PR: GKV-Arzneiausgaben im Jahr 2014 steigen in Folge reduzierter Zwangsrabatte

12.02.2015
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Die Ausgaben für Arzneimittel und Test-Diagnostika, jedoch ohne Impfstoffe, belaufen sich für den gesamten GKV-Markt (GKV: Gesetzliche Krankenversicherung) im Jahr 2014 auf etwa 30,8 Milliarden Euro zum Apothekenverkaufspreis. Das entspricht einer Steigerung von 9,6%, wenn die durch pharmazeutische Hersteller und Apotheken geleisteten Einsparungen berücksichtigt werden. Dieser Anstieg stellt zum Teil einen statistischen Effekt dar, weil im 1. Quartal 2014 der Herstellerzwangsabschlag für patentgeschützte, festbetragsfreie Arzneien zunächst auf den Ursprungswert von 6 % abgesenkt und  seit dem 1. April 2014 auf 7 % angehoben wurde. Im Jahr 2013 lag der Nachlass bei 16 %. 

Erfahren Sie mehr Details, auch zu Umsetzungsquoten bei Rabattverträgen über patentfreie Arzneien sowie Abgabevolumina von Groß- vs. Kleinpackungen, in der Medieninformation.

Artikel letztmalig aktualisiert am 12.02.2015.

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