Schlechte Nachrichten überbringen

29.07.2014
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Zunehmend kommen Menschen mit Beschwerden zum Arzt, welche zunächst harmlos wirken, sich dann aber als Zeichen einer schweren Krankheit herausstellen. Wie man als Arzt in dieser schwierigen Situation mit dem Patienten kommuniziert, erklärt Dr. Johannes in seinem Videoblog.

Schlechte Nachrichten

Bildquelle: Esther Simpson, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 20.08.2014.

51 Wertungen (4.65 ø)
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Medizin, Innere Medizin
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Gast
Gut, ja. Bitte alle "Ähm´s" rausschneiden...klingt sonst nach Philip Lahm.... Dennoch: essentielles Thema, danke !
#11 am 20.08.2014 von Gast
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Vielen Dank für den sehr guten Beitrag!
#10 am 02.08.2014 von Dr. med.IMF Jassy Karlheinz Ludwig (Arzt)
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Sehr gut! Sollte Pflicht vor allem für Uniklinik-Ärzte werden. Mir schweben da vor allem die Chirurgen aller Couleur vor.....
#9 am 01.08.2014 von Zahnärztin Birgit Flottmeier (Zahnärztin)
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Arzthelferin Anke Stauf
Sehr einfühlsam und gut rüber gebracht. Eigentlich sollten sich das alle Ärzte anschauen und möglichst auch so anwenden .
#8 am 01.08.2014 von Arzthelferin Anke Stauf (Gast)
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Ganz schwierig, aber sehr gut vermittelt, worauf es ankommt...Beeindruckend "einfach" erzählt...
#7 am 31.07.2014 von Dr. med. Henning Kante (Arzt)
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Klasse Beitrag !!!!!!!! Sollten sich eigentlich alle Ärzte sich rein ziehen !!!!!!
#6 am 31.07.2014 von Friedrich Pfister (Zahnarzt)
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S. Simon
Bravo!
#5 am 31.07.2014 von S. Simon (Gast)
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Gast
Meiner Freundin wurde vor ein paar Wochen ihre Krebsdiagnose auf folgende Weise mitgeteilt ( auf dem Stationsflur): " Sie haben ein Sarkom und Sie wissen ja, das ist tödlich!" Einweisungsgrund war tags zuvor Verdacht auf Thrombose.
#4 am 31.07.2014 von Gast
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Gast
Sehr guter Beitrag!
#3 am 31.07.2014 von Gast
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Gast
guter und wichtiger Beitrag, vielen Dank. zwei Punkte würde ich noch ergänzen auch wenn sie selbstverständlich klingen mögen: 1. nach dem Benennen der schlechten Nachricht auch die eigene Reaktion darauf benennen ("Es tut mir sehr leid, daß ich Ihnen das sagen muß". Dann dem Patienten Gelegenheit geben, auf die schlechte Nachricht irgendwie zu reagieren, sich auszudrücken. Also eine Pause machen oder (nach eigener Einschätzung entscheiden) nachfragen. 2. zu Fragen Gelegenheit geben bezüglich der Nachricht und der Folgen für den Patienten.
#2 am 31.07.2014 von Gast
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Sehr schön und einfühlsam! Leider kommt zu häufig vor sie sind austherapiert bei manschen Onkologen. Ich verstehe solche Aussagen bis heute nicht und finde es schön das über dieses Thema mal ein Arzt gesprochen hat weil es sicher nicht einfach ist so manche Diagnose und evtl.Therapie rüber zu bringen. Danke für den Vortrag
#1 am 31.07.2014 von Heilpraktikerin Petra Donau (Heilpraktikerin)
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