PR: Dentales Kinesiotaping

23.07.2015
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Begleittherapie zur ganzheitlichen Behandlung von neuro-muskulären Störungen und Dysfunktionen des cranio-maxillo-mandibulären Apparates

Fehlfunktionen und Beschwerden im “Cranio-Mandibulären System” bezeichnet man medizinisch als Cranio-Mandibuläre Dysfunktion (CMD) oder auch als KiefergelenksErkrankung (Störungen im Schädel- Kiefer- Zahnbereich). CMD ist also ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische oder psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Kiefergelenksfunktion. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft für den Betroffenen sein, müssen es aber nicht. Das dentale Kinesiotaping nimmt sich diesen Dysbalancen und Störungen als „Begleittherapie“ an. Denn recht oft wirken sich die von den Zähnen oder vom Kiefer ausgehenden Störungen auf die gesamte Wirbelsäule nach unten aus. Es gibt jedoch auch aufsteigende Störungen, die zum Beispiel von einem Beckenschiefstand mit Fehlstellungen der Wirbelsäule in den Zahn- Kiefer-Bereich hoch wandern.

Die gegenseitige Beeinflussung zwischen den Gelenkstrukturen des Bewegungs-Apparates, den Muskeln und Nerven, sowie dem Kausystem ist bedeutungsvoll und wird beim dentalen Kinesiotaping unter die Lupe genommen und entsprechend fokussiert. Die Tapes werden also nicht nur am Kiefer, im Gesicht oder der Halsregion, sondern an den jeweiligen „Problemzonen“ fachkundig angebracht.

Das Taping kann hilfreich sein, Funktionsstörungen im Bewegungsapparat - und insbesondere am cranio-maxillo-mandibulären Apparat - zu verbessern. Richtig geklebt, entfalten diese elastischen Bänder ihre Wirkung in der „Bewegung“. Es bewährt sich zudem bei mangelnder Stabilität und Beweglichkeit, kann die Schmerzreduktion unterstützen, der Aktivierung des Lymphsystems dienen und insbesondere zur Lösung von Verkettungeseffekten beitragen: Immer eingebettet in eine qualifizierte Zahn - /Medizinische Therapie.

Unser Körper ist ständig den verschiedensten Belastungen ausgesetzt, Haltungsfehlern, Stress, Verletzungen u.v.a. Darunter leidet die Muskulatur und es können Schmerzen entstehen. Nicht immer ist die Ursache des Schmerzes dort, wo es weh tut. Deshalb bedarf es grundsätzlich einer umfassenden Diagnostik und einer entsprechenden Indikation – auch für das dentale Kinesiotaping.

Artikel letztmalig aktualisiert am 23.07.2015.

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