PR: Künstlicher Mini-Organismus: Wenn das Herz auf einem Chip schlägt

12.06.2015

Interview mit Florian Schmieder und Udo Klotzbach, Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

 

Den menschlichen Organismus im Miniformat nachbauen – Forscher vom Fraunhofer IWS trauten sich an diese Herausforderung. Sie entwickelten ein kompaktes System, in dem verschiedene physikalische Prozesse auf einem Chip nachgeahmt werden können. So ist es auch möglich, die Herz- oder Lungenfunktionen zu imitieren.

Wie der künstliche Mini-Organismus in der medizinischen Forschung eingesetzt werden kann und welches Potenzial er noch bietet, erklären Florian Schmieder und Udo Klotzbach auf MEDICA.de.

Woraus besteht der künstliche Mini-Organismus, den Sie im Team entwickelt haben?

Florian Schmieder
: Unser künstlicher Mini-Organismus ist ein Zell-Kultivierungssystem, das aus mehreren Komponenten besteht. Diese sind aus Polymeren und Silikon aufgebaut. In das Lab-on-a-Chip-System können aktive Elemente eingebracht werden, wie zum Beispiel...

Lesen Sie das ganze Interview auf MEDICA.de

Bildquelle: Florian Schmieder

Artikel letztmalig aktualisiert am 12.06.2015.

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Aus: MEDICA
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