Die Pille danach: Gefährlicher Freigänger?

27.03.2015
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Die Pille danach – nun rezeptfrei. Was kommt jetzt? Geschlechtskrankheiten en masse, Stop des demographischen Wandels und Unterhaltszahlungen für jeden zweiten Mann? Dr. Johannes beschäftigt sich mit möglichen Folgen und Konsequenzen, die die Gesetzesänderung mit sich bringt.

Die Pille danach: Gefährlicher Freigänger?

Bildquelle: Savara (deprecated) / flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 11.04.2015.

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Arzt
Das mit dem "mehr Ahnung" ist ja wohl ein frommes Märchen, das auch durch Wiederholung nicht richtiger wird. Hat denn einer von Euch Apothekern mal eine tödliche Lungenembolie erlebt in Zusammenhang mit der so oft verkauften Antibaby-Pille? Der nicht unwesentliche Unterschied, abgesehen davon, dass der Doktor seine Patienten medizinisch gut kennen muss, ist doch, dass der Arzt an den Medikamenten NICHTS verdient, er kann sogar in den Regress kommen. Wie man hört, ist ja erstmal der Umsatz der "Pille danach" rasant in die Höhe geschnellt. Und ihr meckert noch arrogant gegen Ärzte.
#7 am 11.04.2015 von Arzt (Gast)
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Gast
Ad#5 Und was ich noch denke ist, dass beide sehr sehr gut ausgebildete Fachleute sind, die sich ergänzen sollten zum Wohl und der Gesundheit des Patienten. Denn dort ist noch viel Luft nach oben und eine engere Kooperation zwischen Arzt und Apotheker ist dringend erfolderlich meiner Meinung nach! Doch solange manche Ärzte meinen sie schweben über allem und jedem ist dies wohl nicht möglich! Beide sind gewissermaßen aufeinander angewiesen! Also warum nicht die Stärken des anderen anerkennen und sich ergänzen?! Kein Apotheker ist böse um einen guten Ratschlag vom Arzt, aber er möchte sich mit seinem Spezialwissen auch in die Patientenversorgung mehr mit einbringen! Zum Video: Gute Anmerkung mit dem "Schweizer Prinzip"! Man sollte zumindest drüber nachdenken, auch wenn ich denke da sollte man dem Patienten ein Stück weit Eigenverantwortung lassen!
#6 am 07.04.2015 von Gast
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Gast
Ad#2: "Ahnung" von Medikamenten bezog sich eher auf die Kenntnis von Wirkung und Nebenwirkung, sowie Interaktionen! Es sollte heißen, dass der Apotheker mindestens gleichwertig auf dem Gebiet der Pille und anderen Medikamenten beraten kann! Und die Anspielung auf Geldmacherei durch Homöopathie: Ich hasse dieses Thema! Wissenschaftlich ist keine Wirkung belegt, aber es glauben so viele Kunden daran und es hilft Ihnen zumindest sich besser zu fühlen! Es ist mit Sicherheit notwendig ein "richtiges" Medikament mit abzugeben oder zumindest dazu zu raten, aber es wäre auch falsch dem Kunden seinen Glauben und das gute Gefühl zu rauben! Ich will nicht ausschließen, dass es auch profitgierige Apotheker gibt, aber die gibt es unter den Ärzten mindestens genauso!
#5 am 07.04.2015 von Gast
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Gast
Es ist gut,dass es diese Hormone nun frei zu kaufen gibt denn so doof ist Patient gar nicht und kann sehr wohl verantwortungsvoll mit diesem Thema und der entsprechenden Einnahme umgehen.Habe selber im Leben zweimal die Pille danach genommen und war froh,dass ich eine Apothekerin hatte,bei der ich diese auch sofort bekommen habe.Ohne Rezept.Deshalb hab ich sie aber nicht häufiger genommen.Das ist ca 30 Jahre her.Wir benötigen doch die viele Bevormundung gar nicht und können sehr wohl selber entscheiden,ob wir so etwas machen oder nicht und die Apotheker können einen sehr wohl sehr gut beraten.Es ist ja auch so,dass die Zeit drängt und dann erst einen Arzttermin,das ist doch viel zu spät.Jedenfalls war es damals so,dass diese Medikamente innerhalb von 24 Stunden eingenommen werden mussten.Da ist es sehr hilfreich,wenn man sowas direkt kaufen kann.
#4 am 01.04.2015 von Gast
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PTA
Einen Angriff auf die Apothekerschaft kann ich aus diesem Beitrag nicht heraushören. Aber ich bin ja auch nur PTA ;-))
#3 am 01.04.2015 von PTA (Gast)
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Gast
ad #1: Deswegen verkaufen ja Apotheker (manche zumindest) auch Schüssler-Salze und Homöopathika - sie wissen ganz genau womit sie Geld verdienen. Oder worauf bezog sich das mit der "Ahnung" von Medikamenten?! Hier handelt es sich zumindest etwas um Satire und es wird überdeutlich dass es zumindest einen Apotheker gibt, der damit nichts anfangen kann. Schade!
#2 am 01.04.2015 von Gast
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Gast
Zur Info: Apotheker sind super ausgebildete Leute und haben von Medikamenten mehr Ahnung als ihr Ärzte! Also kein Grund den Apotheker so ins lächerliche zu ziehen! Apotheker sind sich der Verantwortung sehr wohl bewusst. Typisch Arzt!
#1 am 01.04.2015 von Gast
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