PR: Globale Ausgaben für Krebsmedikamente erreichen 2014 die 100-Milliarden-US-Dollar-Grenze

08.05.2015
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Eine frühere Diagnosestellung, längere Behandlungsdauer und wirksamere medikamentöse Therapien führen zu höheren Ausgaben für Medikamente in der Krebstherapie. Dies geht aus dem neuesten Bericht des IMS Institute for Healthcare Informatics hervor. Danach stiegen die globalen Ausgaben für onkologische Arzneimittel – einschließlich Therapien und unterstützender Maßnahmen – in 2014 auf 100 Milliarden US-Dollar, während die Gesamtausgaben im Bereich Onkologika nur moderat wuchsen.
Die Studie „Developments in Cancer Treatments, Market Dynamics, Patient Access and Value: Global Oncology Trend Report 2015“ ist eine umfassende Bestandsaufnahme und aktualisierte Einschätzung der gegenwärtigen und künftigen Kliniklandschaft, der Dynamik des Marktes für onkologische Pharmazeutika und des Zugangs von Patienten zu Medikamenten und ihrem Nutzen. 
 
Die zentralsten Ergebnisse kurz auf einen Blick:
 
Laden Sie sich hier den Report (englisch) herunter.
Hier können Sie die Medieninformation (deutsch) einsehen.

Artikel letztmalig aktualisiert am 08.05.2015.

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