PR: Wirkungsweise der Lasertherapie

20.01.2015
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Krankhafte Veränderungen der Haut, schlecht heilende Wunden, Schmerzen und Fehlfunktionen einzelner Körperstellen bedeuten die Veränderung vieler kleiner Zellorganismen unseres Körpers. Ist zum Beispiel ein Dekubitus entstanden, sind viele kleine Hautzellen, Gewebezellen, Nervenzellen usw. beschädigt. Bei der Überlastung eines Gelenks, sind viele kleine Sehnenzellen, Knochenzellen, Muskelzellen usw. überlastet.


Schlecht heilende Wunden und andauernde Schmerzen sind ein Zeichen für fehlende Zellenergie. Die Kraft der körpereigenen Zellen reicht für ihre Regeneration und Revitalisierung und damit auch die Wundheilung und Schmerzbeseitigung nicht aus. Sei es, weil zu wenig Energie vom Körper „produziert“ oder übermäßig viel Energie benötigt wird.


Biochemische Prozesse
Die Power-Laser-Therapie behebt den Energiemangel in den betroffenen Körperzellen, fördert den Heilungs- und Regenerationsprozess der Zellen und damit des ganzen Körpers. Sie setzt verschiedene, biochemische Prozesse im Körper in Gang, zum Beispiel

Bei Einsatz eines DYOS-Mobile wird dem Körper bis in tief liegende Gewebeschichten elektromagnetische Energie zugeführt, die der Körper dort in biochemische Energie umwandelt.


Einflussfaktoren
Wie wirksam die Aktivierung und Umsetzung dieser biochemischen Prozesse und damit die Lasertherapie bei Wunden und Schmerzen ist, hängt von verschiedenen Einflussfaktoren ab:

Patientenindividuelle Faktoren, wie zum Beispiel Haut- und Gewebetyp, lassen sich im Rahmen einer Lasertherapie nicht beeinflussen oder ändern. Bereits bei der Auswahl eines Laser-Therapie-Gerätes sollten aber die physikalischen Eigenschaften des Lasers genauer betrachtet und Informationen über Behandlungsparameter eingeholt werden.
Mit einem Laser, der wie der DYOS-Mobile im Wattbereich arbeitet, können bei der Bestrahlung in einer kürzeren Behandlungszeit größere Licht- und Energiemengen erreicht werden als bei herkömmlichen Geräten im Milliwattbereich (Laserlichtmenge in Joule (J) = Leistung des Lasers in Watt (w) x Behandlungsdauer in Sekunden (s)).
Im Wellenlängenbereich von 700 Nanometer (nm) bis ca. 1 200 nm wird noch relativ wenig Strahlung im Gewebe absorbiert. Die Laserstrahlung dieser Wellenlängen kann vergleichsweise tief in das Gewebe eindringen, die zugeführte Energie verteilt sich auf ein größeres Volumen. Die besten therapeutischen Erfahrungen wurden bei praktischen Laseranwendungen im nahen infraroten Bereich (810 nm) gesammelt.  


Wirkmechanismen
Die genauen Wirkmechanismen der Lasertherapie konnten trotz vieler Studien noch nicht vollständig geklärt werden. Chow et al sind sich nach einer umfangreichen Literaturstudie und eigenen, praktischen Untersuchungen aber sicher (Chow et al 2009):
„Welcher Mechanismus auch immer aktiv wirkte, klinischer Nutzen trat gleichermaßen ein.“
(Pressemitteilung The Lancet 2009)

Artikel letztmalig aktualisiert am 21.01.2015.

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