PR: Burnout: eine Diagnose mit ernstzunehmenden Folgeerkrankungen

28.04.2015

Der heutige Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, eine Initiative der International Labour Organization (ILO), hebt dieses Jahr den Umgang mit Chemikalien hervor, bezieht sich traditionell aber auf alle Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten. Eine der häufigsten Berufskrankheiten ist das Burnout-Syndrom. Es zählte mit anderen psychischen Erkrankungen 2014 zu den Top-10-Krankheitsarten, die für Arbeitsunfähigkeitsfälle in Deutschland verantwortlich waren. Im Vorjahr fielen aufgrund dessen durchschnittlich 77,6 Krankheitstage auf Tausend Versicherte. Die Relevanz dieser Berufskrankheit nahm IMS Health zum Anlass, das Burnout-Syndrom und seine Folgeerkrankungen im Rahmen einer Versorgungsforschungs-Studie näher zu beleuchten.
 
Die Studienergebnisse haben wir in einer Medieninformation zusammengefasst, die Sie bei Interesse hier einsehen können.
 

Artikel letztmalig aktualisiert am 28.04.2015.

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Aus: IQVIA
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