Fundstück der Woche: Verharmlostes Ovarialkarzinom?

14.12.2014
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Stellen Sie sich vor, Ihre Ehefrau, Freundin, Partnerin, Familienangehörige, Sie selbst oder Freundinnen, gute Bekannte und Ihre Patientinnen über 50 Jahre hätten eine Komplexe ovarielle Raumforderungen in der Größe von 1 bis 6 cm. Sie würden u. a. die Serumwerte des Tumormarkers CA-125 bestimmen.

Würden Sie bei normalem CA-125 dann in aller Seelenruhe abwarten, in größeren Abständen sonografieren, ob das Ding weiter wächst, und sich erst dann zu einer operativen Exploration entscheiden? 

In die vorliegende Studie mit dem Titel „Outcomes from ultrasound follow-up of small complex adnexal masses in women over 50” im American Journal of Obstetrics & Gynecology (2014; 211: 623.e1-7) von Elizabeth Suh-Burgmann et al. PDF der Studie wurden Patientinnen mit einem Ausgangs-Sono-Befund von 2007 bis 2011 zur Nachbeobachtung eingeschlossen ["The study population was defined as women older than 50 years of age who had a pelvic ultrasound from 2007 through 2011 in which a mass described as complex and 1-6 cm in size was reported"]. Die Nachbeobachtungsdauer betrug aber nur 24 Monate ["Surgical pathology from removal and diagnoses of ovarian cancer within 24 months of follow-up were identified"].

Von 1.363 Frauen im Alter über 50 waren nach einem Follow-up von 24 Monaten nur (?) 18 Frauen an einem Ovarialkarzinom oder Borderline-Tumor erkrankt. Sechs maligne Erkrankungen fanden sich bei 204 Frauen, die sich nach US-Diagnose sofort operieren ließen. Das ist eine primäre intraoperative Tumorinzidenz von 2,94 Prozent. 

Bei zehn der zwölf Malignome war eine Größenzunahme im Ultraschall nach bis zu 7 Monaten der Anlass zu 218 Operationen. Zwei Ovarialkarzinome traten offensichtlich o h n e weiteres Größenwachstum auf. Das entspricht einer nach "wait and see" abwartenden sekundären intraoperativen Tumorinzidenz von 5,5 Prozent. Dass die meisten Ovarialkarzinome im Stadium I detektiert und operiert wurden, hat bei einer direkten peritonealen Streuung und Metastasierungsgefahr nur Alibi-Charakter ["Growth was apparent on ultrasound by 7 months for all borderline and epithelial ovarian cancers. Of the 12 cases diagnosed during follow-up, 10 were found to be stage 1 at surgery"]. 

Bei den Schlussfolgerungen wird nicht mal ansatzweise diskutiert, welche Zeitbombe da tickt? ["CONCLUSION: Among isolated adnexal masses reported as complex and 1-6 cm on pelvic ultrasound in women older than 50 years, the overall risk of malignancy is low. All cases of epithelial cancer and borderline tumor demonstrated growth by 7 months of observation"]. Es erstaunt doch sehr, dass eine Zunahme der operativen Tumorinzidenz bei den Patientinnen von plus 87,07 Prozent nicht mal Erwähnung, geschweige denn eine fundierte Diskussion dieser alarmierenden Ergebnisse erfährt. Das ist keine seriöse Vorstellung von empirisch-wissenschaftlichen Ergebnissen.

Bildquelle (Außenseite): Hey Paul Studios, flickr, CC-by

Bildquelle: Foto: Modell Gyn. Organe Copyright Praxis Dr. Schätzler

Artikel letztmalig aktualisiert am 23.12.2014.

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Gast
Zustimmung, sehr geehrter Herr Dr. Schätzler, das wurde von allen, die sich hier zur Sache geäußert haben, nicht anders gesehen.
#24 am 23.12.2014 von Gast
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Rein persönliche Kontroversen bringen nicht weiter, zumal die Front-Linien von fundamentalen Gegensätzen getrieben zu sein scheinen. Was Patientinnen mit Komplexen ovariellen Raumforderungen in der Größe von 1 bis 6 cm m i t oder o h n e frühzeitige OP erleben, muss nicht zwangsläufig mit einem "Raub der Sabinerinnen" verglichen werden. Die Daten der von mir kritisch referierten Publikation sind im G e g e s a t z zur geäußerten, f a l s c h e n Schlussfolgerung ("the overall risk of malignancy is low") mit einer dramatischen Risikoerhöhung verbunden. D a r u m ging es mir in meinem Blogbeitrag. MfG
#23 am 22.12.2014 von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
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Arzt
@Sabine von Lienen, ich versichere Ihnen, alle Patienten von mir sind immer freiwillig gekommen. Ich habe nur zwei besondere Ausnahmen erwähnt, die man nicht so schnell vergisst. Natürlich sind auch immer einige wenige, Gott sei Dank, dabei, die Ihre Rechnung nicht zahlen wollen, das gibt es wohl in jedem Beruf. Ihre Ansichten über Ärzte sind ja ganz amüsant, nur haben Sie mit hier eher gewünschter Fachdisskussion nichts zu tun. Ärzte können nun mal nicht alles, was Sie wohl wünschen, das geben sie auch nicht vor, was Sie Ihnen unterstellen und manche wollen auch nicht alles, was Sie so von ihnen wünschen. Was "Selbstverantwortung" für Gesundheit für Sie bedeutet, konnten Sie leider nicht deutlich machen. Kritik an anderen ist noch keine Selbstverantwortung.
#22 am 22.12.2014 von Arzt (Gast)
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Nickname: Gast, Arzt...wie schön man sich doch verstecken kann! Um dann all den Unsinn zu schreiben, der hier steht. Dafür ist mir meine Zeit zu Schade. Wenn hier User nach dem Motto leben: "Was ich selber denk und tu, dass trau ich jedem anderen zu..." soll es mir gleich sein! Auf solch ein Niveau begebe ich mich nicht! Und ich lasse mir auch von offensichtlichen anonymen Spinnern auch keine Worte in den Text legen, die da nicht stehen! Viel Spaß mit ihren Patienten, DIE tun mir Leid!
#21 am 21.12.2014 von Sabine von Lienen (Rettungssanitäterin)
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Arzt
Fortsetzung: Nun ich entgegnete ganz schüchtern und defensiv, dass das nichts mit mir, sondern mit Ihrem Gewebe zu tun hätte. Es wäre natürlich ihre Entscheidung, wäre ja auch möglich, dass Sie "im Eifer des Gefechts" gar keinen Schmerz mehr verspüre, wenn dann die Op-Naht wieder aufginge. :-) Ich hab Sie nicht wiedergesehen.
#20 am 21.12.2014 von Arzt (Gast)
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Arzt
Zur "Selbstverantwortung" fällt mir noch eine zickige Lady, Privatpatientin, ein, die ich erfolgreich für die damalige Zeit optimal an einer Leistenhernie, die auch ihre Tücken haben kann, operiert hatte. Auch postoperativ ging alles optimal und ich sagte ihr dann fast beiläufig: "Erinnern Sie sich bitte an die Aufklärung, dass Sie ihr rel. schwaches Gewebe mindesten 6 Wochen schonen müssen, bevor Sie sich voll belasten, also maximal 10 kg, besser 5Kg heben und vielleicht auch keinen Sex." Das war mein schwerer Fehler, Sie war empört und wütend, hätte mich fast geschlagen und entgegnete, was ich mir denn einbilden würde, Ihr den Sex zu verbieten, das wäre absolut unzumutbar. Natürlich könnte Sie keinesfalls so lange warten. Fortsetzung
#19 am 21.12.2014 von Arzt (Gast)
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Arzt
Fortsetzung: Das schlimmste was ich als bereits erfahrener Chirurg auf dem Gebiet erlebt habe, war ein Vater (Lehrer), der mit seinem verletzten kleinen Sohn (Hand) in die Ambulanz gestürzt kam, an allen Wartenden vorbei und fast geschrien hat: "Helfen Sie! Helfen Sie sofort! Sonst verklage ich Sie! Aber wehe, aber wehe, Sie machen etwas falsch, dann hetze ich Ihnen den Staatsanwalt auf den Hals!" Der Sohn tat mir leid, aber der Vater bestand auch auf permanenter Anwesenheit und kam dann Gott sei Dank auf die rettende Idee, dass es doch sicher noch bessere Chirurgen als mich gäbe und fragte nach "Spezialisten". Worauf ich ihm erleichtert einen Kollegen nennen konnte, den ich eigentlich nicht besonders geschätzt habe, er war aber Spezialist. Offenbar hatte der Vater damit nicht gerechnet, weil ihn vorher irgendjemand zu mir empfohlen hatte. Aber ganz ohne Vertrauen geht das wirklich nicht. Ich schickte ihn also mit provisorischer Erstversorgung weiter zum "Spezialist".
#18 am 21.12.2014 von Arzt (Gast)
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Arzt
Der @Gast kennt die Todesursachenstatistik, Sie nicht, Frau @Sabine von Lienen obwohl die tatsächlich jedermann zugänglich ist. Sie halten offensichtlich Polemik für eine Tugend. Verantwortung des "Patienten" für seine Gesundheit besteht in seinem Interesse, selbst etwas für seine Gesundheit zu tun, was natürlich etwas Wissen über Krankheit etc. voraussetzt. Davon ist bei Ihnen wenig zu erkennen, da Sie zu sehr auf Arztkritik fixiert sind. Ihre Antwort über den Ovarialtumorverdacht, immerhin über 5600 Todesfälle 2012, zeigt, dass Sie davon keine Ahnung haben. Ich würde Sie als Arzt keinesfalls operieren, stellen Sie sich vor. Fortsetzung folgt
#17 am 21.12.2014 von Arzt (Gast)
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Zitat Gast: Diskutieren Sie mit dem Techniker in der Autowerkstatt auch so intensiv über die "Reparatur" ihres kaputten Autos? Antwort: JA, wenn mir etwas unsinnig oder wichtig erscheint, diskutiere ich mit ihm. Schließlich ist es mein Eigentum und mein sauer verdientes Geld. Genau wie es bei einem Arzt meine Gesundheit und mein Leben ist! Zitat Gast: Vielleicht kann uns ja Frau @Sabine von Lienen erklären, wie lange man bei einem Ovarialtumorverdacht warten sollte, bis zur operativen Entfernung Antwort: Individuell unterschiedlich. Dafür gibt es Laborergebnisse und bildgebende Verfahren. Und wenn eine Patientin ihre Rechte ernst nimmt, dann wird sie es entscheiden, ganz für sich allein. Ein Arzt ist dahingehend nur als Berater zu sehen, genau wie bei einem Schwangerschaftsabbruch. Ich habe jedenfalls noch keinen Arzt gehabt, der mir von einer OP abgeraten hat! Zauberwort > Vertrauen! Beidseitig! @Gast: Ich bemerkte ja bereits, dass sie nur Schwarz oder Weiß kennen...
#16 am 21.12.2014 von Sabine von Lienen (Rettungssanitäterin)
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Gast
Vielleicht kann uns ja Frau @Sabine von Lienen erklären, wie lange man bei einem Ovarialtumorverdacht warten sollte, bis zur operativen Entfernung, um zum Thema zurückzukommen.
#15 am 21.12.2014 von Gast
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Gast
Liebe Sabine von Lienen, Sie bringen wirklich alles durcheinander! Sie "wissen" gar nichts, insbesondere wenn Sie die in #9 genannten Fakten als Fälschungen rießigen Ausmaßes bezeichnen. Wie soll den bitte auf einer Basis von nicht nachweisbaren massiven Fälschungen ein "Vertrauensverhältnis" aufgebaut werden, auch mit dem bekannten SPIEGEL-Schimpfwort des "Herrgott in Weiß" auch noch im Brustton der Überzeugung??? Ist Beleidigung eine Basis für Vertrauen? Ist der Arzt ihr Feind??? Na klar hat der Patient auch Selbstverantwortung, das würde jeder Arzt sehr begrüßen und seine Bemühungen erheblich erleichtern. In USA ist z.B. diese Selbstverantwortung weit stärker ausgeprägt als bei uns. Es ist eine SCHWÄCHE des deutschen "Systems", dass zuviel Verantwortung auf den Arzt abgeschoben wird. Diskutieren Sie mit dem Techniker in der Autowerkstatt auch so intensiv über die "Reparatur" ihres kaputten Autos?
#14 am 21.12.2014 von Gast
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@Gast So lange Sie die 254 Graustufen nicht sehen, ist jegliche Diskussion mit Ihnen zwecklos. Persönliche Angriffe sollten SIE vermeiden, dafür können Sie Facebook, Twitter und Co. nutzen aber kein Fachportal. Ausserdem "meine" ich nicht, ich weiß es! Leider! Aber das ist hier nicht Teil der Diskussion. Ein Patient hat das Recht und die Pflicht sich um sein Leiden (seine Erkrankung/Diagnose) zu kümmern. Oftmals ist es anstrengend aber das sollte es dem Patienten Wert sein. Eine vertrauenvolle Zusammenarbeit mit seinem Arzt ist wichtig und wenn dieser genau weiß, dass er seinen Patienten nicht alles verschreiben und "verkaufen" kann, dass er den Patienten ernst nimmt, ist es die beste Methode einer Arzt/Patientenbeziehung. Nur wenn ein Patient meint, dass der Gott-in-Weiß allmächtig ist, wird kein Vertrauen aufgebaut. An einer Beziehung muss man arbeiten. Schade, dass der "Gast" DAS nicht versteht!
#13 am 20.12.2014 von Sabine von Lienen (Rettungssanitäterin)
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Gast
@Sabine von Lienen, Sie meinen Totenscheine würden gefälscht? Wahrscheinlich sind dann auch die Krebsdiagnosen der Pathologen gefälscht. Dann würde ich ihnen ganz dringend raten Ärzte ganz zu meiden.
#12 am 20.12.2014 von Gast
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Über 50.000 Tote nur in Deutschland allein durch Sepsis. Die Todesfälle durch resistente Keime werden "totgeschwiegen". Kaum einem Patienten wird erklärt, was er in solch einer Situation hat(te) und warum und kaum ein Patient fragt nach. Ein mündiger Patient ist unbequem, schwierig und zeitaufwändig.... Totenscheine werden mit falschen Diagnosen und falschen Todesursachen ausgefüllt. Klar, SO kann man die Todesursachen auch verdrehen und die Statistik so hinbiegen, dass es sich gut liest. Nur falsch ist es trotzdem! Und wenn man nicht nur an das Internet glaubt, sondern im Leben ide Augen offenhält, kann man sogar noch etwas lernen. Auch als Fachpersonal!
#11 am 19.12.2014 von Sabine von Lienen (Rettungssanitäterin)
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Gast
Ovarialkarzinome wie auch andere Hormon-abhängige Malignome häufen sich übrigens bei Vegetarierinnen nach der einzigen Deutschen Vegetarierstudie (Heidelberg)
#10 am 19.12.2014 von Gast
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Gast
Die häufigste Todesursache ist die große Gruppe der cardiovaskulären Erkrankungen, also incl. Herzinfarkt und Hirnschlag. Danach kommen bereits die gesicherten bösartigen Tumoren mit über 220.000 Todesfällen/Jahr (2012). Danach kommt erst mal lange lange nichts, insbesondere KEINE Infektionskrankheiten als Todesursache. Die nächst größere "Gruppe" sind cerebral-neurologische Todesursachen unter 100.000/Jahr, Tendenz zunehmend, wie die entsprechenden Erkrankungen. Und schließlich liegen die Infektionsunrsachen bei unter 20.000, das ist sehr wenig, das war noch in der Nachkriegszeit wesentlich mehr, viele früher nicht selten tödlichen Infektionskrankheiten kennt man heute kaum noch wie z.B. die Diphterie. In den Medien entsteht allerdings ein anderer falscher Eindruck, im Zweifelsfall daher den verhassten Doktor fragen.
#9 am 19.12.2014 von Gast
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Gast
@Sabine von Lienen, da das für Interessierte leicht nachprüfbar ist (Internet, Todesstatistik), können Sie ja mal Ihren Satz kurz ansatzweise begründen: ----- "angesichts der totgeschwiegenden Erkrankungen, die immer noch mehr Menschen dahinrafft als die Pest." ----- Das war der Stein des Anstoßes.
#8 am 18.12.2014 von Gast
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Zitat von Gast: @Sabine von Lienen Sie sind auch so ein internetgebildeter Laie, der wahrscheinlich nur mit Anwalt zum Arzt geht? Ich hatte mit solchen persönlichen Angriffen eher in einem Laien-Forum gerechnet... Schade, dass es hier auch so ist. Hier sollte es doch eher um med. Diskussion gehen, als um solche Kommentare. "Gast" spricht dem Patienten offensichtlich jegliche Eigenverantwortung ab. Auch eine Art das Gegenüber (wer immer es ist) klein zu halten!
#7 am 18.12.2014 von Sabine von Lienen (Rettungssanitäterin)
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Eveline Malewsky, Arzt
Danke für das Thema Herr Schätzler, man muss ja nicht jeden Mist ernst nehmen. Selbstverständlich sofortige operative Entfernung gerade für das Frühstadium, das ist laparoskopisch eher eine Kleinigkeit. Denn nur im Frühstadium (FIGO IA Grad 1) kann man auf eine nachfolgende Chemotherapie sicher verzichten: http://jnci.oxfordjournals.org/content/95/2/125.full.pdf+html?sid=527816f2-cb35-4e18-a790-f4a19ac4a782
#6 am 18.12.2014 von Eveline Malewsky, Arzt (Gast)
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Eveline Malewsky, Arzt
Noch jemand, der Patienten von Ärzten weglocken will. Von Krebs sollte eine Heilpraktiker endlich die Finger lassen, müsste man eigentlich verbieten
#5 am 18.12.2014 von Eveline Malewsky, Arzt (Gast)
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Gast
CEA's sind keine CA's und zwar solange nicht, wie Zellen NICHT entartet sind! So ist das auch bei der verflixten Sarkoidose nach Neutrophilen wie auch Eosinophilen Granulozyten, genau so wenig es sich dabei um Allergien handelt und das heilt von selbst ab! Also, was wird da bei Ärzten nicht klar? Was soll da die Röntgerei, Scinitgraphiererei,Echographiererei plus Mammographirerei,Pet's und Mibi-Tec's, wenn Punktat NEGATIV im Malignitätskriterium erbringt?! Das ist Geldverschwendung pur und raubt den Patienten die Lebensqualität (insofern Ärzte das nachvollziehen können/wollen.
#4 am 18.12.2014 von Gast
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Gast
@Sabine von Lienen Sie sind auch so ein internetgebildeter Laie, der wahrscheinlich nur mit Anwalt zum Arzt geht?
#3 am 18.12.2014 von Gast
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Da jeder Eigenverantwortung trägt, kann jeder selbst entscheiden, ob und wann er sich wie und ob überhaupt behandeln und operieren lässt. So lange sich Patienten aber nur zurücklehnen und ausschließlich auf irgend etwas reagieren (obwohl sie doch ausgebildete Cyber-Docs bei allen andernen Menschen sind), tragen SIE die Verantwortung für ihr "Fehlverhalten". Untersuchungen, Labore und bildgebende Verfahren werden nicht im stillen Kämmerlein gemacht. Als Patient lässt man sich die Ergebnisse geben und entscheidet dann mit seinem Arzt (zu dem man Vertrauen hat) zusammen. Auf "wissenschaftliche Ergebnisse" sollte sich kein Mensch verlassen, angesichts der totgeschwiegenden Erkrankungen, die immer noch mehr Menschen dahinrafft als die Pest. MRSA und Sepsis lässt mehr Menschen sterben als alle anderen Krankheiten. Auch darüber wird sich keine Gedanken gemacht. So lange der Patient keine Eigenverantwortung übernimmt, ist ihm eh nicht zu helfen! Denn es ist SEINE Gesundheit oder Krankheit!
#2 am 17.12.2014 von Sabine von Lienen (Rettungssanitäterin)
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Gast
Die Krankenkassen sind ja auch gegen Operationen. Wir sind auf dem Weg ins Mittelalter. Menschen sind nur noch statistische Größen.
#1 am 16.12.2014 von Gast
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