PR: Online-Apotheken: Zu Risiken und Nebenwirkungen

21.04.2015
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Wir bestellen unsere Bücher im Internet oder lesen sie gleich als E-Book. Videotheken gibt es kaum noch, weil Filme als Streams laufen. Und Musik hören wir sowieso nur noch über das Internet.
Online einzukaufen ist normal geworden. Aber wie ist es mit Arzneimitteln? Online-Apotheken bieten uns Medikamente oftmals für weniger Geld als in der Apotheke vor Ort. Warum sollten wir da nicht zugreifen?

Die Vorteile von Online-Apotheken liegen auf der Hand, allerdings sollte man zweimal überlegen bevor man Arzneien online bestellt, denn natürlich gibt es auch die Kehrseite.
Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der Vor- und Nachteile von Versand-Apotheken.

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Viele Online-Apotheken bieten inzwischen Beratungen über kostenlose Service-Hotlines an. Das soll das persönliche Gespräch in der Apotheke vor Ort ersetzen. Diese Beratungen sind laut Stiftung Warentest nicht sonderlich gut, aber auch nicht schlechter als die Vor-Ort-Beratung. Lediglich 4 von 21 Vor-Ort-Apotheken haben gut beraten, 4 von 17 Versandapotheken ebenfalls.

Seit 2009 sinkt die Zahl der Apotheken in Deutschland stetig, teilte die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) mit. Dabei gibt es noch immer klare Argumente für die Apotheke vor Ort. Denn dort wird Beträchtliches geleistet.
Ein Medikament wird direkt ausgehändigt oder kann innerhalb von drei Stunden aus dem Lager besorgt werden. Die direkte Beratung gewährleistet, dass es sich um ein tatsächlich benötigtes oder das individuell passende Medikament handelt.

Im Folgenden erfahren Sie 7 Tipps zum Umgang mit Online-Apotheken und weitere Informationen zum Thema.

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Bildquelle: Bild: “Pills” von mattza. Lizenz: CC BY-SA 2.0

Artikel letztmalig aktualisiert am 21.04.2015.

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