PR: Versorgungsforschung aus der Genderperspektive: neuere Antidepressiva bei Männern und Frauen gleich häufig eingesetzt

20.05.2015
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In den letzten Jahren mehren sich Untersuchungsergebnisse, wonach geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Entstehung, dem Verlauf und der Therapie von Erkrankungen existieren. Diesem Thema wird  auch beim diesjährigen Bundeskongress Gender-Gesundheit am 21./22. Mai in Berlin Beachtung geschenkt. IMS  Health hat am Beispiel der Depression untersucht, ob bei dieser Erkrankung geschlechtsspezifische Ausprägungen der gesundheitlichen Versorgung im Hinblick auf die Kriterien Arzneimitteltherapie, haus-/fachärztliche Behandlung und Überweisung zur Psychotherapie festzustellen sind.

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Artikel letztmalig aktualisiert am 20.05.2015.

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