PR: Stents: Flechten statt schneiden

05.06.2015
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Geflochtene Stents sind nicht neu in der Medizin, doch ihre Herstellung ist nach wie vor zeitaufwändig. Prof. Stefan Jockenhövel von der RWTH Aachen verfolgt mit seinem Team deshalb das Ziel eine maschinelle Produktion möglich zu machen.

Herr Prof. Jockenhövel, um Stents herzustellen kommt häufig ein Laserschneider zum Einsatz. Sie hingegen flechten Implantate. Wo liegt der Unterschied?

Stefan Jockenhövel: Es kommt auf den Durchmesser an, den der Stent haben soll. Bei sehr kleinlumigen Durchmessern, etwa für Stents, die im Bereich der Herzkrankgefäße eingesetzt werden sollen, ist das ...

Lesen Sie das ganze Interview mit Prof. Stefan Jockenhövel

Bildquelle: panthermedia.net/Sonja Wittke

Artikel letztmalig aktualisiert am 05.06.2015.

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Aus: MEDICA
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