Depressive sind auch nur Menschen

31.03.2015
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Durch den Absturz der Germanwings-Maschine und die momentane Vermutung, dass der Copilot an einer psychischen Krankheit litt und diese im Zusammenhang mit dem Absturz steht, sind psychische Erkrankungen wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.

Wie immer nach solch einem Ereignis, das für uns unbegreifbar erscheint, wird der Ruf nach Veränderungen laut, die eine solche Tragödie in Zukunft verhindern sollen. So fordern viele nun verschärfte psychologische Tests und vor allem eine Lockerung der Schweigepflicht, um den Arbeitgeber bei bestimmten Erkrankungen informieren zu können.

Dass diese Diskussionen große Gefahren bergen, liegt klar auf der Hand. Zunächst findet zurzeit wieder eine Stigmatisierung von psychisch Erkrankten statt, nachdem es gerade in den letzten Jahren zu einer größeren Akzeptanz in der Gesellschaft von psychisch Erkrankten gekommen ist. Gerade das Krankheitsbild der Depression wurde mehr und mehr als eine „normale“ Erkrankung angesehen, die jeden treffen kann.

Unter dem Namen „Burn-out“ bekam die Depression fast einen positiven Touch, denn wer „ausgebrannt“ ist, muss logischerweise vorher erst einmal „gebrannt“ haben, sich also als ein besonders aktiver Teil der Gesellschaft gezeigt haben. Durch die vermutliche Tat eines Einzelnen, der einmal in seinem Leben eine Depression hatte (ob er zum Zeitpunkt des Absturzes an einer Depression oder an einer anderen Erkrankung litt, ist noch nicht bewiesen), wandelt sich nun die Stimmung gegenüber psychischen Erkrankungen wieder. Das ist äußerst schade und bedauernswert, denn psychiatrische Erkrankungen sind – wie der Name schon sagt, Erkrankungen. Sie sind nichts, was die betreffenden Patienten sich ausgesucht haben. Sie sind auch nichts, was man einfach abstellen kann, wenn man denn nur wirklich wollen würde. Und wie andere somatische Erkrankungen auch, gibt es einen großen Leidensdruck, nicht gesund zu sein.

Vor allem machen psychische Erkrankungen die Betroffenen nicht zu Monstern oder Außerirdischen oder zu meidenden Personen, sie bleiben auch einfach nur Menschen. Ein Depressiver zum Beispiel ist niemand, den man meiden sollte, zumal die Lebenszeitprävalenz der Depression relativ hoch ist, das heißt, ein erstaunlich großer Anteil aller Menschen wenigstens einmal im Leben daran erkrankt. Es gibt Behandlungen gegen die Depression, manchmal wirken sie besser, manchmal schlechter, nicht anders als das Behandlungen gegen Diabetes zum Beispiel manchmal besser oder schlechter wirken.

Deswegen ist die Forderung nach der Lockerung der Schweigepflicht eine ganz schlechte Idee, denn erstens wird es so nur Erkrankten erschwert, sich einem Arzt anzuvertrauen, wenn sie befürchten müssen, dass gleich der Arbeitgeber davon erfährt. Zweitens: Wo soll man die Grenze ziehen, welche Krankheiten gemeldet werden dürfen und welche nicht? Darf eine akute Psychose dem Arbeitgeber gemeldet werden, eine leichte Depression aber nicht? Was wenn die leichte Depression in eine schwere Depression mit Selbstmordgefahr umschlägt? Und warum muss man dann nicht auch zum Beispiel den Epileptiker melden, der seine Medikamente nicht mehr nimmt und mit Maschinen arbeitet? Oder den höchst Schlaganfall- und Herzinfarkt-gefährdeten Busfahrer mit ausgeprägtem metabolischen Syndrom, der keinerlei Medikamente einnimmt und ein Alkohol- und Zigarettenproblem hat?

Letzte Woche kam, passend zu dieser Problematik, ein Patient in einer akuten affektiven Psychose zu mir, momentan vor allem manisch. Eine Stunde habe ich damit zugebracht, aus seinem großen Redefluss und gelösten Assoziationen eine Anamnese zu erstellen, Eigen- und Fremdgefährdung abzuklären und ihn davon zu überzeugen, dass ein stationärer Aufenthalt dringend erforderlich ist. Solch eine Psychose ist bereits seine 8. innerhalb von 20 Jahren.

Im Laufe des Gesprächs kamen wir auch auf seine Arbeit zu sprechen. Er ist Leiter einer Abteilung mit 15 Mitarbeitern und muss durchaus weitreichende Entscheidungen treffen. Bis jetzt konnte er diese Aufgabe auch gut ausfüllen, jetzt hat er gemerkt, dass „diese Psycho-Sache“ wiederkommt und hat sich Hilfe gesucht.

Wie hätte er sich verhalten, wenn er davon hätte ausgehen müssen, dass ich alles brühwarm seinem Arbeitgeber mitteile? Er wäre wahrscheinlich gar nicht gekommen und hätte es alleine versucht. Und ein Mensch, der erkrankt ist und denkt, er kann nirgendwo vertrauensvolle Hilfe bekommen und versucht sich deshalb unbehandelt allein durchzuschlagen, ist eine viel größere Gefahr als ein behandelter Patient unter ärztlicher Kontrolle.

Bildquelle: Kreg Steppe, flickr / CC by-sa

Artikel letztmalig aktualisiert am 13.10.2015.

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A.I.
Ehrlich eingestanden stimme ich Gast#15 zu. Auch ich empfinde den Vorfall bis heute als eine Vertuschung. Die Art und Weise wie die Krankheit des Piloten an den Pranger und als einzige Grund für das tragische Unglück dargestellt worden, noch bevor die Blackbox analysiert wurde, war eine einzige Medienhetze. Die Berichterstattung schrie förmlich dazu auf, Arbeitgebern und "Vater Staat" mehr Einsicht in das Leben seiner Angestellten und Mitbürger zu geben. Den Menschen NOCH durchsichtiger zu machen, noch näher an die Dystopie "Corpus Delikte. Ein Prozess" zu treten. Ich halte es NICHT für richtig, dem Arbeitgeber gesundheitliche Informationen weiter zu geben. Das Recht auf Schweigepflicht soll weiterhin weitestgehend bestehen bleiben. Selbst wenn dieser Absturz der Krankheit zu verschulden ist, darf dies nicht als "Anlass" für das Einbüßen der Freiheit und Vertrautheit des Patienten zu seinem Arzt ausgenutzt werden.
#17 am 31.05.2015 von A.I. (Gast)
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@ Gast-Kommentar Nr. 15: Jetzt versuchen wieder einmal verschrobene Verschwörungstheoretiker auch die sinnvoll-sachlich bzw. empathischen DocCheckBlog-Beiträge und Meinungen mit ihrem willkürlich konstruierten Unsinn zu infizieren. Dabei wurde das eigentliche Thema der niedergelassenen Kollegin "Die Leiden der jungen A." sowohl inhaltlich als auch formal verfehlt: Setzen! Sechs!
#16 am 05.04.2015 von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
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Gast
Für die Kopilotentheorie sind der Öffentlichkeit bisher keine nachprüfbaren Beweise an die Hand gegeben worden. Belegt ist aber, daß der Airbus schon mehr wie einmal Sinkflugprobleme hatte, die auch schon zu Abstürzen (Air France) führten. Ich vermute somit ein politisches Ablenkungsmanöver um Airbus zu schützen. Bin deshalb gespannt, was uns beim nächsten Sinkflug Absturz erzählt wird.
#15 am 03.04.2015 von Gast
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Gast
Nachstehend der Link zu einer Stellungnahme der DGPPN u.a. Fachgesellschaften zu dem Thema: http://www.dgppn.de/publikationen/stellungnahmen/detailansicht/article//stellungnahm-38.html
#14 am 03.04.2015 von Gast
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@frau Dr. Horn, das passt schlecht zusammen. Das die psychische Erkrankung eine Depression gewesen sein soll, ist ja auch nur eine Vermutung - passen würden auch ein Amoklauf, eine narzisstische Störung (Kränkung), etwas Psychotisches . Ich bin keine Medizinerin, kenne aber genügend depressive Menschen und würde mit so etwas bei ihnen nie rechnen. Die meisten von ihnen leiden an Schuldgefühlen, die oft unberechtigt sind; es wäre unlogisch, noch mehr Schuld auf sich zu laden.
#13 am 02.04.2015 von Remedias Cortes (Nichtmedizinische Berufe)
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Wie passt die Aggressivität-150 z.T. ganz junge Menschen in den Tod zu schicken mit einer einfachen Depression zusammen?
#12 am 02.04.2015 von Dr. Maria-Luise Horn (Ärztin)
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CBF
(cont.) Zweitens muss man den Unterschied zwischen Depression und schwerer Depression hervorheben. Der Übergang ist natürlich fließend, aber eine wirklich schwere Depression ist ungemein schlimmer als eine leichte Depression. Eine leichte Depression ist bspw. noch mit einer beruflichen Tätigkeit oder einem Studium kombinierbar, während manche Patienten mit schwerer Depression tage- oder wochenlang praktisch das Bett nicht verlassen. Auch dieser Unterschied ist wichtig zu vermitteln. Dem Argument, dass eingeschränkte Schweigepflicht o.ä. keine gute Idee sind, kann ich mich aber anschließen. (1) Schosser at al., "European Neuropsychopharmacology", 2012, vol. 22, p. 453-468
#11 am 01.04.2015 von CBF (Gast)
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CBF
(cont.) Zwei Dinge gibt es, mit denen man vielleicht beginnen kann daran ein bißchen etwas zu ändern. Erstens hört man oft dass Depressionen im Allgemeinen "gut behandelbar" sind. Das, finde ich, ist so nicht richtig. 30-45% der Patienten leiden an einer behandlungsresistenten Form.(1) Ein Teil dieser 30-45% verbringt zum Teil Jahre (in meinem Fall etwa 10) mit der Suche nach einer erfolgreichen Behandlungsstrategie. Das "gut behandelbar" muss man etwas qualifizieren, ohne zu vermitteln dass die Diagnose Depression hoffnungslos ist.
#10 am 01.04.2015 von CBF (Gast)
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CBF
( cont.) Daran verknüpft ist dann aber auch fast immer die Idee, dass es sich ja nur um eine Episode handelt die eben auch von alleine wieder verschwindet, oder dass man zumindest mit einer gewissen Geisteshaltung wieder drüber hinwegkommt. Und das senkt dann ungemein das Verständnis für Patienten, die an einer *schweren* Depression leiden, oder an einer chronischen, oder an einer therapieresistenten (die Kategorien überschneiden sich natürlich auch sehr). Diesen Patienten fehlt dann die "positive Einstellung", oder sie müssen "den Kopf nicht hängen lassen", oder "fixieren sich zu sehr" auf ihre Krankheit. So hat der Verweis auf die Häufigkeit von Depression dann m.M.n. mehr negative Folgen.
#9 am 01.04.2015 von CBF (Gast)
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CBF
Ich kann mich dem Artikel nur sehr bedingt anschließen, vor allem was die Frage der Stigmatisierung betrifft. Auf der einen Seite versuchen Patienten -- zu denen auch ich zähle -- anderen Menschen klarzumachen, wie sehr eine Depression eine ernste Krankheit ist, die ein hohes Maß an Leid bedeutet. Auf der anderen Seite versucht man Stigmatisierung entgegenzuwirken durch den Verweis darauf, dass ja einer von drei Menschen im Verlaufe seines Lebens selber daran erkrankt. Das vermittelt den Menschen dann dass eine Depression ja etwas "ganz Normales" ist, und sie assoziieren Depression dann mit Freunden oder Bekannten, denen es vielleicht auch mal mies ging oder die Schwierigkeiten hatten.
#8 am 01.04.2015 von CBF (Gast)
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Gast
durch Erfahrung in der Familie seit 20 Jahren mußte ich erfahren, dass aus einer psyotischen Episode bald auch eine chronische psychische Erkrankung werden kann und der Betroffene selber kaum in der Lage ist, richtige Handlungen zu steuern.Die Fähigkeit für kurze Zeit eine vestellte Wesensart zu spielen ist für Arzt und Berufskollegen äußerst schwierig.Die Lufthansa wählt als Arbeitsprinzip das Durcheianderwürfeln der Besatzungen der Maschinen - vielleicht sollte man auch das Prinzip des außergewöhnlich guten Verstehens und Vertrauens wählen.Jede Medaille hat 2 Seiten.Bislang wissen wir nicht genau, was sich im Cockpit abgespielt hat und solange sollten wir alle still sein in jeglicher Beurteilung.
#7 am 01.04.2015 von Gast
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Betroffen
Vor zwei Jahren hatte ich eine schwere Depressive Episode, heute führe ich ein normales Leben und arbeite wieder im Krankenhaus. Wenn man der Berichterstattung der Medien und den Forderungen nach einer Aufweichung der Ärztlichen Schweigepflicht folgt, sollte man mir dann verbieten zu arbeiten? Ich könnte ja plötzlich durchdrehen...! Wenn ich Angst haben müsste das mich mein Arzt bei meinem Arbeitgeber verpetzt würde ich auf keinen Fall mehr Hilfe suchen.
#6 am 01.04.2015 von Betroffen (Gast)
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Dass der Pilot - und dies können wir nur vermuten - durch ein Raster gefallen ist oder nach seiner "Genesung" eine Rolle perfekt spielte um zu seinem Ziel zu gelangen, würde auch eine Lockerung der Schweigepflicht (wenn dies überhaupt möglich ist!) nicht verhindern. Soweit ich mich erinnere, wurde dieses Verlangen von unseren Politikern gefordert! Ich habe in meinem Leben gelernt erst mal meinen Kopf einzuschalten, bevor der Mund aktiv wird. Bekannt ist, dass sich auch viele Politiker in derartigen Krankensituationen befinden/befunden haben! Etwas mehr Fingerspitzengefühl in dem Wort- Umgang über depressiv erkrankte Menschen wäre sicherlich angebracht und ich hoffe, dass diese Schreierei möglichst bald aufhört!
#5 am 01.04.2015 von Brigitte Stein (Anwältin)
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Ich habe gute 10 Jahre ehrenamtlich als "nicht Patientin" in einem Verein Hilfe für Depressivkranke e.V. gearbeitet. Zu dieser Zeit 80/90er Jahre war diese Erkrankung in der Öffentlichkeit mit einem großen Negativtatsch versehen. Aufgrund meiner Erfahrungen und auch der positiven Entwicklung zur Akzeptanz der Erkrankung kann ich nur sagen, dass es für Betroffene wichtig ist, sich vertrauensvoll an ihre behandelnden Ärzte zu wenden. Viele müssen ja das Vertrauen erst aufbauen, was auch ein langer Weg ist. Wenn ich die Schreie nach Aufhebung der Schweigepflicht für bestimmte Berufe lese, wird es mir regelrecht übel.
#4 am 01.04.2015 von Brigitte Stein (Anwältin)
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Es gibt allerdings Konstellationen, in denen Arbeitnehmer verpflichtet sind, ihren Arbeitgeber über die Art ihrer Erkrankung zu informieren - dann nämlich, "wenn die Krankheit nicht zur vollständigen Arbeitsunfähigkeit führt, aber die Arbeitsleistung beeinträchtigt", wie es Arbeitsrechtsexperte Grund formuliert. Konkretes Beispiel: Hütet ein Gastronomie-Mitarbeiter mit einer ansteckenden Krankheit zuhause das Bett, muss er seinem Chef nicht sagen, was er hat. "Wenn er allerdings wieder arbeiten kann, aber weiter ansteckend ist, dann schon", erklärt Anwalt Grund. Denn bei ungenügenden Vorsichtsmaßnahmen besteht eine Gefahr für die Gäste.... ( zitiert aus http://www.sueddeutsche.de/karriere/arbeitnehmerrechte-welche-geheimnisse-sie-im-job-haben-duerfen-1.1897858) Der Pilot hätte sich arbeitsunfähig melden müssen. Oder sein behandelnder Arzt hätte ihn, wenn er dazu nicht in der Lage war, notfalls durch Unterbringung nach PsychKG vom Arbeiten abhalten müssen.
#3 am 01.04.2015 von Remedias Cortes (Nichtmedizinische Berufe)
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Die emotional stark belastete Situation nach dem verheerenden Flugzeugabsturz, der derzeit nur noch als erweiterter Suizid bewertet wird, sollte nicht zu Ausgrenzung und Stigmatisierung jeglicher psychischer bzw. psychosomatischer Erkrankungen oder Störungen führen. Jeder Mensch hatte im Laufe seines Lebens neben Entwicklungs- und Reifungskrisen auch mindestens eine depressive Episode. Ärzte, Wissenschaftler, Experten, Politik, Medien und Öffentlichkeit sollten dieses schwierige moralisch-ethischen Thema mit einem gewissen Überblick bzw. der gebotenen Professionalität diskutieren. Es gibt nun einmal Abgründe und leider auch bestialische Realitäten im menschlichen Verhalten, die n i c h t vorhersehbar bzw. vorhersagbar bleiben. Zumindest fragwürdig ist, warum n a c h einer derartigen Tragödie, die sich in der Nähe des "Vallée de Merveilles" in den französischen Alpen abgespielt hat, sich so viele Kommentatoren aufschwingen und behaupten zu wissen, wie man alles besser machen könne.
#2 am 01.04.2015 von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
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Die Aufhebung der Schweigepflicht, die Stigmatisierung seelischer Abweichungen, Erkrankungen und Variationsbreiten, Meldepflichten von allenfalls vagen Verdachtsmomenten oder Vermutungen können doch substanziell keinen einzigen erweiterten Suizid, ein blutiges Attentat oder einen Amoklauf verhindern. Diese Vorschläge untergraben das bereits jetzt bio-psycho-sozial gefährdete Vertrauensverhältnis zwischen Patienten und Ärzten. In sicherheitsrelevanten Berufszweigen gehört das geflissentliche Verschweigen psychosomatischer Beschwerdebilder und suspekter biografischer Details bereits zum Alltag. "§ 203 Strafgesetzbuch (StGB) - Verletzung von Privatgeheimnissen" betrifft keineswegs nur Ärztinnen und Ärzte, sondern auch "Zahnarzt, Tierarzt, Apotheker oder Angehörige(n) eines anderen Heilberufs" ..."Berufspsychologen ...Rechtsanwalt, Patentanwalt, Notar, Verteidiger in einem gesetzlich geordneten Verfahren, Wirtschaftsprüfer, vereidigte(m) Buchprüfer, Steuerberater, Steuerbevollmächtigte(n) oder Organ oder Mitglied eines Organs einer Rechtsanwalts-, Patentanwalts-, Wirtschaftsprüfungs-, Buchprüfungs- oder Steuerberatungsgesellschaft, Ehe-, Familien-, Erziehungs- oder Jugendberater sowie Berater für Suchtfragen in einer Beratungsstelle ...Mitglied oder Beauftragte(n) einer anerkannten Beratungsstelle nach den §§ 3 und 8 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes, staatlich anerkannte(m) Sozialarbeiter oder staatlich anerkannte(m) Sozialpädagogen oder Angehörigen eines Unternehmens der privaten Kranken-, Unfall- oder Lebensversicherung oder einer privatärztlichen, steuerberaterlichen oder anwaltlichen Verrechnungsstelle". Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund (Germanwings-Flug Nr. 4U9528 / 19Mar15 von Düsseldorf -> Barcelona 16:35 Airbus-Sitzplatz 20A, wenige Tage vor der Katastrophe)
#1 am 01.04.2015 (editiert) von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
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