PR: Rezeptfreie „Pille danach“: Zweistellige Zuwächse der Abgaben in Bundesländern

02.06.2015
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Die Abgabe der „Pille danach“, je nach Präparat seit Mitte März bzw. April d.J. rezeptfrei erhältlich, stieg hinsichtlich der wöchentlichen Menge zunächst an, um sich dann auf einem stabilen Niveau einzupendeln. Da die Entlassung aus der Rezeptpflicht auf eine Entscheidung des Bundesrats zurückgeht, ist IMS Health nun der Frage nachgegangen, ob sich in den Gebieten der Kassenärztlichen Vereinigungen der Bundesländer Unterschiede nach der Abgabehäufigkeit der Arzneien in den Monaten März und April 2015 gegenüber Vorjahr zeigen. 
 
Erwartungsgemäß geht ein großer Teil der abgegebenen Pillen-Packungen in den bevölkerungsreichsten Ländern über die Apotheken-Theken. Rund 57% des gesamten Absatzes im März und April 2015 entfallen auf die Gebiete der Kassenärztlichen Vereinigungen in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein und Westfalen-Lippe. Der Blick auf die einzelnen Regionen zeigt allerdings, dass die Zuwächse überall zweistellig ausfallen, wobei sie unterschiedlich stark ausgeprägt sind: Im Stadtstaat Hamburg erhöhten sich die Abgaben um +50%, in Berlin „nur“ um +16%.
 
 

Artikel letztmalig aktualisiert am 02.06.2015.

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