Ärztliches Burnout: Bei wem brennt's?

30.04.2015
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Wer ist häufiger vom Burnout betroffen? Niedergelassene oder klinische Mediziner? Und weshalb sind gerade jüngere Ärzte vermehrt betroffen? Dr. Johannes klärt auf, wie es dazu kommt und wie Ärzte einem Burnout vorbeugen können.

Ärztliches Burnout: Bei wem brennts?

Bildquelle: Petr Čížek / flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 07.05.2015.

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Gast
Top Beitrag! Man hätte noch etwas mehr in die Tiefe gehen können...
#10 am 07.05.2015 von Gast (Studentin der Pharmazie)
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Gast
@ Dr. Frank Antwerpes das kommt aus USA (ICD) nicht von irgend einer deutschen Ärzteorganisation, hat gewissermaßen Gesetzesstatus erreicht. Der Begriff unseriöse Erkrankung ist völlig korrekt.
#9 am 07.05.2015 von Gast
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Gast
Chor ??? Gassi ??? Warcraft-Session ??? Als ich im Krankenhaus vor 30 Jahren anfing, gab´s kein Mittagsessen, dafür 36 Stunden Dienst am Stück - drei Ärzte teilen sich eine Assistentenstelle und wer am besten buckelte, der durfte nach dem AiP bleiben. Ach ja, und Burnout gab´s auch noch nicht. Es war schlicht und ergreifend Arbeitslager - ein Glück, dass diese Phase ein Ende genommen hat und lange zurückliegt ! Aber diese Video hat mir jetzt doch ein Erstaunen mit weit aufgerissene Augen beschert. Burnout, weil man nicht rechtszeitig zur Warcarft-Session kommt ??? Ist doch wohl schon ein Witz, oder ??? (Hilfe! Verzweifel angesichts der Generation die mich mal versorgen soll, rentenmäßig)
#8 am 07.05.2015 von Gast
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Die Bemerkung, Burnout sei keine seriöse Erkrankung, weil das die KV und die Ärztekammer so sehe, finde ich wirklich putzig. Beide Institutionen sind mir schon immer durch ihre extreme Beweglichkeit und ihren ausgeprägten medizinischen Innovationsgeist aufgefallen ;-)
#7 am 07.05.2015 von Dr. Frank Antwerpes (Arzt)
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Gast
ich denke es gibt eher unseriöse Mediziner denn unseriöse Krankheiten, besser wäre der Begriff "Befindlichkeitsstörungen" vielleicht. Es ist schon oft erstaunlich was für Experten sich hinter weißen Kitteln tarnen. Von manchem Heilpraktiker lieber ganz zu schweigen. Dierse Meinung erlaube ich mir nach 40 Jahren beruflicher Tätigkeit in dieser so lukrativen Branche.
#6 am 07.05.2015 von Gast
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Arzt
@Dr. Ina Weiß, wer eine "Krankheitsdiagnose" feststellt oder feststellen darf, ist eine viel heißere Kiste, als sie sich vorstellen können!!! Das geht ja auch GEGEN den Willen des Betroffenen und kann zu Freiheitsberaubung etc. führen. Das Tabuthema Psychiatriemissbrauch. Deshalb sollte "die Ärzteschaft" selbst allergrößtes Interesse an einer rationalen und belegbaren Begründung für die Feststellung einer Krankheit haben. Das ist hier im "psychologischen" Bereich eher noch wichtiger, als bei alle möglichen "Heilpraktikern". Mit der von außen aufgestempelten Diagnose Burnout gegen den Willen der Betroffenen, wurden in Deutschland schon Kinder weggenommen, auch zum großen Schaden der Kinder.
#5 am 07.05.2015 von Arzt (Gast)
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Seit wann gibt es seriöse und unseriöse Erkrankungen? Es zählen doch die Symptome und nicht der Name für eine Erkrankung oder sehe ich das als Nichtmediziner falsch?
#4 am 07.05.2015 von Dr. Ina Weiß (Nichtmedizinische Berufe)
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Gast
Burnout ist keine seriöse Erkrankung! ...das sieht die KV und und die Ärztekammer auch so !!!
#3 am 07.05.2015 von Gast
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Gast
Burnout ist ein "modernens" Wort für Depression, die jetzt auch Männer erliegen dürfen, ausgebrannt klingt nachvollziehbarer als Depression. Da hebt man i.d.R. eher müde die Schultern. Also, auch hier ist Burnout i.S.e. Depression verstanden, durchaus eine Erkrankung!
#2 am 07.05.2015 von Gast
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Gast
Burnout ist keine seriöse Erkrankung!
#1 am 06.05.2015 von Gast
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