PR: Teleintensivmedizin: Auch die Ärzte profitieren

24.07.2015

Damit auch kleine Krankenhäuser ihren Patienten eine optimale Therapie zukommen lassen können, soll die Teleintensivmedizin, mit der man in den USA schon sehr gute Erfahrungen gemacht hat, in Deutschland etabliert werden. MEDICA.de sprach mit der Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V., Prof. Thea Koch, zum Thema.

Frau Prof. Koch, was ist das besondere an der Telemedizin für Intensivpatienten? Es war doch sicherlich schon immer möglich, Kollegen bei schwierigen Fragen um Hilfe zu bitten.

Thea Koch: Das ist natürlich richtig und gängige Praxis, aber bei der Teleintensivmedizin geht es um mehr. Unser Ziel ist es nicht nur punktuell einen Rat zu geben oder zu erhalten. Es geht um die Behandlung schwerkranker Patienten unter Zuhilfenahme der neuesten technischen Möglichkeiten, die eine direkte Videoübertragung des Patientenzustandes, mithilfe von Video- und Audioverbindungen, sowie Einsicht in die aktuelle Bildgebung erlauben. Damit ist ein Zugriff auf die Expertise von Spezialisten an Zentren und Unikliniken für kleinere Krankenhäuser erst möglich. ...

Lesen Sie das ganze Interview mit Prof. Thea Koch auf MEDICA.de

Artikel letztmalig aktualisiert am 24.07.2015.

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Aus: MEDICA
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