PR: "Wir wollen die Intensivmedizin einfach besser machen"

29.01.2015

Von Atomkraftwerken gelernt: Auf deutschen Intensivstationen werden seit 2010 Peer Reviews durchgeführt. Durch die freiwilligen Kreuzgutachten soll vor allem die Qualität der Intensivmedizin verbessert werden. Am Ende profitiert davon nicht nur der Patient, sondern auch das Krankenhaus.

Sprecherin der nationalen Steuerungsgruppe für das Verfahren ist Prof. Elke Muhl. Die Präsidentin der DIVI erklärt auf MEDICA.de die Durchführung und die Ziele dieser Kreuzgutachten.


Frau Prof. Muhl, Vorbild für die Peer Reviews sind Atomkraftwerke, wo solche Kreuzgutachten im Laufe der Jahrzehnte einige Störfälle mit Schnellabschaltungen verhindert haben. Warum ist dieses Verfahren auch auf Intensivstationen besonders sinnvoll?

Elke Muhl: Auf Intensivstationen in Deutschland liegen ungefähr 2,1 Millionen Patienten im Jahr – mit akut lebensbedrohlichen Erkrankungen und mit einem erheblichen Anteil von Organversagen. Für sie ist es lebensentscheidend, dass...

Bildquelle: DIVI

Artikel letztmalig aktualisiert am 29.01.2015.

0 Wertungen (0 ø)
403 Aufrufe
Aus: MEDICA
Um zu kommentieren, musst du dich einloggen. Einloggen
Hier klicken und Medizin-Blogger werden!
Unterarmprothesen hatten bisher häufig nur eine kosmetische Funktion, um das Fehlen einer Gliedmaße zu kaschieren. mehr...
Die Schulmedizin wird an Hochschulen gelehrt und ist allgemein anerkannt. Aber auch weitere Behandlungsmethoden haben mehr...
Jährlich erleiden 250.000 bis 500.000 Menschen eine Rückenmarkverletzung, MoreGrasp soll ihnen dabei das Leben mehr...

Disclaimer

PR-Blogs innerhalb von DocCheck sind gesponsorte Blogs, die von kommerziellen Anbietern zusätzlich zu den regulären Userblogs bei DocCheck eingestellt werden. Sie können werbliche Aussagen enthalten. DocCheck ist nicht verantwortlich für diese Inhalte.

Copyright © 2018 DocCheck Medical Services GmbH
Sprache:
DocCheck folgen: