Weibliche sexuelle Dysfunktion: Was hilft?

02.03.2015
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Oft probiert, nie gelungen: Medikamentöse Abhilfe bei weiblicher sexueller Dysfunktion. Drastische Mittel helfen vordergründig, bergen jedoch auch viele Nachteile. BMI-Senkung und Yoga sind die deutlich bessere Wahl. Auch können Abklärungsgespräche nach OPs die Libido ankurbeln.

Weibliche sexuelle Dysfunktion: Was hilft?

Bildquelle: Jon-Eric Melsæter / flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 02.04.2015.

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Brigitte
zu #9, Jede Frau ist für Ihren Orgasmus selbst verantwortlich und der findet im Kopf statt, daran hapert es meist. Wo es nicht klappt, sollten die armen Männer lieber die Finger weglassen.
#10 am 02.04.2015 von Brigitte (Gast)
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Gast
Wenn Frau nicht kann, ist meist Mann Schuld. Einfach nen Knopf drücken, und die "Alte" wird scharf, ist leider nicht...nur, dass die wenigsten Männer an etwas anderes denken, als an ihre eigene Befriedigung. Der Einfallsreichtum in deutschen Betten lässt halt zu wünschen übrig!! Bei Männern ist es einfach, Pille einwerfen und der kleine Mann steht...geht im Zeitalter der Emanzipation auch bei uns Frauen. Mit lissilust gelangen wir nicht nur in die Revolution der neuen Weiblichkeit, sondern auch an den Rande der Ekstase....:-))
#9 am 12.03.2015 von Gast (Nichtmedizinische Berufe)
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zu #7 Das ist richtig. Die synthetischen Östrogene erhöhen massiv das SHBG und binden die wenigen noch verbleibenden Androgene (außer Androstendion, was zum Haarausfall führt). Damit kommt es zum nur spärlichen Potential-Aufbau an den Synapsen des Sexualzentrums. Die "Psychonen" bleiben aus und damit der erfüllende Orgasmus. Es erlischt das "Verliebt-Sein" - die Lust auf eine gemeinsame Sexualität. Denn schon jeder Spannungs-Aufbau an den Synapsen geht mit "Lustgefühl" (Sinnlichkeit) einher. (Sinnlichkeit ist die Fähigkeit, Sinneswahrnehmungen im Unterbewusstsein mit Sexualität zu assoziieren.)
#8 am 09.03.2015 von Dr. Klaus Umbreit (Arzt)
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Brigitte
@ Remedias Cortes, bei Anorgasmie muss man auch an die Antibaby-Pille denken. Wer will schon darauf verzichten.
#7 am 06.03.2015 von Brigitte (Gast)
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Brigitte
Bravo #4 die Trennung von Sex und Liebe ist die größte Krankheit. Kommt wie alles schlechte aus den USA.
#6 am 06.03.2015 von Brigitte (Gast)
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Gast
Na klar wirkt sich Übergewicht negativ aus, bis zu Hirsutismus und Unfruchtbarkeit. Auch der Mann, nicht ganz unwichtig, reagiert ja auf den WHR (waist-hip-ratio) Ich denke unser Dr. Johannes hat sich mit dem Thema etwas übernommen. Es fehlt eine Definition, was er eigentlich genau behandeln möchte.
#5 am 06.03.2015 von Gast
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Gast
wie wärs mit Liebe, ob da der Hausarzt der richtige ist ???
#4 am 06.03.2015 von Gast
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@Dr. Grüttner, jaaa - ist vielleicht nicht so beliebt dieses Thema, aber sehr viele Psychopharmaka haben als Nebenwirkung Anorgasmie bei der Frau ( und beim Mann). Es ist allerdings auch die Nebenwirkung, auf die Psychiater oft nicht eingehen ( und auch mit völligem Unverständnis der Patientin gegenüber reagieren, die ihr Neuroleptikum absetzt, um ihre Ehe zu retten.)S teht sogar meistens im Beipackzettel, wird aber von Frauen schamhaft verschwiegen und von manchem Arzt ins Lächerliche gezogen. Weiterhin im Verdacht: Nervenschädigungen bei Eingriffen, besonders Wirbelsäulen- Ops. Der Video bezog sich dann auch eher auf körperlich gesunde Frauen. Das mit dem BMI wundert mich, gibt es doch eine ganze Szene von BBWs( Big beautiful woman), denen Sex offensichtlich Spaß macht. Ist das dann auch Kopfsache? Sollte frau anstatt versuchen, abzunehmen, eher an ihrer "Fat akzeptance" arbeiten?
#3 am 03.03.2015 von Remedias Cortes (Nichtmedizinische Berufe)
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Was wird hier eigentlich unter "weiblicher sexueller Dysfunktion" verstanden? Die Onanie? Der falsche Liebhaber? Eine zerüttete Ehe? Nach vielen Kindern und schlecht geleiteten Geburten (kaputter Damm)? Überarbeitung? Krankheiten, die den Lebens-Trieb inhibieren? Das Alter? Prinzipiell sind für den Sexualtrieb die pulsatilen Androgene verantwortlich - auch bei der Frau. Erst die Stimulation führt zu hohen sensorischen Synapsen-Potentialen, die in der Menge entladen (nach John Eccles sind es "Psychonen") zu dem "Erfolgs-Erlebnis" führen, war letztendlich den Trieb fördert.
#2 am 03.03.2015 von Dr. Klaus Umbreit (Arzt)
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Seroquel absetzen, mit das überflüssigste Medikament auf dem Markt.
#1 am 02.03.2015 von Dr. Jens Grüttner (Arzt)
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