Eat that frog

31.01.2015
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Ich hatte ja hier (http://psychiatrietogo.de/2013/03/16/eat-that-frog/) schon mal beschrieben, dass ich das Prinzip „Eat that frog“ für ausnehmend klug halte. Kurz gesagt geht es darum, dass man den Tag mit der sperrigsten, unangenehmsten, aber zumeist auch wichtigsten Aufgabe beginnen soll. Danach kommen alle anderen Sachen.

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Aus dem National Media Museum, via Wikimedia Commons.

Wenn ich zum Beispiel am Vortag einem Mitarbeiter nicht gerecht geworden bin, und ich habe mir vorgenommen, die Sache am nächsten Tag wieder gerade zu rücken, und mir das irgendwie im Magen liegt, dann ist das der Frosch des Tages. Ich sollte dann als allererstes, noch bevor ich irgend einen Computer einschalte oder sonst was ablenkendes tue, schnurstracks zu diesem Mitarbeiter gehen und die Sache klären.

Oder wenn ich eine wirklich wichtige Sache mit jemandem zu vereinbaren habe, und davon viel abhängt, dann ist das vielleicht der Frosch des Tages. Ich sollte dies als erstes angehen. Emails und Routinearbeiten können praktisch immer warten. 

Ich habe jetzt allerdings in einem podcast eine Fortgeschrittenen-Version dieses Tips gehört:

"Wenn Du an einem bestimmten Tag zwei Frösche zu schlucken hast, dann fang mit dem größeren, häßlicheren, schleimigeren, ekligeren an!"

Ja gut, das ist auch klug. Zum Glück habe ich selbst an den meisten Tagen höchstens einen Frosch zu schlucken, bevor ich mich wieder der angenehmen Routine-Arbeit widmen kann...

Mehr wie immer unter psychiatrietogo.de...

Artikel letztmalig aktualisiert am 31.01.2015.

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