Undankbarer Notdienst

27.10.2014
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Notdienste sind ziemlich undankbar. Es muss ein Apotheker in der Apotheke vorhanden sein … oder zumindest auf Verlangen sehr rasch dort (Klingel oder Telefon). Das bedeutet jeweils eine Nacht ohne Erholung, egal wie oft der Notdienst tatsächlich beansprucht wird. Es ist unrentabel, speziell in Apotheken auf dem Land. Hauptsächlich eine reine Dienstleistung für die Öffentlichkeit.

Wenn die Öffentlichkeit das jetzt zu schätzen wüsste, wäre das nett. Leider sieht die Realität oft (nicht immer) anders aus. Frust auf beiden Seiten … das hat sich auf facebook einmal entladen. Ich erlaube mir hier ein paar Sachen von facebook zu „klauen“, allerdings etwas abgeändert und ohne Namensnennung.

Fragt also ein Apotheker im aktuellen Nachtdienst: „Warum sind die Menschen im Wochenend-Nachtdienst so aggressiv?“

Die Antworten variieren von: die unterstützte Fussballmannschaft hat verloren / Lieferprobleme /  die Politik, die das Ansehen der Apotheker niedermacht …

Es folgen ein paar Beispiele, was im Notdienst nachts so verlangt wird.

Die Leute kommen mit Tagealten Rezepten – mit der Beanstandung, sie wollten was anderes, als da draufsteht – Ja, der Arzt ist ja auch unglaublich gut erreichbar Samstag Nachts.

Sie wollen Salbeibonbons, Desinfektionstücher (Ebola-Angst?), die Pille ohne Rezept.

Sie belehren den Apotheker, dass Clindamycin dasselbe sei wie Ibuprofen. (Ist es nicht: ein Antibiotikum und ein Schmerzmittel)

Sie fragen nach einem HIV Schnelltest und danach (weil es das dort nicht gibt) verlangen sie ersatzweise eine Vaginaldusche (und hören nicht auf Erläuterungsversuche und Erklärungen zu HIV und der Übertragung sexueller Erkrankungen)

Sie bringen ein Arztrezept ohne weitere Daten und Arztstempel (darf man nicht einlösen). Sie wollen notfallmässig einen Schwangerschaftstest..

Weitere „wichtige“ verlangte Dinge im Notdienst: Zahnbürste, Fußcreme, Ortsauskunft …

Sehr häufig verlangt wird auch Säuglingsnahrung – das zeugt von miserabler Planung, kann aber passieren und ist (finde ich als Mama) ein halber Notfall. Auf der anderen Seite verstehe ich auch die Erläuterung des Apothekers in der Landapotheke, weshalb er das nicht mehr anbietet: 2 von 3 Packungen sind im Schnitt verfallen (Nein, die Firmen vergüten die einem nicht mehr). Von 3 Nachfragen in einer Nacht nach Babynahrung, als der Apotheker sind noch angeboten hat: hat Einer sie mit Murren, dass das zu teuer sei genommen. Einer nahm sie dann nicht, weil sie im Schlecker (Drogeriemarkt, der Groß-einkauft und kein Notdienst macht) billiger ist. Der Dritte hat das Paket am Montag darauf zurückgebracht und wurde aggressiv, weil er sie (am Montag) in der Drogerie billiger bekommen hat und jetzt das Geld dafür zurück will (inklusive 2,50 Euro Notdienstgebühr). Der Apotheker hat das dem Frieden willen und damit Ruhe ist gemacht – aber als Konsequenz dann die Säuglingsnahrungen nicht mehr an Lager genommen. Er sagt dazu: wenn man unter der Woche in Discounter in die Großstädte fährt, kann man das auch im Notdienst. Und das ist planbar.

Noch mehr verlangte Sachen im Notdienst: Nachts um 1.35 Uhr: Zahnseide. (!)

Unschön auch das Verhalten mancher Kunden. Junger Mann mit Telefon am Ohr – sagt so nebenbei:“Einmal Nasenspray” … telefoniert immer weiter. Wenn man ihn darauf hinweist, wie unhöflich das ist, kommt die Antwort: „Warum, das ist ein wichtiges Gespräch und das ist nur Nasenspray!“ (Zu Nur Nasenspray, lese man mal hier nach).

Die wohl Abführmittelabhängige ältere Frau kann im Notdienst nicht 3 Minuten warten, bis der Apotheker kommt und zeigt ihn an. (Amüsant: der Apotheker war gerade auf der Toilette am sch….).

Es werden gefälschte Rezepte über Tilidin Tropfen vorgelegt (bei uns wohl Tramadol) und dann werden sie noch aggressiv, wenn man das nicht herausgibt.

 

Ich kann sagen, dass es bei uns nicht ganz so ist – bei uns ist allerdings auch die Notfalldienstpauschale, die der Patient (falls nicht via Rezept und Krankenkasse geht) berappen musseiniges höher – so hoch, dass das die meisten Nicht-Notfälle effektiv abschreckt. Zahnbürsten , Zahnseide oder Schwangerschaftstest werden höchstens dazu verlangt, wenn etwas anderes schon geholt werden muss. Die Säuglingsmilchnahrung rentiert so auch mehr, oder die Pille oder Kopfschmerztablette … obwohl selbst so der Notdienst ausser in einigen Apotheken in den Städten nicht kostendeckend ist. Dienstleistung halt auch hier.

Was wir mehr haben sind Abklärungen wegen medizinischen Problemen (Triage: gehört das zum Arzt oder noch nicht?) und rezeptpflichtigen Sachen … die wir hier ja im Ausnahmefällen auch ohne Arztrezept abgeben dürfen. Allerdings finde ich das dann auch ziemlich befriedigend und wirklich als „Notdienst“ … als einer, den ich auch gerne mache. Die Tagealten Rezepte … ja. Nervt etwas, ist allerdings damit nicht wirklich mein Problem. Dass Fälscher ihre Rezepte gerne im Notdienst anbringen wollen, wenn der Arzt nicht für eine Nachfrage erreichbar ist, ist auch gut bekannt. Im besten Fall für ihn bleibt einfach das Rezept in der Apotheke, im schlechtesten Fall kommt grad die Polizei vorbei – das vor allem, wenn sie dazu noch aggressiv werden. Das ist auch der Grund, weshalb Nachts die Türen der Apotheke im Normalfall zu sind und der Notdienst durch die Klappe stattfindet.

 

Und ganz am Schluss noch eine Geschichte (auch vom facebook-thread):

Mann ruft um Mitternacht in der Apotheke an und sagt, „Meine Frau hat schon den ganzen Tag Kopfschmerzen und bräuchte jetzt ein Medikament.“

Kopfschmerzen sind eventuell schon ein Notfall, vor allem wenn man kein Medikament dagegen zu Haus hat, aber … „den ganzen Tag“?

Gegenfrage des Apothekers: „Warum melden Sie sich erst jetzt und nicht schon früher?“

Folgt eine Diskussion, in der der Mann immer unverschämter wird – worauf der Apotheker auflegt.

Sofort klingelt wieder das Telefon, derselbe Mann, nur um die Beleidigungen fortzusetzen, worauf der Apotheker wieder das Gespräch beendet.

Wieder das Telefon, der selbe Mann: „Ich werde sie anzeigen wegen unterlassener Hilfeleistung, meine Frau ist schon mehrfachst wegen Kopfschmerzen in Ohnmacht gefallen …“

Apotheker: „Wenn sie ohnmächtig ist, kann sie aber keine Tabletten schlucken und im übrigen, wenn das so ist, ist das reichlich unverantwortlich von Ihnen, sie nicht längst ins Krankenhaus gebracht zu haben. Wenn hinter den Kopfschmerzen Schlimmeres steckt, sind Sie Mitverantwortlich. Ich lege nun auf, damit die Leitung frei ist, dann können Sie gleich den Notarzt rufen, wenn das wirklich so schlimm ist.“

Danach war Ruhe.

(Kommentar meinerseits: da ist schon einiges schief-gelaufen in der Kommunikation. Die Begebenheit ist reichlich gekürzt wiedergegeben, da fehlt noch einiges an Fragen und Antworten dazwischen. Die Nachfrage, die ziemlich sicher nur als “weshalb erst jetzt?” verstanden wurde, war wohl nicht nur wegen dem Zeitpunkt der Anfrage, sondern auch indirekt: was ist da vorher gelaufen? was wurde versucht? Ist das abrupt schlimmer geworden? … Und wenn dann schon beide nicht gerade die freundlichste Grundhaltung haben – das ist einfach eskaliert. Und wie.  :-(:-(  )

Artikel letztmalig aktualisiert am 06.11.2014.

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Pharmazie
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@gast: Sie vergleichen also den Apotheker, der nachts und am Wochenende im Notdienst steht mit dem Tankstellenangestellten? Mit einem Job, wo man jeden noch so ungelernten und jungen hinstellen kann … zum einkassieren. Und sie rechtfertigen den Vergleich mit der 24/7 Mentalität, die heute überall herrscht, als ob das etwas gutes wäre? Ummm. Wenn das Ansehen des Apothekers und dessen wichtige Arbeit schon in den eigenen Reihen derart torpediert wird, weiss ich, weshalb in Deutschland immer weniger diese wichtige Arbeit machen wollen. Ihr "Opfer" das sie da bringen, indem sie keine Notdienstpauschale verlangen und die Patienten mit Kundenkarte/Aktionen eindecken unterstützt nur weiter dass die Öffentlichkeit die Apotheker nur noch als überqualifizierte Kaufleute wahrnimmt - statt als Medizinalpersonal und Mitarbeiter im Gesundheitssystem.
#13 am 06.11.2014 von Apothekerin Pharmama (Apothekerin)
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eimer
@gast: sie sind ja ein toller hecht! wahnsinn, so schneidig. verteilen sie auch noch kalender, "umsicht", taler und paracetamol dazu?! das ist echter fortschritt. so werden sie sicher reich&berühmt. und irgendwann einmal werden sie erkennen, dass es außer "kunden" auch noch PATIENTEN und NOTFÄLLE gibt. das irrlichternde "was kostet bei ihnen babynahrung?" nachts um 3 braucht kein (mündiger) mensch. aber sei's drum. p.s. machen sie sich keine sorgen: die "kleinen, unrentablen strukturen" werden sturmreif geschossen - die gibt's in 2 jahren sowieso nicht mehr.
#12 am 31.10.2014 von eimer (Gast)
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Gast
=> Fortsetzung ... Meine Überzeugung: Das ist dem Kunden und Patienten nicht vermittelbar, und schon gar nicht, da in der Apotheke nach der Volksmeinung sowieso alles im Verhältnis noch viel teurer ist als die Chips oder der Schampus an der Tanke. Wir müssen uns zwangsläufig mit Standards aus anderen Handelsbereichen messen lassen: Die Kunden machen es einfach so. Die deutsche Apothekerschaft wollte diese kleinen, unrentablen Strukturen, nun müssen wir halt ein paar persönliche Opfer mehr bringen, um mithalten zu können. Ich verlange seit Jahren keine Notienstgebühr mehr, Kunden bekommen auch nachts um 3 unsere Flyerangebote empfohlen und mit Kundenkarte erstatten wir auch den Beleg über die Notdienstgebühr von anderen Apotheken. Das entspannt die Situation, und zwar für alle Beteiligten !
#11 am 30.10.2014 von Gast
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Gast
Vielleicht sollten die Kollegen hier doch einmal eine andere Grundeinstellung versuchen, eine die es an Tankstellen, den rund um die Uhr oder doch wenigstens bis 24 Uhr geöffneten Lebensmittelmärkten schon hierzulande und in den USA mit der dort gelebten 24/7 Mentalität schon lange gibt. Wer Apotheker wird weiß, Notdienst gehört dazu, genauso wie Fachkräfte in der Gastronomie wissen, dass sie eben ggf. nachts, an Heiligabed und allen anderen Feiertagen arbeiten müssen. Alle reden von einer Dienstleistungsgesellschaft, und immer wieder möchten besonders Apotheken mit Claims wie Service, Kundenfreundlichkeit, Hilfsbereitschaft, mit Präsenz und wohnortnaher Versorgung ihr Image aufpolieren. Und genau diese Apotheke verlangt nach 20 Uhr dann eine GEBÜHR? Ja wofür denn ????? Ist an der Tanke nachts der Sprit teurer? Kostet beim Discounter das Waschmittel im Sonderangebot um 22 Uhr das Doppelte ?????? => Fortsetzung
#10 am 30.10.2014 von Gast
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Morgens um 1:30 Uhr in der Nähe eines Krankenhauses in einer kalten Februarnacht: Verordnet war damals Sobelin 300 (=Clindamycin) - habe ich leider nicht mehr da, ich biete Tausch gegen Clinda 300 von "XYZ-Pharma" an - das wollen ältere Mutter und Sohn mit dickem Ohrenverband nicht - bitte halten Sie Rücksprache mit dem Arzt (um 1:30 Uhr!) - Krankenhaus-Pforte: Bitte verbinden Sie mich mit dem Arzt der Ambulanz ... der ist gerade im Haus unterwegs ... nach ca. 10 Minuten endlich ... habe leider kein Sobelin 300 mehr ... tauschen Sie doch einfach gegen Clinda von Irgendwas-Pharma aus ;-))) - Und dafür haben Mutter und Sohn locker 15 Minuten gefroren! Vielen Dank für Ihr Vertrauen in den Notdienstapotheker
#9 am 30.10.2014 von Dr. Christian Beck (Apotheker)
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Notfallpauschale (nach LOA IV) 16 Taxpunkte, also CHF 17.30 Ja - finde auch ich relativ hoch. Kostendeckend dürfte auch das nicht wirklich sein. Es wird allerdings -wenn ein Rezept vorhanden ist - von der Krankenkasse übernommen. Ohne Rezept bezahlt der Patient selber … und das bringt doch einige zum überlegen, wie notwendig das jetzt ist. Nasentropfen, Wattestäbchen etc kaufen sie dann doch lieber am Morgen. Und diejenigen, die Kopfschmerzen haben und nicht daran gedacht haben sich eine Hausapotheke zuzulegen, die bezahlen das einmal … und wissen es für das nächste Mal / sorgen vor. Es hat schon einen Lerneffekt.
#8 am 29.10.2014 von Apothekerin Pharmama (Apothekerin)
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Gast
Wir dürfen uns bei unserer Standesorganisation bedanken, wenn diese solche "bescheuerten" Kampagnenn herausbringt, wie "Alles schläft - Einer wacht" Das fordert doch jeden nur auf, wegen allem nuztlosen Zeug zu klingeln. Wie war das in der Schweiz? Notdienstgebühr 10 Franken.!? Das wird alle "Nasentropfen für 1,89" nachts um 2.30 Uhr abschrecken!
#7 am 29.10.2014 von Gast
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Gast
nachts 1 Uhr: Aspirin complex - und bitte ein Glas heisses Wasser nachts 3 Uhr: Läuseshampoo nachts 4 Uhr: Kondome, aber nur eine kleine Packung!! Gedanke ...ach, öfter können Sie nicht?! nachts 5 Uhr: meine Frau hat Durst! Einen Obstsaft! morgens 6 Uhr: hier ist die Flasche, ich hätte gerne mein Pfandgeld zurück! und und und
#6 am 28.10.2014 von Gast
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Gast
Schlüsseldienst in Berlin Samstags 200 Eur, Rohrfreidienst Stuttgart wocherntags ebenfalls 200Eur, Notdienst Apotheke 2,50 mit Meckern. Das sagt schon alles!
#5 am 28.10.2014 von Gast
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JS
Fortsetzung zu #3: Falls Sie solche Apotheken bei sich in der Region haben, dann schicken Sie die Leute doch dorthin. Die sind außerhalb des Notdienstes und sie ersparen sich den Frust und den Umsatz. Bei den Kondomen auf Automaten verweisen oder auf den Lebensmittelmarkt, der vielleicht auch 24 Stunden geöffnet hat. Klappe zu und Ruhe ist. Ach so, Desinfektionstücher... das hätte ich sein können... nämlich wenn ich in ein Hotel auf Reisen komme und dort sehe, dass ich erstmal die hygienischen Verhältnisse auf einen Stand bringen muss, der meinen Anforderungen genügt. Da braucht es nicht mal Ebola...
#4 am 28.10.2014 von JS (Gast)
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JS
Guten Tag, das klingt alles entsetzlich und irgendwie hat sich der Autor doch ziemlich das Herz ausgeschüttet. Was ich gut verstehen kann. Doch was da geschildert wird, dass ist der ganz normale Wahnsinn in unserer Gesellschaft. Die Menschen werden immer egoistischer, radikaler, härter und viele stehen so unter Strom, dass man recht schnell eine gewischt bekommen kann. Das, was Sie erleben, erlebt man überall. Natürlich kann ich Sie verstehen, wenn Dinge nicht nachvollziehbar sind. Sicher, ein viele Tage altes Rezept im Notdienst wundert. Doch was, wenn das Rezept ausgestellt wurde, und erst einen oder gar ein paar Tage später beim Arzt abgeholt werden konnte? Oder der Patient auf Reisen war, es nicht zur Apotheke schaffte... und das Rezept vor dem Ablauf war. Es mag viele Gründe geben, sich so zu verhalten, ich hoffe und glaube, dass das, was Sie schildern nicht der Normalzustand ist. Wir haben hier in Berlin ein paar Apotheken, die 24 Stunden geöffnet haben.
#3 am 28.10.2014 von JS (Gast)
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Gast
oder um 1 Uhr nachts eine Stützstrumpfhose für Schwangere um 2 Uhr Wasser zum Bügeln... oder..oder..oder
#2 am 28.10.2014 von Gast
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Gast
Dazu kann ich auch noch einiges beitragen... Kondome XXL um 24.00 - die Normalgröße wurde verächtlich abgelehnt. Beim Kauf einer Vichy-Creme kam nach meiner bescheidenen Einwendung, es handle sich sicher nicht um einen Notfall die Bemerkung: Sei'n Sie doch froh, wenn Sie überhaupt Umsatz machen. Ein wirklicher Notfall war wahrscheinlich ein Säuglingsschnuller um1.30 Uhr. Und das alles mitten in der Nacht nach und vor einem Arbeitstag. Ich glaube, über Notdienste könnten unendliche Bücher geschrieben werden. Sie können sehr befriedigend sein und Freude machen, aber oft ist man das letzte Glied einer Frust-Kette und wird entsprechend behandelt.
#1 am 28.10.2014 von Gast
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