PR: Mit Fluoreszenz das Unsichtbare sichtbar machen

25.06.2015

Harnblasentumore haben unterschiedliche Wachstumseigenschaften. Sie sind in den meisten Fällen auf die innere Wand der Harnblase beschränkt und somit gut resezierbar. Anders das Carcinoma in situ, das sich nach einer bestimmten Zeit muskelinvasiv ausbreitet. Um bei einer Resektion den Tumor möglichst vollständig entfernen zu können, kann die photodynamische Diagnostik (PDD) sinnvoll sein.

Im Interview mit MEDICA.de erläutert Peter Solleder, Executive Director New Applications bei KARL STORZ, die Vorteile des Verfahrens in Ergänzung zu einer transurethalen Blasenresektion (TURB) und gibt außerdem einen Ausblick auf den aktuellen Stand der Forschung.

 

Herr Solleder, was versteht man unter photodynamischer Diagnostik?


Peter Solleder: Unter photodynamischer Diagnostik (PDD) versteht man den kombinierten Einsatz von Licht und Fluoreszenzfarbstoffen in der medizinischen Bildgebung. Mithilfe von geeigneten Substanzen und Licht können Tumoren sichtbar gemacht werden, um einerseits eine bessere Detektion und andererseits eine erfolgreichere Therapie zu ermöglichen.

Diese Substanzen werden heute bei der Diagnostik von Harnblasenkrebs routinemäßig eingesetzt. Sie werden dazu in die Harnblase instilliert und sammeln sich anschließend...

Lesen Sie das ganze Interview mit Peter Solleder auf MEDICA.de

Bildquelle: Karl Storz

Artikel letztmalig aktualisiert am 25.06.2015.

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Aus: MEDICA
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