PR: WundCheck: Wundversorgung auch in Härtefällen

31.03.2015
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"Mach Spucke drauf, dann heilt's besser" - den Satz hat man im Kindesalter bei Schrammen oder Schürfwunden oft gehört. Dass es mit Spucke und Pflaster allerdings zumeist nicht getan ist, wissen Bedienstete im Pflegebereich nur zu gut. Mit WundCheck fürs iPhone gibt es jetzt Nachschlagewerk und Ratgeber für modernes Wundmanagement in einem.

In der Wundversorgung hat man es mit einer ganzen Bandbreite unterschiedlicher Wunden zu tun. Welche Vorgehensweise ist im jeweiligen Fall die Richtige? Was gibt es bei der Wahl der Produkte alles zu beachten?

WundCheck unterstützt Mediziner und in der Pflege tätigen Personen bei der Qual der Wahl der richtigen Behandlungsprodukte. Alle Verbände, Auflagen etc. werden zudem mit detaillierten Informationen und Direktlinks zum Hersteller angezeigt. Vier Modi stehen zur Verfügung, die Suche über unterschiedlich sortierte Datenbänke anzugehen.

Die App lässt sich somit auf mehrere Arten nutzen und ist für verschiedene Gebrauchssituationen konzipiert:


So funktioniert's!

Am Anfang jeder Wunde steht die Frage: Wie erfolgt die richtige Behandlung? Das Konzept von WundCheck ist darauf ausgerichtet, den optimalen Heilungsverlauf zu garantieren. Dazu wird im Modus "Verbände nach Heilungsverlauf" die akute Situation, die zu versorgende Wunde durch eingrenzende Fragen eingeschätzt. In den neun Abschnitten wird die Wundbeobachtung durchgeführt, an deren Ende die Produkt- und Vorgehensempfehlung steht.

Der Leitfaden beginnt mit der Einordnung der Wundart und deren Heilungsphase - welche Wunde gilt es zu versorgen und wie ist der momentane Zustand? Darauf folgt eine Auswahl der Beschaffenheit der Wundbeläge und der Menge an Exsudat sowie dem Exudatszustand, um den Zustand der Wunde näher zu charakterisieren. Fragen nach Wundtiefe, Geruch und die Einteilung in aseptisch, kontaminiert oder infiziert schließen den Fragebogen mit der Beschaffenheit des Wundrandes ab.

WundCheck filtert die Antworten somit wie ein Trichter, der als Ergebnis die passenden Produkte und Vorgehensweisen für die einzelnen Behandlungsschritte ausspuckt. Am Ende entsteht so eine Handlungsanweisung, mit welchen Verbänden, Auflagen, Lösungen und Materialien die Wunde am besten zu versorgen ist.

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Um die Verwendung und die Eigenschaften bestimmter Produktgruppen nachzuschlagen, ist es hillfreich, die gezielte Suche über die Verbandsliste oder nach Kategorien anzusteuern. Für Fragen zu bestimmten Verbänden, verschiedenen Wundfüllern, Wundreinigern etc. eignet sich die Suche nach Kategorien. Ist sogar der Produktname bekannt, findet man in der alphabetischen Liste schnell die nötigen Informationen zu den Pflegeprodukten.

Im zusätzlichen Ratgeber finden sich weiterführende Themenartikel rund um die Wundpflege. Hier geht es weniger um Informationen zu Produkten oder der direkten Versorgung als mehr um Themen, die beispielsweise die psychischen Bereiche und die Patientenbetreuung behandeln.

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Die Datenbank der verfügbaren Wundpflegeprodukte und die dazu verfügbaren Informationen in der App sind extrem umfangreich. Mit den verknüpften Links zu den jeweiligen Herstellerseiten hat man mit WundCheck auch direkt die passende Anlaufstelle für Informationen und bei eventuellem Materialbedarf auch den Kontakt zum Hersteller. Was die Anwendung für gezielte Situationen betrifft, so findet man sich anhand des leicht nachzuvollziehenden Leitfaden "Verbände nach Heilungsverlauf" stets die passende Vorgehensweise inklusive der empfohlenen Produkte. Ratgeber und Lexikon runden die hilfreiche App für jeden Einsatz in der Wundversorgung perfekt ab.

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Artikel letztmalig aktualisiert am 15.03.2016.

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