Pay it forward

26.09.2014
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In die Apotheke kommt eine Grossmutter, die auf die Enkel-Kinder aufpassen muss und sie braucht dringend Medikamente von dem Rezept. Sie hat aber keine von deren Krankenkassenkarten dabei … und auch nicht genug Geld.
Wenigstens weiss Sie, welche Krankenkasse es sein sollte. – Ich habe dann die Pharmaassistentin geschickt, direkt bei der Kasse anzurufen, um zu versuchen Nummer und Deckung zu bekommen.

Während sie noch dabei ist, bietet eine ältere Frau, die das ganze am Rand mitbekommen hat an, die Medikamente zu bezahlen: “Ich bezahle das!” und streckt mir ihre Kreditkarte hin.

Wow. Sie wollte nicht mal wissen, wieviel es macht.

“Das ist so lieb von Ihnen … aber wir warten noch einen Moment, ich bin sicher, wir finden die Versicherung heraus.”
Das haben wir dann auch.

Aber … das war wunderbar … und verschönert einem den Tag. Es gibt noch liebe Menschen!

Artikel letztmalig aktualisiert am 26.09.2014.

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Pharmazie
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