PR: Xenon-Kernspintomografie: Krankhafte Veränderungen im Körper sichtbar machen

06.11.2014

Die Magnetresonanztomografie ist als bildgebendes Verfahren nicht mehr aus dem klinischen Alltag wegzudenken, denn Organe und Gewebestrukturen können ohne Weiteres sichtbar gemacht werden. Entartete Krebszellen oder kleine Entzündungsherde blieben bisher jedoch fast unsichtbar. Berliner Zellbiologen ist es mit der Xenon-Kernspintomografie gelungen, diesem Problem Abhilfe zu verschaffen.

Dr. Leif Schröder vom Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) berichtet im Interview mit MEDICA.de, wie die Xenon-Kernspintomografie nicht nur in der Medizin, sondern auch in anderen Gebieten zur Anwendung kommen kann.

Dr. Schröder, wie funktioniert die Xenon-Kernspintomografie?


Leif Schröder: Die Xenon-Kernspintomografie ist eine besondere Weiterentwicklung der herkömmlichen Magnetresonanztomografie. Sie nutzt sogenanntes hyperpolarisiertes Xenon, ein harmloses Edelgas, in Kombination mit einem speziellen Kontrastmittel, um ein stärkeres Signa...

Lesen Sie weiter im Interview: http://www.medica.de/Xenon_Kernspintomografie_Interview_Schroeder_TdM_11_2014

Bildquelle: FMP

Artikel letztmalig aktualisiert am 06.11.2014.

0 Wertungen (0 ø)
561 Aufrufe
Aus: MEDICA
Um zu kommentieren, musst du dich einloggen. Einloggen
Hier klicken und Medizin-Blogger werden!
Etwa acht von zehn Bundesbürgern bekommen im Laufe ihres Lebens Rückenschmerzen. Zu viel oder falsche Bewegung mehr...
Verwechslung, Verunreinigung, Verlust – die meisten Fehler in der Pathologie geschehen während des Probeneingangs. mehr...
Manche Lösungen sind einfach, aber nicht unbedingt offensichtlich. Die WAKE-UP-Studie, an der 70 europäische mehr...

Disclaimer

PR-Blogs innerhalb von DocCheck sind gesponsorte Blogs, die von kommerziellen Anbietern zusätzlich zu den regulären Userblogs bei DocCheck eingestellt werden. Sie können werbliche Aussagen enthalten. DocCheck ist nicht verantwortlich für diese Inhalte.

Copyright © 2018 DocCheck Medical Services GmbH
Sprache:
DocCheck folgen: