PR: Daten aus dem Therapiealltag (= Real World Evidence) helfen Unternehmen im AMNOG-Prozess

17.03.2015

Die Evidenz eines Arzneimittels wurde früher primär anhand der randomisierten klinischen Zulassungsstudien belegt. Das reicht heute nicht mehr aus. Auch nach der Zulassung müssen weiter Evidenz-Daten bereitgestellt werden, die die Wirksamkeit des Arzneimittels im Therapiealltag, also in der wirklichen Welt (Real World Evidence = RWE) belegen.

Neben den von Ärzten dokumentierten Therapieverläufen inklusive Behandlungsdauer, Behandlungswechseln und Res­sourcenverbrauch sind hier oft auch Beobachtungs-/Krankheitsverläufe vonnöten.

IMS Health hat nun Instrumente entwickelt, die unter Hinzuziehung von derartigen Patient Reported Outcomes (PRO) Registerstudien ermöglichen. Das hilft Unternehmen sowohl bei der frühen Nutzenbewertung nach AMNOG als auch bei den regelmäßig stattfindenden Nachverhandlungen zum Erstattungspreis.

Lesen Sie den vollständigen Artikel „Versorgungsrealität wird transparenter“, der in Market Access & Health Policy (02/2015) erschienen ist.

Artikel letztmalig aktualisiert am 17.03.2015.

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Aus: IQVIA
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