, dass ihr Beruf zwar hochdotiert ist, jedoch auch auf die Gesundheit schlägt. "Up in the Air", mit George Clooney in der Hauptrolle als vielbeschäftigten Geschäftsmann, zeigt eindrucksvoll, dass die Welt der Geschäftsmänner auch viele Schattenseiten mit sich bringt. Auch wenn viele Angestellte der Meinung sind, dass jene Berufe die Erfüllung für das eigene Leben bedeuten, sind es jedoch die Depressionen, die sinkende Lebenserwartung sowie auch die Einsamkeit, die als ständige Begleiter nicht zu leugnen sind. Forscher der University of Surrey (Großbritannien) und der Linnaeus University (Schweden) haben nun eine internationale Metastudie veröffentlicht, in welcher vor allem die Schattenseiten der "Hypermobilität" beleuchtet werden. Auch die Studie der "Chefsache Business Travel 2015", die vom Travel Management Companies im DRV - im DeutscheReiseverband - veröffentlicht wurde, zeigt auf, dass viele Ergebnisse auf der Hand lagen, jedoch auch erschreckende und überraschende Erkenntnisse zum Vorschein kamen.

Acht von zehn Personen kennen die Risiken und Auswirkungen ihres Berufs

Ungesunde Ernährung, zu wenig Schlaf und zu wenig Sport sowie körperliche Bewegung - Faktoren, die den "Vielfliegern" nicht neu sind. 8 von 10 Personen, die diesen Job ausüben, wissen, dass der Lebensstil ungesund ist und sind sich auch dessen Auswirkungen bewusst. Interessant ist, dass vor allem Frauen nur selten zur Ruhe kommen; sie können wesentlich schwerer entspannen als ihre männlichen Kollegen. 82 Prozent aller Geschäftsreisenden haben selbst angegeben, dass sportliche Aktivitäten sehr vernachlässigt werden. Selbst am Abend wird noch intensiv gearbeitet; von Ruhe und Entspannung keine Spur. Auch der Alkohol ist ein Thema. 79 Prozent gaben etwa an, dass während Geschäftsreisen deutlich mehr Alkohol als sonst konsumiert werden würde. Ungesunde Ernährung und wenig Schlaf sehen viele der "Vielflieger" schon als Normalität an. 84 Prozent der über 40-jährigen Personen gab etwa an, dass sie auch eindeutig zu viel sitzen würden; die Bewegung würde generell vernachlässigt werden. Auch wenn Frauen schwerer zur Ruhe kommen, haben jedoch Männer und Frauen gemeinsame Probleme, mit denen sie zu kämpfen haben: Klimawechsel und Zeitverschiebung.
Der Vorsitzende des Business Travel Ausschusses im DRV gibt daher den Chefs den Ratschlag, dass Geschäftsreisen professionell gestaltet und organisiert werden müssen. Natürlich ist der Chef gegen Zeitverschiebung und Klimawechsel machtlos, jedoch muss man sich bewusst sein, dass der enorm hohe Stresspegel, der im Rahmen derartiger Reisen gegeben ist, auch gesundheitliche Folgen hat, die auf keinen Fall unterschätzt werden dürfen. So können ungünstige Umstiegszeiten, falsche Verkehrsmittel oder auch eine sehr schlechte Internetverbindung dafür sorgen, dass der Stresslevel steigt.

Die Risiken für Schlaganfälle, Thrombosen und Herzinfarkte steigen

Der Stresslevel ist auch dafür verantwortlich, dass Vielflieger auch deutlich schneller altern als normale Angestellte. Auch das Risiko eines Schlaganfalls ist deutlich erhöht; die Forscher haben auch herausgefunden, dass das Herzinfarkt-Risiko dramatisch hoch ist. Selbst das Risiko einer Lungenembolie oder einer Thrombose ist doppelt so hoch wie bei normalen Angestellten und wird - je älter der Vielflieger wird - immer größer.
Dass Vielflieger auch einer deutlich erhöhten Strahlenbelastung (etwa durch kosmische Strahlung) ausgesetzt sind, ist ebenfalls kein Geheimnis mehr. Bei etwa 85.000 geflogenen Meilen (pro Jahr) wird der Grenzwert bereits überschritten. 85.000 Meilen werden etwa erreicht, wenn man selben Mal von Tokio nach New York fliegt. Jene Strahlenbelastung kann etwa der Grund für Krebserkrankungen darstellen. Personen, die pro Jahr über 1.000 Flugstunden absolvieren, haben eine ähnlich starke Strahlenbelastung wie Personen, die Atomkraftwerke warten.
Auch alltägliche Erkrankungen - wie eine Erkältung - werden problematisch. Denn wer mit einer leichten Erkältung eine Flugreise antritt, riskiert seine Gesundheit. Man darf schlussendlich nicht außer Acht lassen, dass die Nasenschleimhäute in der Höhe noch stärker anschwellen. Selbst der Druckausgleich ist während einer Erkältung nur beschränkt möglich.

Bewegung, Sport und Ruhe - Tipps und Tricks

Bewegung: Auch wenn 47 Prozent der Geschäftsreisenden schon einmal ein Rad benutzt und auf ein Taxi verzichtet haben, nimmt ein Großteil der Beschäftigten die Sache mit der Bewegung nicht so ernst. Wichtig ist, dass kurze Wege zu Fuß bestritten werden sollten. Das steigert die aktive Bewegung und sorgt auch dafür, dass der Kopf frei wird.
Smartphone: Das Smartphone, das immer wieder zum Überprüfen von E-Mails verwendet wird, sollte vor der Bettruhe bzw. am Abend komplett abgedreht werden.
Sport: In jedem Koffer haben Jogging-Schuhe oder ein T-Shirt Platz; viele Hotels haben einen eigenen Fitnessraum, der auch genutzt werden sollte.
Kein Alkohol: Alkoholkonsum sollte - so gut wie möglich - vermieden werden. Alkohol bremst die Leistung; in Verbindung mit Schlafmangel wird nicht nur die Konzentration und Leistungsfähigkeit angegriffen, sondern auch die Gesundheit vernachlässigt.
Reiseplanung auslagern: Was sich stark bewährt ist die Auslagerung der kompletten Reiseplanung. Für Geschäftsreisen und im speziellen der Planung, gibt es Anbieter wie bspw. das Lufthansa City Center (lcc-dd.de) bei dem die komplette Geschäftsreiseplanung abgegeben werden kann.
 

Bildrechte https://www.lcc-dd.de

Artikel letztmalig aktualisiert am 08.10.2015.

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Gast
Toller Beitrag! Da überlegt man wirklich ob das Business oder die Gesundheit an erster Stelle stehen sollte
#1 am 08.10.2015 von Gast
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