Heilpraktiker ohne Grenzen

02.07.2014
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Die Welt hat ein Recht auf Verdünnung. Wenn man Gerüchten Glauben schenken darf, basteln die Vertreter der Homöopathie an einer internationalen Hilfsorganisation. Ihre Logistik ist bestechend.

Die Homöopathie hat im Gegensatz zur Schulmedizin den Vorteil, dass sie per se grenzüberschreitend arbeiten kann. Warum, fragen Sie? Ganz einfach: Sie verfügt über die Kraft der Potenzierung. Während traditionellen Medizinern nichts anderes übrig bleibt, als ihren Arztkoffer zu packen und per Schiff oder Flugzeug in medizinische Krisengebiete zu reisen, können Homöopathen ohne größere Umstände fernbehandeln.

Wenn man beispielweise von einem Schiff einen Tropfen Quecksilber in den Nordatlantik fallen ließe, könnte man aus dem bislang therapeutisch unauffälligen, graugrünen Gewässer eine quasi unerschöpfliche Menge "Mercurius solubilis" machen - auch wenn die vollständige Durchmischung etwas dauern würde. Kranke in Schwellenländern mit Meerzugang bräuchten dann nur noch in der stets lieferfähigen Strandapotheke ein Näpfchen ins Wasser zu tauchen.

Rechnen wir nach: Der Atlantik hat ein Wasservolumen von etwa 354,7 Mio. km³. Das entspricht 354,7 x 1015 Kubikmetern oder 354,7 x 1018 Litern. Um nicht unnötig von Stellen vor dem Komma abgelenkt zu werden, runden wir auf 3,5 x 1020 Liter ab. Mit nur 3,5 Litern Tollkirsche-Urtinktur ließen sich also fast eine halbe Trilliarde Liter Belladonna D20 Hochpotenz herstellen. Bei einer Weltbevölkerung von 7 Milliarden Menschen wären das immerhin 5 x 1010 Liter pro Individuum - sicher genug, um eine wirksame Dauertherapie durchzuführen. Ok, das Schütteln der Lösung wird trotz Golfstrom schwierig, was möglicherweise dem Postulat der immateriellen Energiezufuhr widerspricht. 

Aber wer will so kleinlich sein? Auf der Habenseite ließen sich - bei vertretbarem finanziellen Aufwand - eine Menge gesundheitlicher Probleme aus der Welt schaffen. Unter anderem Atemwegsentzündungen, grippale Infekte, Augenerkrankungen, Verdauungsbeschwerden und sogar Fehlfunktionen der endokrinen Drüsen - wenn man Hahnemann Glauben schenken darf. Das therapeutische Spektrum könnte man durch den Einsatz von Komplexmitteln sogar noch beliebig erweitern!

Ich werde deshalb in meinem nächsten Badeurlaub mit gutem Beispiel vorangehen und einen von den Behörden nicht genehmigten homöopathischen Feldversuch starten, indem ich unauffällig 5 ml Kamillenextrakt in das Mittelmeer (Volumen: 4,3 x 1018 Liter) pipettiere. Damit verwandele ich dann im Handstreich den gesamten Wasserraum zwischen Gibraltar und Tel Aviv in Chamomilla-Lösung D21. Soll gegen Schmerzen und weinerliche Stimmung helfen - und könnte die Italiener und Spanier über ihr Ausscheiden bei der WM hinwegtrösten. Ende September werde ich berichten. Wer heilt, hat Recht!

Artikel letztmalig aktualisiert am 06.10.2015.

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Gast
Der Inhalt der Beiträge scheint mehr von seltsamen Befindlichkeiten geprägt zu sein, als vom Bemühen, der anderen Berufsgruppe Achtung zu gönnen. Dabei ist es lächerlich Worte darüber zu verlieren, ob man "Hoch-" oder Schulmediziner" ist. Das ist Vorschulniveau, zersplittert die Kräfte und ist kontraindiziert. Nun einige Fragen, auf die vielleicht der eine oder andere fleißige Schreiber sachlich antworten möchte. - Wäre es nicht besser, wenn sich beide Gruppen Gedanken darüber machen würden, wie sie im Interesse der Patienten zusammenarbeiten können und nicht darüber streiten, wer der Klügere ist? - Wenn die eine Fraktion ihre Patienten heilt, käme keiner auf die Idee, bei der "Gegenseite" Hilfe zu suchen. Oder? -Kann es sein, dass es eine Lobby gibt, der es recht ist, wenn sich Schulmediziner und "Alternative" gegenseitig "zerfleischen"? Cui bono? - Wer kann erklären, welche Motivation bei den erwähnten Gruppen vorhanden ist, den Patienten dauerhaft gesund zu machen? Dipl.-Ing. B. Graupner
#287 am 22.06.2015 von Gast
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Gast
Es ist eine Frechheit Heilpraktiker auf Homöopathie zu begrenzen. Das ist Dumm. Man kann Ärzte auch nicht auf nur Sportmedizin reduzieren.
#286 am 28.04.2015 von Gast
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Scheinbar wird vieles ausgeblendet oder ignoriert, warum auch immer dieses ist schon verwunderlich da viele Arzneimittel auf Basis von Naturstoffen hergestellt werden, z. B. Chinin ein Arzneistoff gegen Malaria, der u.a. in der Rinde des Chinarindenbaumes (Cinchona pubescens bzw. Cinchona officinalis) vorkommt, (http://flexikon.doccheck.com/de/Chinin ). Des Weitere, die Schulmedizin bedient sich auch der Potenzierung, sprich Verdünnung hier als Beispiel der giftigste bekannte Stoff[60], Botulinumtoxin, wird in der Neurologie in der Verdünnung D6 = 1:1.600.000 eingesetzt (61). http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie#cite_note-61 Verwendungshinweis: BOTOX (onabotulinumtoxinA) for injection, for intramuscular, intradetrusor, or intradermal use (PDF; 715 kB) 60. Botulinum Toxin as a Biological Weapon. American Medical Association, 28. Februar 2001, abgerufen am 18. November 2011 (englisch).
#285 am 03.12.2014 von Peter Peschel (Wirtschaftswissenschaftler)
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Japanreisender
Hab' mir aus Asien ein bisschen Plutonium nitricum C200 (sol. in aqua pacifica fukushimata) mitgebracht. Das hilft ultimativ gegen ALLES! Auch gegen diesen Artikel und die herzzerreißend humorlosen Emotionen seine Kommentatoren :-) BTW: Leider ist der Artikel völlig outdated. Die o.g. Hilfsorganisation existiert doch schon lange. Plut. nitr. C300 gibt es an jeder Fischtheke zu kaufen!
#284 am 02.12.2014 von Japanreisender (Gast)
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Manchmal bleibt eben nur die Polemik - hatte vermutlich mehr mit dem Sommerloch als mit ernsthaftem Journalismus zu tun. ch finde es jedenfalls schade, dass über alternative Therapiemethoden (die zum Teil eine deutlich längere Historie (aber keinesfalls eine höhere Fehlquote) haben als manch "moderne" Methode) hier in der Art und Weise "hergezogen" wird. Auch die Seitenbetreiber sollten bedenken, dass nicht wenige Homöopathen (HPs wie auch Schulmediziner) dieses Portal in all seinen Facetten wohlwollend nutzen und zu dessen Erfolg (wirtschaftlich sowie auch inhaltlich) beitragen. Etwas mehr Respekt vor den nicht-eigenen Methoden wäre m.E. angebracht. Und wenn schon Verriss, dann wenigstens fundiert.
#283 am 22.10.2014 von Gast (Gast)
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Sehr gut: Pudels Kern zu 100% getroffen 😃😃😃😃
#282 am 15.10.2014 von Dipl.med. Frank Leistner (Arzt)
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Hey Gast, mit dem Kommentar #238 haben Sie gewonnen: Bullshit-Bingo! Sämtliche abgedroschenen Phrasen, alternativheilerische Nebelkerzen und Denkfehler brav zitiert. Glückunsch!
#281 am 15.10.2014 von Gast (Gast)
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• Naturheilkunde, Homöopathie usw. sind keine Religion, sondern gute Therapieen. Plazeboeffekt (pos. Er-wartungshaltung), sowie Nocebo-Effekt (negative Erwartung) haben hier, und in der Schulmedizin einen Ein-fluss. • Scharlatane gibt es in allen Religionen und „Medizinen“, davor sollte man warnen. • Man sollte mal vorurteilsfrei versuchen, Vor- und Nachteile von Therapien generell zu untersuchen. Es gibt Ärzte/innen und Heilpraktiker/innen, die Homöopathie mit bestem Erfolg ausüben. – Leider fehlen Messmethoden, die die Wirkung von Homöopathie (trotz Verdünnung über Plazebo hinaus, z.B. bei Tieren) wissenschaftlich bele-gen. Vielleicht finden Quantentheoretiker mal ein Erklärungsmodell… • Ohne Neid: Wer heilt hat Recht ! Gut, dass sich Heilpraktier/innen, Naturheilkundler/innen, Alternativmediziner/innen zusammen tun, um durch Forschung und gute Empirie diese Therapien besser zu vertreten ! (Dr. R. Wilmanowicz, vormals 14 Jahre lang HP).
#280 am 14.10.2014 von Gast (Gast)
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Gast
Wie wäre es mit der Sichtweise, daß die Sicht auf die Dinge, die Dinge in einem anderen Licht erscheinen läßt. Somit auch auf einmal mehr Möglichkeiten öffnet, direkt und indirekt. Toller Artikel mit toller Denke. Wieder einmal habe ich einen neuen total interessanten Gesichtspunkt gefunden. Vielen Dank auch über die humoristische Darbietungsweise ohne Zeigefinder und medizinischer "Klugscheißerei". Schlau werden mit Spaß scheint bei diesem Autor die Devise zu sein. Meinen Dank für´s Teilen der Gedanken. LG
#279 am 22.09.2014 von Gast
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Gast
#277, Moritz Ahnert: Auf den Punkt gebracht - Danke!
#278 am 01.09.2014 von Gast
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Gast
Viele Ärzte in der Schweiz machen eine Zusatzausbildung zum Homöopathen. Ich kenne kaum einen, der nicht ein Medizin Studium abgeschlossen hat. Ist das in Deutschland nicht auch der Fall??? Ich auf jeden Fall habe einen Hausarzt der sich mit beiden Sichtweisen auseinandersetzt und vertraue auf sein Urteil, ob ein allopathisches oder homöopathisches Arzneimittel angebracht ist. Und bis anhin war ich sehr zufrieden.
#277 am 13.08.2014 von Gast
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Gast
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Autor irgendwelche Reaktionen zu diesem Artikel wünscht..... Ich konnte nicht mal drüber lachen ;-(
#276 am 13.08.2014 von Gast
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#275 am 06.08.2014 von Dr. Frank Antwerpes (Arzt)
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ich bin auch HP und habe mit Homöopathie nix zu tun. Mein Fachgebiet ist die Osteopathie. Die Prüfung bezieht sich ausschließlich auf schulmedizinische Basics, Notfallmedizin, Labordiagnostik, Hygiene, Berufskunde usw. Der "HP Schein" sagt lediglich aus, dass man KEINE Gefahr für die Volksgesundheit darstellt und weiss wann man den Patienten zum Arzt schicken muss. Also bitte nicht HP und Homöopathie in einen Topf schmeißen. Danke
#274 am 30.07.2014 von Moritz Ahnert (Student der Humanmedizin)
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Gast
Mich ärgert, dass HP´s oft mit Quacksalbern in einen Topf geworfen werden. Ich bin auch "nur" ein HP (für Psychotherapie / Verhaltenstherapie) habe aber ein gleichwertiges Studium im Ausland absolviert und möglicherweise sogar die bessere Ausbildung als manch einer hierzulande.
#273 am 23.07.2014 von Gast
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Ingo Benda
Ich finde den Artikel amüsant und provokativ. Ich empfehle (amüsiert ketzerisch) dem Autor sich mit homöopathischer Potenzierung zu beschäftigen. Schütten Sie 3,547 Mio Kubikkilometer Quecksilber in den Atlantik. Verursachen 10 Meeresbeben der Stufe 8 bis 10 und, verschütten ca 350 Mio Kubikkilometer Atlantikwasser und füllen diesen dann wieder mit frischen Wasser auf. Danach wiederholen Sie diesen Vorgang 20 mal "et voila": sie haben einen Atlantik voller D20 "Mercurius solubilis". Was Sie in Ihrem lustig provokativen Artikel beschrieben haben, ist eine reine Verdünnung und die erfolgt in Mega Mengen seit der Industrialisierung und hat(te?) ihren Höhepunkt in der Hochsee "Verklappung". Gesünder hat das weder die Meeresfauna noch uns Menschen gemacht. Womit zumindest hier die Schädlichkeit eines solchen Tuns nachgewiesen wäre. Also bitte artig das Quecksilber im Fieberthermometer belassen!
#272 am 23.07.2014 von Ingo Benda (Gast)
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Dann erklären Sie bitte die Unterschiede der Qualitätssicherungsmaßnahmen von einem Privatarzt in eigener Praxis und einem HP. Wenn die Lektüre Schwachsinn ist, müsste Sie objektiv leicht zu widerlegen sein. PS: Sie schreiben auch Anonym ;)
#271 am 23.07.2014 von Gast (Gast)
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Gast
zuviel des schwachsinns, mein verstand erlaubt mir nicht die lektüre :)
#270 am 22.07.2014 von Gast
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Gast
auf diesen benachteiligten anonymen artikel bis dato 271 reaktionen :( arme menschheit :(
#269 am 22.07.2014 von Gast
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Genau das wollte ich noch ergänzen. Qualitätssicherung beim Privatarzt oder HP ist doch ausschließlich die Kontrolle des Gesundheitsamtes. Um die Behandlungsart geht es dabei gar nicht, sondern nur um Hygiene- und Medizinproduktrechtliche Angelegenheiten. Die Mediziner in meiner Familie können Selbstzahlern anbieten was Sie wollen, genauso wie ich als HP. Nur das der Arzt eine bessere Lobby hat und dementsprechend eher teure Behandlungsmethoden verkaufen kann, als der HP. Die Sache sieht anders aus, wenn man zu einem Arzt mit Kassenzulassung geht. Da ist die Qualitätssicherung deutlich besser, jedoch hat dieser Arzt wiederum nicht genügend Zeit für den Patienten (besonders für Patienten mit Bio-Psycho-Sozialen Folgekrankheiten). Aufgrund fehlender Qualitätssicherungsmaßnahmen ist es für einen Laien sehr schwer herauszufinden wem man sich als Selbstzahler anvertrauen kann.
#268 am 21.07.2014 von Gast (Gast)
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@ #267: Welche objektiven Qualitätssicherungsmaßnahmen gibt es denn für Hochschul-Mediziner?! Auch da sind mir keine zwingend einzusetzenden bekannt! QS in der hochschulmedizinischen Praxis ist in der Regel eine Pseudo-Qualitätssicherung.
#267 am 21.07.2014 von Dr. rer. nat. Peter Matschke (Naturwissenschaftler)
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@ #262: Die fehlende Qualitätssicherung ist in der Tat unfassbar, und zwar sowohl bei den Heilpraktikern als auch bei den Hochschulmedizinern. Qualitätssicherung ist bei den meisten Arztpraxen ein Fremdwort, auch wenn es wenige zertifizierte gibt, die regelmäßig auditiert werden und die auch ganz überwiegend einen hervorragenden Ruf als Praxis haben.
#266 am 21.07.2014 von Dr. rer. nat. Peter Matschke (Naturwissenschaftler)
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@Gast #267: Ich bin auch für eine stärkere Kontrolle. Jedoch ist es wirklich ärgerlich wenn wie so oft folgendes passiert: Meinen Bekannten/Patienten muss ich nach monatelanger Globulieinnahme erklären, dass ihre Erkrankung so auch nicht besser werden kann, weil in den Globulis gar nichts drin ist. Und dann bekomme ich gesagt, das habe ihnen doch aber der Arzt gegeben. Der kennt sich doch aus/er hat das studiert. Letzte Woche ist mir dann noch entgegen geworfen worden, dass ja die Barmer GEK sogar Homöopathie bezahlt. Entschuldigung, aber ein Studium schützt nicht vor Quacksalberei. Und HP wollen auch nicht mit schlechten Kollegen verglichen werden. Und deswegen ärgert mich es, wenn so ein blöder Artikel "Heilpraktiker(=Homöopathie) ohne Grenzen" geschrieben wird. Denn das was Sie als Arzt nicht mögen, macht hier ein anderer Arzt mit den HPs!
#265 am 18.07.2014 von Gast (Gast)
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@Gast #263: Glauben Sie mir...als Arzt muss ich mich schon von Gesetzes wegen sehr wohl einer Qualitätssicherung unterziehen! Das gilt NICHT für Heilpraktiker. Die Unterschiede zwischen Heilpraktikern und Medizinern gehen, was die Qualität der Leistungen angeht, erheblich auseinander. Ich möchte mich auch nicht mit schlechten Kollegen messen lassen. Welche objektiven Qualitätssicherungsmaßnahmen gibt es denn für Heilpraktiker?! Mir sind keine bekannt!
#264 am 18.07.2014 von Gast (Gast)
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@Maria Mahfoud: Erste Schritte gibt es bereits. Inkl. Sonderkonditionen für Medizinstudenten. Alle Akademiker und Heilpraktiker können an der Uniklinik Duisburg-Essen ihre naturheilkundliche Zusatzausbildung machen. Auch die Zusatzbezeichnung "Naturheilverfahren" kann hier erworben werden. http://www.nhk-fortbildungen.de/1-0-Fortbildung-fuer-Mediziner-und-Therapeuten-Naturheilverfahren-Mind-Body-Medicine-Ayurveda-Uni-Duisburg-Essen.html
#263 am 16.07.2014 von Gast (Gast)
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Wieso gibt es eigentlich diesen verbitterten Kampf zwischen der "klassischen" und "alternativen" Medizin?! Viele Kollegen haben schon längst verstanden, dass diese beiden Bereiche sich so wunderbar ergänzen können! Wieso überlassen die "Mediziner" die naturheilkundlichen Heilverfahren den Heilpraktikern?! Ich gebe allen Kollegen recht, die meinen, dass die Ausbildung naturheilkundlich Tätiger besser werden muss. Wie wäre es z. B. damit, ihn als einen weiteren Bereich des Medizinstudiums einzuführen, der frei gewählt werden kann oder Einführung einer "Facharztausbildung". Solche Artikel jedoch wie der obige finde ich überflüssig wie einen Kropf! Was hat das zu dem mit DocCheck News zu tun? Es ist weder neu, noch informativ. Und wenn es ein Scherz sein soll, dann kann ich nur müde lachen. Schade, dass ich mit dem Lesen meine Zeit verschwendet habe...
#262 am 16.07.2014 von Maria Mahfoud (Zahnarzt)
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@Gast 254: Heilpraktiker wehren sich gegen solche Artikel, wenn Ärzte behaupten HP=Homöopathie=unwissenschaftlich. Wieso muss ein HP unwissenschaftlich arbeiten und wer behauptet, dass jeder HP Homöopath ist? Ich habe schon eine Menge folgender Schilder in meinem Ort gesehen: Dr. X, Facharzt X, Homöopath. Was nun?
#261 am 16.07.2014 von Gast (Gast)
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@Gast 262: Es gibt eine Menge naturheilkundliche Heilverfahren, die wissenschaftlich untersucht und bestätigt sind (z.B. manche Pflanzenheilkunde, Biofeedback, Mind-Body-Medizin). All das kann ein guter HP anwenden, zusätzlich zur "Zwischenmenschlichkeit". Ein Studium schützt nicht vor Scharlatanerie. Ein Arzt hat, wenn er sein Staatsexamen hat, sogar mehr Freiraum für Scharlatanerie als ein Heilpraktiker. Die Qualitätssicherung muss beide Berufsgruppen betreffen. Und zwar nicht nur in der Prüfung.
#260 am 16.07.2014 von Gast (Gast)
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@Gast #253 und #254: Die Heilpraktikerprüfung mit ihren Bestandteilen (Multiple Choice, Amtsärztliche Überprüfung usw.) ist einzige Voraussetzung für die Führung dieser Berufsbezeichnung. Eine geregelte Ausbildung ist nicht Bestandteil oder Voraussetzung für die Berufszulassung. Die Folge: Menschen ohne jedes Grundlagenwissen (Naturwissenschaften) und mit teilweise fraglichen Ansichten (z.B. militante Impfgegner und Arztverdrossene) werden auf ein Patientenklientel losgelassen, dass entweder von uns Ärzten ignoriert oder abgeschoben wurde. Dankbare Kunden für alternative Ideen. Ich erkenne ausdrücklich die zwischenmenschliche Leistung einiger Heilpraktiker an und glaube auch, dass hier eine Lücke gefüllt wird, aber für deutsche Verhältnisse ist diese fehlende Qualitätssicherung unfassbar!
#259 am 16.07.2014 von Gast (Gast)
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@Gast #260: Stimmt. Und vor der Naturmedizin herrschte die Keule...stringent genug?!
#258 am 16.07.2014 von Gast (Gast)
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Gast
Denkt vielleicht auch mal jemand daran, dass zuerst die Naturmedizin da war und dann kam erst die Schulmedizin. Ich habe selten auf diesem Portal so viel Müll gelesen, wie bei diesem Betrag und den Kommentaren dazu.
#257 am 16.07.2014 von Gast
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@#214, Gast: Wie schön, daß Sie Herrn Dr. Ludwig kennen. Wann haben Sie denn zuletzt mit ihm gesprochen? Sind Sie etwa Arzt?
#256 am 12.07.2014 von Dr. rer. nat. Peter Matschke (Naturwissenschaftler)
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@Gast #254 Zitat: "Mich stört es einfach, dass unausgebildete "Heiler" mit dieser Berufszulassung ohne jede Qualitätssicherung auf die Menschheit losgelassen werden!" Etwas drastisch und übergeneralisierend von ihnen ausgedrückt, wie ich finde. Schließlich gibt es auch zahlreiche Heilpraktiker, die sich sehr wohl neben ihrer Heilpraktikerprüfung auch umfassenden und aufwendigen inhaltlichen Ausbildungen in ihren jeweiligen Heilverfahren unterziehen. Was mich aber daran stört ist, dass eben diese inhaltlichen tatsächlichen Ausbildungen (die Heilpraktikerprüfung kann man so nicht nennen) wohl nicht von einer Kammer oder einer entsprechenden offiziellen Institution geregelt und kontrolliert werden. Oder irre ich damit?
#255 am 12.07.2014 von Dipl.-Psych. Tom John Wolff (Psychotherapeut)
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@Gast #255 Meines Wissens ist die Honorarregelung bei Heilpraktikern nicht wahrlos, sondern es gibt da wohl auch festgelegte Kostensätze, wie bei anderen Gesundheitsberufsgruppen. Wenn nicht, bitte korrigieren Sie mich. Wiso müsse sich ein Heilpraktiker vor niemandem rechtfertigen? Sie argumentieren so verbissen.
#254 am 12.07.2014 von Dipl.-Psych. Tom John Wolff (Psychotherapeut)
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Gast
Und eines noch... Was ist am unmoralischsten: a) Ein "Heilpraktiker", der nach dem Bestehen einer Prüfung dazu befugt ist, die Heilkunde (mit Einschränkungen) auszuüben und nach eigener Honorarfestlegung (80-200 Euro pro Stunde) "Beratungen und Diagnostik" anbietet und sich dabei vor niemandem rechtfertigen muss. b) Ein Klinikarzt, der an der Universität 60-80 Stunden pro Woche arbeitet und für Bereitschaftsdienste am Wochenende unter 2 Euro pro Stunde bekommt, um Patienten in der Notaufnahme zu sagen, dass Sie weniger trinken und rauchen sollten. c) Ein Klinik-Chefarzt, der das Angebot der Industrie annimmt und Studienfinanzierungen (nicht die Durchführung) in Form von Drittmitteln annimmt, damit trotz der angespannten Finanzsituation im Gesundheitswesen Forschung finanziert werden kann. Das muss letztlich jeder selbst entscheiden!
#253 am 12.07.2014 von Gast
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Gast
Ich bin immer wieder fassungslos, was für eine Front sich bei derartigen Artikeln auftut. Liebe Heilpraktiker: Seid doch einfach glücklich und zufrieden damit, dass ihr mit einer "Prüfung" an "Patienten" rumwerkeln könnt und euch nicht den anstrengenden Hürden stellen müsst, die Schulmediziner tagtäglich erklimmen müssen. Immer wieder kommen die gleichen Argumente und Anschuldigungen ins Spiel (stets ohne ernsthaft seriöse Quellen). Ich habe unzählige Patienten gesehen, die unter Statinen eine deutliche Senkung ihrer Fettstoffwechselwerte aufwiesen. Große randomisierte Studien belegen den Nutzen von den kleinen Pillen, die wir tagtäglich unseren Patienten verschreiben. Und dennoch gibt es immer wieder diese eine Kohorte an "Generalkritikern", die hinter jeder Empfehlung eine Verschwörung der Ärzteschaft mit der Pharmaindustrie riechen. Mich stört es einfach, dass unausgebildete "Heiler" mit dieser Berufszulassung ohne jede Qualitätssicherung auf die Menschheit losgelassen werden!
#252 am 12.07.2014 von Gast
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Wie heißt es so schön :"wer nichts weiß, muss alles glauben" sciencebusters Wer die wissenschaftliche Methodik und die Instrumente nicht kennt, dem bleibt natürlich nichts anderes übrig, als auf seine Erfahrungen und Anekdoten zu bauen. Es hat sich nur herausgestellt, das die wissenschaftliche Methodik diejenige ist, die uns effektiver vor Selbsttäuschung und Täuschung schützen kann. Um festzustellen, ob etwas wirkt oder nicht, oder eine Hypothese stimmt oder nicht, ist die wissenschaftliche Methodik überlegen, das zeigt sich ja daran, das noch an jedem noch so absurdem Verfahren festgehalten wird, sobald jemand positive Erfahrungen gemacht hat. Das ist leider max naiv und verantwortungslos gegenüber Patienten. Bestes Beispiel die hirnlose Idee Menschen mit MMS zu behandeln. Offensichtlich Schwachsinn und dennoch gibt es viele, die angeblich positive Erfahrungen gemacht haben.
#251 am 12.07.2014 von Gast (Gast)
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Der Psychomarkt wird mit überschwemmt. Hier Ei. Guter Vortrag von der skepkon 2014 zum Thema Wirkfaktoren der Psychotherapie http://www.youtube.com/watch?v=__Stz178EvU. Ich halte es übrigens für ein Skandal und ne Gesetzeslücke, das halb- und inkompetente Heilpraktiker mit entsprechender Spezialisierung psychotherapeutisch tätig sein dürfen.
#250 am 12.07.2014 von Gast (Gast)
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Gast
@ Dipl.-Psych. Tom John Wolff: "Was wirklich Substanz hat, setzt sich wohl dann doch irgendwann durch." Die Frage ist, wie viel unnötiges Leid verursacht wird wenn eine Sache mit unlaueren Mitteln (Lügen, Machtmissbrauch usw.) bekämpft wird. So lange aufrichtig, ehrlich, sachlich und mit Respekt dem anderen Gegenüber argumentiert wird, ist dem nichts entgegen zu haben, im Gegenteil, das ist Voraussetzung für echten Fortschritt.
#249 am 10.07.2014 von Gast
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@Gast Zur Verhinderung von Studienergebnissen (PEK-Studie): Da ich die Studie und den Sachverhalt nicht kenne, kann ich dazu nur allgemein etwas schreiben: Es scheint eben ein sehr sehr langer Weg zu sein, sich mit wirklich gut gemachten Studien so lange zu zeigen, bis man nicht mehr ignoriert werden kann - wie sich am Beispiel von Gesprächstherapie und Systematischer Th. gezeigt hat. Das ist der richtige Weg. Was wirklich Substanz hat, setzt sich wohl dann doch irgendwann durch.
#248 am 10.07.2014 von Dipl.-Psych. Tom John Wolff (Psychotherapeut)
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Der nächste (noch nicht gegangene Schritt) ist dann, dass sie auch tatsächlich zahlen. Der zweite Aspekt ist der, dass im System bisher unetablierte aber effektive Therapien durch diesen vorgegebenen Annerkennungsweg "gezwungen werden" bzw. motiviert werden, akzeptable Forschungsarbeiten vorzulegen, wenn sie mitmischen wollen. Einige vor 20 - 40 Jahren noch "alternative" oder "revolutionäre" Therapieansätze wie die Gestalttherapie, Nondirektive Gesprächstherapie, Systematische Therapie, Psychodrama, Bonding, Familienaufstellung etc. hatten das wohl ursprünglich ziemlich versäumt und zahlen heute noch den Preis dafür! Sie müssen nämlich mit einem Bein immer noch auf dem grauen Psychomarkt neben Kinesiologie, Engelskarten und Astrologie und stehen.
#247 am 10.07.2014 von Dipl.-Psych. Tom John Wolff (Psychotherapeut)
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@Gast Ganz so unsinnig ist so ein wissenschaftlicher Beirat denn doch nicht. Unserer, im Bereich Psychotherapie, bewegt etwas, wenn auch sehr langsam - bei all den Interessengruppen. Immerhin wurden in den letzten Jahren auch Gesprächstherapie und Systematische Therapie und EMDR bei Trauma als "wissenschaftlich" fundierte Methoden erkannt und zur Kostenübernahme durch gesetzliche KK vorgeschlagen.
#246 am 10.07.2014 von Dipl.-Psych. Tom John Wolff (Psychotherapeut)
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@Dipl.-Psych. Tom John Wolff "die wahlweise böse/gute jüdische Schulmedizin gegen die wahlweise gute/böse sogenannte Altermativmedizin" Das ist aber ein uraltes Feindbild, dem Sie da noch anhängen. Die Alternativmedizin ist nicht "böse", aber es gibt Teile davon, die ein Luftschloss sind: Homöopathie, Schüssler z.B.
#245 am 10.07.2014 von Gast (Gast)
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Gast
@ Dipl.-Psych. Tom John Wolff Was ist, wenn die Forschung zur Frage nach Wirksamkeit komplementärmedizinischer Therapien politisch aktiv verhindert wird? Siehe: http://www.hvs.ch/wiki/pmwiki.php?n=Forschung.PEK und http://www.homoeopathie-welt.ch/svha-forschung-1-44/pek/pek-programm-evaluation-komplementaermedizin.html Von politischer Seite her wurde die PEK-Studie sabotiert. Dabei haben Professoren der Berner Universität auch noch Druck ausgeübt. Eine ihrer Aussage: die Studie dürfe auf keinem Fall zu einem positiven Resultat für die Komplementärmedizin führen. Die Shang-Studie entstand ebenfalls in diesem Zusammenhang und hat einen klar politisch motivierten Hintergrund. Auf diesem Hintergrund ist Ihre Forderung, nicht evidenzbasierte Methoden verbieten zu wollen, ziemlich problematisch! Zuerst braucht es eine starke, politisch und ökonomisch unabhängige Forschungsgemeinschaft, welche nur ein Interesse verfolgt, nämlich bei allem die Wahrheit zu suchen um den Menschen zu helfen.
#244 am 10.07.2014 von Gast
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Gast
@Dipl.-Psych. Tom John Wolff Auch dieser Beirat kann das Glaubwürdigkeitsproblem nicht lösen. Wie kritisch stellt es sich gegenüber interessengesteuerten Forschung? Welche Interessen vertreten die Beiratsmitglieder selbst? Letztlich muss wirklich jeder selber sich ein Bild machen und dabei bleibt einem auch nichts anderes übrig, als Erfahung aus der eigenen Praxis und der von glaubwürdigen Kollegen einfliessen zu lassen. Wenn mir ein Kollege, dem ich traue, mir sagt, mit dieser Behandlung sei er sehr erfolgreich, dann ist dies ein mindestens so schwerwiegendes Argument als irgend eine Aussage eines hochrangigen Expertenrates. Es ist leider so, dass die Entwicklung in der Wissenschaft und in der Medizin dazu geführt hat, dass man heute fast keiner Aussage von Experten, welche man nicht kennt und man deren Hintergründe nicht kennt, glauben schenken kann. Sehr schade für alle, welche nach ehrlichen Antworten so bemüht sind.
#243 am 10.07.2014 von Gast
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Gast
Die sich auf wissenschaftlichen Grundlagen stützende Medizin hat ein grosses Glaubwürdigkeitsproblem. Die Wissenschaft ist durch und durch von ökonomischen und persönlichen (Karriere, Publikationsdruck usw.). Interessen dursetzt, dass dies letztlich deren Glaubwürdigkeit schwer kompromitiert. Das beginnt schon nur damit, dass gewisse Themen oder Therapien welche wirklich gesundheitsrelevant wären, kaum untersucht werden, während ein Mehrfaches zur Erforschung von Potenzmittel ausgegeben wird. Weitere Beispiele sind die HPV-Impfungen. Wem soll man da noch Glauben schenken? Der ökonomische Druck ist immens - da kann man gegenüber den Forschungsresultate und Empfehlungen nicht vorsichtig genug sein. Ein weiteres Beispiel ist Strophantus. Wer damit Erfahrung hat, weiss, wie unglaublich wirksam eine Behandlung damit ist - entgegen allen offiziellen Meinungen. Wo bleibt hier das wissenschaftliche Interesse?
#242 am 10.07.2014 von Gast
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Nein im Ernst: Wenn mal geregelt werden würde, welche Komplementärtherapien sinnvolle Weise bei wem angewendet werden dürfen und welche bis zur Erbringung ihres evidenzmedizinischen Wirksamkeitsnachweises nicht und wenn dann in der Ausbildung von Heilpraktikern auch mal inhaltlich die sinnvollen Verfahren und Anwendungen in der Heilpraktikerprüfung abgeprüft werden würden, statt nur allgemeine medizinische Grundlagen zu prüfen, dann wäre dem Scharlataneriewildwuchs wohl eine Hürde vorgeschoben und man müsste nicht immer weiter das angestaubte dichotome Feindbild pflegen: die wahlweise böse/gute jüdische Schulmedizin gegen die wahlweise gute/böse sogenannte Altermativmedizin. In der Psychotherapie haben wir ja beispielsweise schon seit langem einen sog. wissenschaftlichen Beirat, der überprüfen soll, welche Verfahren und Methoden wissenschaftliche Evidenz besitzen und damit abrechnungsfähig werden können.
#241 am 09.07.2014 von Dipl.-Psych. Tom John Wolff (Psychotherapeut)
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Also ich bin dann entweder für einen Tropfen Cannabisöl in den Atlantik oder LSD, oder besser noch Heroin, oder alle drei. Vielleicht lösen wir damit den Nahostkonflikt. Wenn sie alle dauerhaft breit sind, dann bekommen sie vielleicht das Amotivationale Syndrom und haben keine Lust mehr sich gegenseitig zu traumatisieren. Eventuell sehen sie dann auch endlich mal Gott. Vielleicht sollte in der Uno abgestimmt werden, welche Substanz wir für diese Studie nehmen. Der Friedensnobelpreis ist dir sicher. PS: Interessant, wie vertrocknet doch viele Kommentare sind. Die checken es tatsächlich nicht. Wohl zu lange im Studium multiple-choice Fragen gekreuzt.
#240 am 09.07.2014 von Dipl.-Psych. Tom John Wolff (Psychotherapeut)
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Gast
@238: ich kann ihnen nur zustimmen. Nicht umsonst gibt es die Organisation "M(ein)E(ssen)Z(ahle)I(ch)S(elbst). Diese Mediziner lassen keine Pharmareferenden(-vertreter) in ihre Praxen.
#239 am 09.07.2014 von Gast
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Eine persönliche Meinung zu äußern ist für einen Blogbeitrag ja in Ordnung, auch wenn man über die Art und Weise streiten kann (und dies - wie hier eindrucksvoll bewiesen wird - auch tut). Was ich viel fragwürdiger finde, ist warum ausgerechnet ein solcher Artikel noch beworben wird (siehe facebook). Da wäre es doch wirklich besser, mit einem Augenzwinkern Kamillenextrakt ins Meer zu kippen als noch mehr Öl ins Feuer.
#238 am 09.07.2014 von Maria Lepsi (Heilpraktikerin)
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Gast
Na, dann möchte ich mal sehen, wie Sie die Erde schütteln, damit das Mittelmeer potenziert wird ;) Ich mag solche reißerischen und überheblichen Beiträge nicht.
#237 am 09.07.2014 von Gast
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Gast
@ Gast #233 Vielleicht auch deshalb, wenden sich viele Menschen HP an: http://www.drjohnm.org/2014/06/growing-doubt-on-statin-drugs-the-problem-of-drug-lifestyle-interaction/
#236 am 09.07.2014 von Gast
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Gast
@ Gast #233 weitere "unwissenschaftliche Scharlatanerei gegen Geld": http://www.naturheilt.com/medikamentenskandal/erfundene-arzneimittelstudien.html http://www.naturheilt.com/medikamentenskandal/ In der Pflicht sind die Medizinier und insbesondere die Fachgesellschaften, welche viel kritischer gegenüber der Industrie auftreten müssen und sich davor distanzieren müssen. Es ist unglaublich, wie viele Ärzte und Fachgesellschaften sich von der Industrie blenden lassen und wie eine Herde blind Empfehlungen folgen, deren wissenschaftliche Basis oft mehr als fragwürdig sind - und dann mehr Schaden angerichtet wird (Nebenwirkungen) als Nutzen dabei herausschaut. Was bei einer wirklich seriösen wissenschaftlichen Forschung vermieden würde.
#235 am 09.07.2014 von Gast
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Gast
@Gast #233 "diese unwissenschaftliche Scharlatanerei gegen Geld" gibt es hüben wie drüben... Siehe alle Gefälligkeitsstudien für die Industrie, z.B. zur Hormonersatztherapie, bis der Skandal aufflog und klar wurde, dass die so gepriesenen Präparate Schaden anrichteten. http://www.wissenschaft.de/archiv/-/journal_content/56/12054/1562990/Gekaufte-Forschung/ http://www.zeit.de/2013/32/gekaufte-wissenschaft
#234 am 09.07.2014 von Gast
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Gast
Werden das jetzt 4 x 10 hoch 3 Kommentare?
#233 am 09.07.2014 von Gast
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@233: vielleicht belibt sie uns erhalten, weil zu viele Menschen mit einem - zugegeben- mühsam erworbenen Dr.-Titel in Medizin nicht in der Lage sind, den Menschen als Ganzes zu betrachten? Dieser Artikel ist sicher provozierend und über Homöpathie kann man - offensichtlich - beliebig lange und wahlweise fundiert oder auch nicht - streiten. Abgesehen davon, daß Meerwasser nicht unbedingt geeignet ist zur Verdünnung, da es ja bereits reichlich NACL enthält.
#232 am 09.07.2014 von Caroline Santo (Physiotherapeutin)
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Immer wieder die gleiche Diskussion! Heilpraktiker...Relikt aus dunklen Zeiten...warum gibt es auf der einen Seite (zu Recht) ständig neue Gesetze für mehr Qualität in der Medizin und diese unwissenschaftliche Scharlatanerei gegen Geld bleibt uns erhalten?!?
#231 am 09.07.2014 von Gast (Gast)
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Gast
@ Gast 225 Der Versuch, den HP dorothee gutschmidt vorschlägt, wurde mit anderen Mitteln auch schon placebokontrolliert durchgeführt: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=m%C3%B6llinger+walach Die drei Studien ergaben, dass in der Verumgruppe spezifischere, zum Mittel passende Symptome auftraten, als in der Placebogruppe. Die Resultate waren statistisch signifikant.
#230 am 08.07.2014 von Gast
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Gast
Der Artikel ist echt ein Griff ins Klo :-( , hatte hier bessere Artikel erwartet . Schlecht recherchiert .
#229 am 08.07.2014 von Gast
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Gast
Katastrophe . . . was für ein Niveau . . . .
#228 am 08.07.2014 von Gast
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Gast
#228: Alles richtig gemacht ;)
#227 am 08.07.2014 von Gast
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Ich bin Heilpraktikerin und habe nichts mit Homöopathie zu tun, ich kenne aber viele Schulmediziner die auf Ihrem Praxisschild das Wort Homöopathie stehen haben. Was nun?
#226 am 08.07.2014 von Jasmin Emmrich (Heilpraktikerin)
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Ein Heilpraktiker ist nicht automatisch Homöopath!!!
#225 am 08.07.2014 von Jasmin Emmrich (Heilpraktikerin)
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Carbine
@HP dorothee gutschmidt "Passt besonders zu reizbaren, unruhigen, durch heftigen Geschlechtstrieb geplagten Menschen. " http://www.similasan.ch/de/einzel-mittel?id=8
#224 am 08.07.2014 von Carbine (Gast)
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OK , Frau Dorothee Gutschmidt, das machen Sie aber bitte schön placebokontrolliert-doppelblind. Ihnen werden die Augen aufgehen! Und: "Jede Befindensänderung"??? Mehr wischi-waschi geht wohl nicht? Und wenn Ihnen ihr Hund ans Bein pinkelt, liegt das wahrscheinlich auch an den Globuli? Machen Sie doch ne konkrete Vorhersage, die zu falsifizeren ist! Sie haben keine Ahnung wie Wissenschaft funktioniert!
#223 am 08.07.2014 von Gast (Gast)
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Guten Tag Dr.Antwerpes und Dres., ich möchte ich Sie und die verehrte spöttelnde Leserschaft zu einer Arzneimittelprüfung einladen. Sie besorgen sich bitte in der Apotheke Cantharis(span.Fliege) C30 und nehmen am gleichen Tag 2X2 Globuli ein. Am nächsten Tag wiederholen Sie die Einnahme und konsumieren 3X 2x2 Globuli, also alle 8h eine Dosis. GGF wiederholen Sie diese Prozedur am Folgetag. Damit die Aufnahme der "verfeinstofflichten" arzneilichen Information nicht gestört wird, bitte ich 1h vor und nach der Einnhame auf Kaffee, Schwarztee, Menthol, Kräuter, Zahncreme, Medikamente .... zu verzichten. Bitte dokumentieren Sie während der Arzneimittelprüfung jede Befindensveränderung. Hören Sie mit der Einnahme auf, sowie Sie Veränderungen erfahren. Medizin ist doch eine Wissenschaft, sie basiert auf Erfahrungen und Forschung. Auf Meinung und Polemik beruht sie nicht. Also, auf ein gelungenes Experiment Ihre HP Dorothee Gutschmidt
#222 am 08.07.2014 von HP dorothee gutschmidt (Heilpraktikerin)
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Carbine
@Gast 219 Weil ein Physikbuch das Leben nicht erklären kann, hatte Hr. Hahnemann mit seinen Vorstellung ( mehr ist es nicht ) Recht? Weil die Wissenschaft zwar nicht alles weiss ( sie weiss schon ziemlich viel ) hatte Hr. Hahnemann Recht?
#221 am 08.07.2014 von Carbine (Gast)
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Carbine
@Gast 217 In den Globuli ist sowieso nichts mehr, potenziert oder nicht, da das Wasser verdunstet ist.
#220 am 08.07.2014 von Carbine (Gast)
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Gast
@ Gast #217 Sehr gute Frage! Wenn ich mich recht erinnere, hat Benveniste solche Versuche gemacht: reine Verdünnungen versus potenzierte Lösungen. Auf jeden Fall wurden solche Experimente schon durchgeführt mit positivem Effekt (wie signifikant weiss ich nicht mehr) für die potenzierten Verdünnungen (ist eine geraume Zeit her, dass ich die Arbeiten gelesen habe...). Könnten Sie grundsätzlich selbst an Pflanzen erforschen.
#219 am 08.07.2014 von Gast
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Gast
Welche Frequenz hat Arnika denn?
#218 am 08.07.2014 von Gast
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Gast
@ Gast #216 2. Zeigen Sie mir ein Physikbuch, welches das Leben erklären kann. Zeigen Sie mir ein Physikbuch (der Klassik), welches die Entstehung der Gravitationskraft oder der Magnetkraft erklären kann (welche nicht nur deren Wirkung beschreibt bzw. diese als Grundkraft erklärt). Physik, insbesondere die klassische, kann nicht alles erklären. Als Therapeuten müssen wir mindestens soviel vom Leben verstehen, wie von Physik. D.h. wir können und müssen uns trauen, auch Phänomene zu erkennen, welche in keinem Physikbuch beschrieben werden und vielleicht mehr mit Philosophie und insbesondere mit erkennungstheoretische Fragen zu tun haben.
#217 am 08.07.2014 von Gast
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Gast
@ Gast # 216 1. haben Sie mich missverstanden. bei der Stufe C0 ist das Verhältnis viel grösser, und wird dann von Stufe zu Stufe kleiner, bis kein Molekül mehr im Wasser ist, aber das Wasser die Frequenzen der Arnicapflanze aufgenommen hat. Mit jeder Verdünnungsstufe werden die höheren Frequenzen verstärkt, während die tieferen abnehmen. Jede Materie und jedes biologische Material schwingt in einem bestimmten Frequenzmuster ("Materie ist geronnenes Licht"). Homöopathie ist in dem Sinne eine Frequenztherapie. Diese Aussagen stützen sich auf die Arbeiten von Ludwig, Montagnier, Benveniste, Max Plank ("Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält - http://www.weloennig.de/MaxPlanck.html) und viele mehr... Carl Friedrich von Weizsäcker: "Das physikalische Weltbild hat nicht Unrecht mit dem, was es behauptet, sondern mit dem, was es verschweigt."
#216 am 08.07.2014 von Gast
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Ich hätte da mal eine Frage: Gibt es eine wiss. Untersuchung, in der "potenzierte" mit "unpotenzierten" Globuli verglichen wurden? Wenn nein, warum nicht? Egal was rauskommt, profitiert doch einer: Entweder es ist bewiesen, dass Potenzieren unnötig ist (das spart enorm Geld und Aufwand bei der Herstellung der Globuli) oder es ist bewiesen, dass die Potenzierung noch notwendig ist für ewin spez.homöopathische Wirkung. Nachfrage: Wer könnte daran Interesse haben, dass diese Studie nie gemacht wird? Um Ernst gemeinte Antworten wird gebeten. MfG Mathias Langer
#215 am 08.07.2014 von Gast (Gast)
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Gast
@212 Ich habe selten so einen Unsinn gelesen. 1 Molekül Arnika soll also 10 hoch 400 Moleküle Wasser zum "Schwingen" bringen. Schauen Sie in ein Physikbuch und wachen Sie endlich auf, Mann.
#214 am 08.07.2014 von Gast (Arzt)
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Carbine
@Heilpraktikerin Petra Ebner Meine Erfahrungen mit nicht naturheilkundlich geschulten Ärzten sind zum Glück andere. Zudem arbeiten auch sie ganzheitlich. Homöopathie ist auf Symptome fixiert. Aber scheinbar ist das noch nicht zu jenen gedrungen, die sie anwenden.
#213 am 08.07.2014 von Carbine (Gast)
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Gast
In dem Moment wenn die Homöopathie widerlegt ist, wirkt sie (als Placebo) nicht mehr. Und Dr. Ludwig kenne ich mit seinem Institut, in meinen Augen ein Scharlatan!
#212 am 08.07.2014 von Gast
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Ein Leser
Das hört ja gar nicht auf. Es ist ja wie bei Frauen vs. Männer, Raucher vs. Nichraucher, Vegetarier vs. Grillfreunde, Bayern Münche vs. Borussia Dormund Blogs. Na wenn das kein gelungener Artikel ist. Aufmerksamkeit und Emotionen sind ihm sicher.
#211 am 08.07.2014 von Ein Leser (Gast)
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Gast
@ Gast #210 So ist es... Dr. Wolfgang Ludwig konnte recht zuverlässig messen, welche Information im Wasser enthalten ist http://www.magnetotherapy.de/Publications-of-Dr-W-LUDWIG-R.588.0.html oder http://www.gesund-durch-wasser.de/Informierung/informierung.html Allerdings wird durch homöopathische Verdünnung, dem Schlagen der Lösung, dafür gesorgt, dass die Ausgangssubstanz verstärkt wird, mehr als allfällige Unreinheiten. Also: in der Arnica C1 "übertönt" die Schwingung des Arnica andere Schwingungen und dies wird bei der weiteren Potenzierung weiter verstärkt, so, dass in der Arnica C200 nicht eine einfache Verdünnung vorliegt mit etwas Arnica-Information sondern mit einer besonders starken Frequenz von Arnca C200.
#210 am 08.07.2014 von Gast
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Ich frage mich, warum- wenn denn Homöopathie und Naturheilkunde nicht nur wirkunglos, sondern laut all diesen Kommentaren sogar eine Gefährdung der Patienten darstellt- bei so vielen Ärzten Behandlungsarten wie Homöopathie, Akupunktur und Naturheilkunde auf den Praxisschildern stehen? Wollen vielleicht all diese Ärzten auch was von dem Kuchen haben und ihn nicht nur den "bösen Homöopathen" überlassen?
#209 am 08.07.2014 von Dagmar Ott (Heilpraktikerin)
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Gast
Wenn man sich erlauben würde einmal davon auszugehen, dass an der Homöopathie mehr dran ist als ein Witz, dann müßte man sich darüber Gedanken machen, welche arzneilich wirkenden wässrigen Lösungen wir täglich mit dem Trinkwasser zu uns nehmen....mit welchen Wirkungen.
#208 am 08.07.2014 von Gast
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Dr. Stefan Graf
@carbine: sorry ich meinte natürlich Ihren Kommentar #200 (nicht#122)
#207 am 08.07.2014 von Dr. Stefan Graf (Gast)
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Dr. Stefan Graf
@carbine (#122): Schauen Sie bitte auf die Überschrift. Zudem sieht man ja, welche weit über die Homöopathie hinausgehenden, den gesamten NH-Bereich umfassenden Kommentare der Artikel bewirkt. Ich freue mich aber, dass Sie zumindest eine dezidiertere Beurteilung abgeben und sehr wohl zwischen Homöopathie und NH zu unterscheiden wissen.
#206 am 08.07.2014 von Dr. Stefan Graf (Gast)
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Gast
Mit solchen solchen Artikeln disqualifizieren Sie Ihren News Letter.
#205 am 08.07.2014 von Gast
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Gast
@ Gast #202 Die Studienlage ist nicht so, dass die Wirkung homöopathischer Mittel zweifelsohne als bewiesen gelten kann. In dem Sinne ist die Aussage, die Forschungslage reiche nicht aus, um die Wirksamkeit der homöopathischen Mittel eindeutig zu beweisen, richtig. Hingegen gibt es zuviel Evidenz, dass die Aussage, die Unwirksamkeit der homöopathischen Mittel sei erwiesen, haltbar wäre. Dafür müsste die Datenlage eindeutiger sein. Diese Patt-Situation ist zu akzeptieren - jeder kann sich selbst ein Bild machen und zu unterschiedlichen, legitimen Schlüssen gelangen. Eine andere Diskussion ist die Wirksamkeit homöopathischer Behandlungen im klinischen Alltag. Dass diese wirksam sind ist gut dokumentiert, z.B.: http://www.biomedcentral.com/1471-2458/5/115
#204 am 08.07.2014 von Gast
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Gast
@ Gast #202 Es gibt auch andere Einschätzungen der Datenlage. Gemäss Prof. Hahn: „Homöopathie ist unzureichend erforscht.“ – Falsch, denn die Anzahl der RCTs zur Homöopathie ist sehr groß, sogar höher als zu vielen Therapien in der konventionellen Medizin. „Es gibt keine einzige positive Homöopathie-Studie“ – Falsch, denn der größte Anteil aller Homöopathie-Studien zeigt signifikant positive Effekte. „Die Qualität der Homöopathie-Studien ist gering“ – Falsch, denn dies wurde in zwei Arbeiten gut untersucht und widerlegt. „Die Meta-Analysen/Reviews von Ernst und Shang zeigen zweifelsfrei, dass Homöopathie Betrug und Humbug ist“ – falsch, denn nur eine starke Selektion der Daten kann zu dieser Aussage führen, die Gesamtdatenlage zeigt statistisch eine Wirksamkeit. Quelle: http://www.informationen-zur-homoeopathie.de/
#203 am 08.07.2014 von Gast
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Gast
@ Gast #202 Norbert Aust sollte auch die "schulmedizinischen" Studien so kritisch hinterfragen... interessant, was dabei herauskäme. Zudem ist eindeutig, dass er nicht ergebnisoffen arbeitet: alles was gegen eine Studie, ein Ergebnis spricht wird in die Waagschale geworfen, alles was dafür sprechen könnte, wird als Zufall, nicht signifikant usw. abgetan. "Man sieht nur das, was man sehen will..." Das trifft auf Norbert Aust ganz besonders zu. Er sieht all die falsch positiven Studien - was ist mit den falsch negativen Studien? Gibt es keine?
#202 am 08.07.2014 von Gast
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Gast
Es sei bewiesen (!), dass homöopathische Mittel unwirksam seien? Diese Behauptung kann widerlegt werden: Für die Homöopathie positive Metaanalysen: Jacobs, J. et al. “Treatment of Acute Childhood Diarrhea with Homeopathic Medicine: A Randomized Clinical Trial in Nicaragua,” Pediatrics, Vol. 83, No. 5, pp. 719-725 (1994) Bell, I.R. et al. “Improved Clinical Status in Fibromyalgia Patients Treated with Individualized Homeopathic Remedies Versus Placebo,” Rheumatology, 2004b; 43 (5):577-82 Taylor, M.A. et al. “Randomised Controlled Trial of Homoeopathy Versus Placebo in Perennial Allergic Rhinitis with Overview of Four Trial Series,” British Medical Journal, 321, pp. 471-476 (2000) Quelle: http://www.yamedo.de/blog/gegen-homoeopathie/ Weiterer Link: http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/wirkung.html http://www.informationen-zur-homoeopathie.de/ Wirkungshinweise von in vivo-Studien: http://www.groma.ch/In-Vitro-Studien.174.0.html http://www.groma.ch/Pflanzenstudien.173.0.html
#201 am 08.07.2014 von Gast
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Zur Studienlage der Homöopathie, mal ein tiefer Blick in die Metastudiendiskussion: Empfehlenswert: https://www.youtube.com/watch?v=Wsn2vaWCFHo&google_comment_id=z13fv3ppfouzuhdsz23euhmg1muvwpkz504&google_view_type
#200 am 07.07.2014 von Gast (Gast)
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Liebe Carbine, Homöopathie hat nichts mit Naturheilkunde zu tun.
#199 am 07.07.2014 von Gast (Gast)
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carbine
@Dr. Stefan Graf "Aber warum versucht Herr Dr. Antwerpes mit dem durchaus kritisch zu beurteilenden "Homöopathie-Kind" das ganze "Naturheilkundebad" auszukippen." Wohin kommen wir, wenn so gelesen wird und dann kritisiert? Das Thema ist ausschliesslich Homöopathie, naturheilkindliche Therapien, die wirksam sind, gibt es, wie die Phytotherapie z.B.
#198 am 07.07.2014 von carbine (Weitere medizinische Berufe)
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@ Frau Hofheinz Seit wann legen HP diesselben Prüfungen ab wie Medizinstudenten im Physikum?! Man findet bei Interesse diese Fragen im Netz und wenn man ein wenig bei der Lösung nachdenkt, kommt man sehr schnell auf die richtigen Antworten. Und das sage ich Ihnen als jemand, der ein anderes Physikum( Zahnmedizin) gemacht hat. Und zum Thema Selbstfinanzierung vs Finanzierung durch die Steuerzahler: HP müssen doch keine Schule besuchen und können alles im Heimstudium lesen, sie müssen nur ihre Prüfung bestehen und letztlich ist es doch jedem freigestellt, ob er studiert oder nicht. Und- jetzt kommt das Wichtigste!- das Physikum ist doch erst die Eintrittskarte für den wichtigen Teil des Studiums.Ausprobiert habe ich Homöopathie in Form von Globuli-gegen meinen Willen- bei einer Geburt. Es war wirkungslos.
#197 am 07.07.2014 von Gast (Gast)
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Dr. Stefan Graf
Ich bin kein "Lobbyist" der Heilpraktiker und stehe als Naturwissenschaftler der Homöopathie kritisch gegenüber. Aber wenn ein studierter Schulmediziner den Unterschied zwischen Naturheilkunde und Homöopathie offenbar nicht kennt, ist das ein mehr als peinliches Eigentor oder überzogener Standesdünkel. Wenn ferner ein "anonymer Heckenschütze (#197)" behauptet, dass Zitat: "Heilpraktiker immer von sich behaupten, dass sie die Patienten auf jeden Fall heilen würden und die bösen Schulmediziner dies verhindern wollen." scheint er sie noch nie mit seriösen Naturmedizinern zu tun gehabt zu haben bzw. seine Recherchen in der Boulevardpresse zu betreiben. Ich habe selbst Humanmedizin studiert, bin aber aus eigener Erfahrung ein großer Anhänger einer am Patientenwohl orientierten Kooperation von Schulmedizin und seriöser Naturheilkunde, welche die Grenzen der NHK klar zieht und die Schulmedizin nicht der hilfreichen naturheilkundlichen Alternativ- bzw. Begelitmaßnahmen beraubt. Es muss ja nicht di Homöopathie sein. Aber warum versucht Herr Dr. Antwerpes mit dem durchaus kritisch zu beurteilenden "Homöopathie-Kind" das ganze "Naturheilkundebad" auszukippen. Im Sinne des Patientewohls halte ich das für grob fahrlässig. Und wem bitte hilft die gegenseitige Hähme von Schul- und Naturmedzininern? Es geht um Eure Patienten!!
#196 am 07.07.2014 von Dr. Stefan Graf (Biologe)
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Am besten gefällt mir bei diesen nie enden wollenden Diskussionen, das Heilpraktiker immer von sich behaupten, das sie die Patienten auf jeden Fall heilen würden und die bösen Schulmediziner dies verhindern wollen ( siehe Kommentar Frau Heilpraktikerin Zenker). Eine gewisse Überheblichkeit schmälert ja bekanntlich den Blick auf das wesentliche, egal in welchem Fachbereich. Von einem bösen Pharmaindustrie gesteuerten gefühlskalten Schulmediziner habe ich diese Aussage "Alles heilen zu können" noch nie gehört, da dies leider auch ohne Zauberei nie möglich sein wird. Die Patienten können ja sehr gerne Homöopathie verwenden, Mittel ohne Wirkung haben ja bekanntlich auch keine Nebenwirkungen.
#195 am 07.07.2014 von Gast (Gast)
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Haha, sehr lustig! Ein netter Spaß zum Sommer. Und die Kommentare sind wie immer die Krönung. :-) Bei der Gelegenheit wollte ich mal einen grundsätzlichen Gedanken formulieren: Kennt ausser mir noch jemand das Phänomen, dass immer die am lautesten heulen, die sich am erwischtesten fühlen? Je lauter das Demento, umso berechtigter der Vorwurf, so sagt man doch. Gilt für beide Seiten. ;-) Angaben zu Interessenkonflikten: Ich bin Heilpraktikerin, arbeite sehr erfolgreich mit aufgeschlossenen Ärzten zusammen und meine Kinder sind geimpft.
#194 am 07.07.2014 von Elena Claussen (Heilpraktikerin)
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Boll
Ich frage mich, warum überhaupt noch diskutiert wird. Homöophatie ist so gut widerlegt wie die Annahme, die Welt sei eine Scheibe. Es gehört verboten und durch Placebo und meinetwegen Tee ersetzt.
#193 am 06.07.2014 von Boll (Gast)
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Ich fand den Artikel (s. unten) ja auch nicht gut. Zumindest für die Pharmazeuten kann ich aber sagen, dass die Pharmaindustrie das Studium nicht sponsort. Schade eigentlich, ich könnte etwas Geld (Bücher, Labormaterial, ...) gut gebrauchen. Alternativ wäre auch ein neues Gebäude nett, mit modernen Laboren drin und so. Vielleicht mag uns die DHU ja helfen? Dann kommt auch die Homöopathie prominent auf den Stoffplan. :D
#192 am 06.07.2014 von Christian Becker (Apotheker)
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Mir graut es vor so viel Dummheit - oder ist es doch nur die Angst - der Schulmediziner? Es wäre schon schlimm für diese Berufsgruppe, wenn die Patienten doch tatsächlich wieder gesund würden, oder? Also schön weiter wettern - vielleicht hilft es ja den vermeintlichen Doktores und Professoren, die auf ihr Studium so waaaaaaahnsinnig stolz sind (und es von der Pharmaindustrie gesponsort bekommen haben) ... *schüttel*
#191 am 06.07.2014 von Heilpraktikerin Manuela Zenker (Heilpraktikerin)
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@ Gast 1 (erster Kommentar) wieviel Popcorn haben Sie gegessen??? Unglaublich - wie geht das ?
#190 am 06.07.2014 von Gabriele Papenhagen (Heilpraktikerin)
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Gast
"Wenn es der Placeboeffekt ist, der heilt, so what?" Statt das zuzugeben wird aber lieber was von Quantenmechanik geschwafelt.
#189 am 06.07.2014 von Gast
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carbine
@Gerhard Wilhelm "Guten Morgen, schön, dass es so lustig ist und noch eines für die zahlreichen Kritiker und Gäste: Die Homöopathie wird alle Kritiker überleben. Schönen Sonntag wünsche ich allen. " Sie haben das "Ätsch Bätsch" vergessen. Ja, die Dummheit stirbt nicht aus.
#188 am 06.07.2014 von carbine (Weitere medizinische Berufe)
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@#187, Gast: Ich nehme an, Sie sind "Hochschul-"Mediziner und hoffe sehr, daß Sie ihre Doktorarbeit selbst geschrieben haben, und auch verstanden haben, was Sie dort publiziert haben. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Ärzte i.d.R. elementare statistische Zusammenhänge nicht erkennen können und deswegen verstehen. Mir ist es ganz egal, wie eine Methode wirkt, wenn sie wirkt. Wenn es der Placeboeffekt ist, der heilt, so what? Logische Kritik von Ärzten? Ich bitte Sie, wissen denn Ärzte überhaupt was Logik ist? Die Überheblichkeit, sich über Erfahrungen hinwegzusetzen ist bei "Hochschul-"Mediinern verbreitet, allerdings nicht bei den wirklichen Koryphäen. Mehr Bildung und Aufklärung der "Hochschul-"Mediziner wäre in der Tat dringend erforderlich, natürlich auch bei den von diesen geschmähten Heilpraktikern und Homöopathen.
#187 am 06.07.2014 von Dr. rer. nat. Peter Matschke (Naturwissenschaftler)
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Hendrik Heisterberg
Lieber Herr Antwerpes, Arzneimittelrückstände im Trinkwasser sind ein real existierendes, unterbelichtetes Problem. Und dahinter stecken keine leichten Opfer wie Individualmediziner und ihre harmlosen Nischenpräparate, sondern milliardenschwere Pharmakonzerne mit ihren ultrawirksamen Chemiekeulen, die gutgläubige Patienten auf Kassenrezept in die Klärwerke defäkieren. Darüber sollte man reden - aber da ließe sich vielleicht kein preiswerter Zusammenhang zur WM konstruieren... http://goo.gl/IIjV1r
#186 am 06.07.2014 von Hendrik Heisterberg (Gast)
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#169. tja, dumm nur, das Homöopathie nicht über den Placeboeffekt hinaus wirksam ist, also unwirksam. Das Heilpraktiker, aber natürlich nicht nur diese, Anekdoten und persönliche Erfahrung als besten Weg zur Erkenntnis ansehen (was interessieren mich Studien und logische Kritik, ich erlebe doch, das es funktioniert), zeigt, dass es mehr Bildung, Aufklärung und Mehr Aktivitäten (bspw. WWW.gwup.org) geben muss.
#185 am 06.07.2014 von Gast (Gast)
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#171. naja Frauen mögen vielleicht mehr an Homöopathie glauben, aber Männer glauben anderen Schrott: Erdstrahlen, UFOs, Verschwörungstheorien etc.
#184 am 06.07.2014 von Gast (Gast)
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Apotheker müssen Homöopathika vorrätig haben und diese verkaufen. Sie müssen sie aber nicht proaktiv anbieten.
#183 am 06.07.2014 von Gast (Gast)
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#172 Das wird schwierig. Ein engagierter Mensch hat mal ein Projekt gestartet: http://www.homoeopathiefreie-apotheke.de/finden.php In der Datenbank befindet sich genau 1 Apotheke, die auch nicht zu 100% frei davon ist. Am nächsten kommt man dem wohl, wenn man eine Apotheke sucht, die keine Werbung für Homöopathie macht. Wenn aber häufig Kunden was Homöopathisches wollen, muss man es ihnen auch geben. Man kann natürlich, wenn man Homöopathie ablehnt, ein Beratungsgespräch führen und die Leute davon zu überzeugen versuchen, dass sie doch z.B. statt Arnica C200 lieber eine Arnikasalbe nehmen, die auch noch Arnika enthält. Letztendlich aber muss man als Apotheker den Kunden auf Wunsch ihr homöopathisches Mittelchen bestellen. Da die Apotheke auch ein Wirtschaftsbetrieb ist, wird man dem Wunsch des Kunden dann auch nachkommen und die Globuli etc. bestellen. Wenn häufiger Globuli gewünscht werden, sind sie vermutlich auch auf Lager.
#182 am 06.07.2014 von Christian Becker (Apotheker)
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Guten Morgen, schön, dass es so lustig ist und noch eines für die zahlreichen Kritiker und Gäste: Die Homöopathie wird alle Kritiker überleben. Schönen Sonntag wünsche ich allen.
#181 am 06.07.2014 von Gerhard Wilhelm (Diätassistent)
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Spitze Artikel. So musste das mal gesagt werden, um diesem Unsinn endlich mal ad absurdum zu führen.
#180 am 06.07.2014 von Gast (Gast)
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Wer heilt hat geheilt.Aber nicht Recht.
#179 am 05.07.2014 von Gast (Gast)
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naja, bei all dem, was bereits in die weltmeere eingeleitet wurde, müssen dies bereits ein effektives breitbandantibiotikum abgeben...
#178 am 05.07.2014 von Gast (Gast)
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#174 bezog sich auf #172
#177 am 05.07.2014 von Gast (Gast)
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Gast
@Ulrike Dott-Gehrke: Ich kann ihren Standpunkt zwar nicht nachvollziehen, da ich gegen jeglich Form der Prohibition und Einschränkungen bin... Vom Antibiotika über Sturmgewehre bis hin zu Zombivideos sollte alles frei erhältlich sein, wenn es nach mir ginge. ALLERDINGS vertritt die Schweizer Groshandelskette MIGROS eine Verkaufspolitik, die Alkohol in ihren Läden untersagt, wenn ich nicht irre. Ich glaube allerdings, das dies nur "Trinkalkohol" betrifft und nicht eventuelle Konservierungsstoffe.
#176 am 05.07.2014 von Gast
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@ Ulrike Dott-Gehrke: Ich kann Ihnen leider keinen Lebensmittelladen empfehlen, der Ihren Ansprüchen genügt. Ich lege Ihnen ein naturwissenschaftliches Studium allerdings wärmstens ans Herz!
#175 am 05.07.2014 von Gast (Gast)
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Gast
Haha die Kommentare der Homöos sind der Hammer! Kleiner Tipp: Phyisk, Chemie oder Biologie studieren, promovieren (meist der Regelabschluss) und nach 8-10 Jahren treffen wir uns wieder hier und wir können auf Augehöhe weitersprechen. “It pays to keep an open mind, but not so open your brains fall out.” ― Carl Sagan
#174 am 05.07.2014 von Gast
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Gast
Schade, dass Homöopathie bei Ärzten immer noch Thema ist. Beschäftigt ihr euch auch immer noch mit Hühnerdreck in Pestbeulen? Je mehr ich mich mit dem Thema Homöopathie beschäftige desto tiefer sinken die Berufe des Apothekers und des Mediziners in meinen Augen. Ich weiß, dass es auch vernünftige Vertreter dieser Berufe gibt, die evidenzbasiert arbeiten, aber manchmal fragt man sich schon wie manch eine Arzt durchs Physikum gekommen ist...
#173 am 05.07.2014 von Gast
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Ich bin gegen Alkohol und suche Lebensmittelgeschäfte in denen dieser auch nicht zu finden ist ^^
#172 am 05.07.2014 von Ulrike Dott-Gehrke (Heilpraktikerin)
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Gast
Sehr lustig, dass die Homöos ihre Kügelchen über ein Medium verteidigen, das gar nicht funktionieren dürfte, wenn Homöopathie tatsächlich einen Wirkmechanismus hätte. Dann müsste man viele physikalische Theorien verändern und zwar in einem solchen Ausmaß, dass alle anderen Effekte nicht mehr richtig erklärbar sind. Problematisch ist, dass viele hier keine Ahnung von wissenschaftlicher Theorie haben. Es ist wie ein Puzzle. Theorien werden aufgestellt, wenn die Voraussagen aus diesen Theorien in der Praxis beobachtet werden können, bleibt die Theorie. Andere Theorien müssen dann aber auch mit der vorherigen Theorie vereinbar sein, solange, bis eine Theorie aufgestellt wird, die alles bis dahin bekannte besser erklärt als vorhergehende Theorien. D.h. sobald ich eine neue Theorie aufstelle, muss sie auch alle Beobachtungen erklären können, die ich mit älteren Theorien erklären konnte. Kurz: Es gäbe unsere Computer nicht, wenn die Homöopathie physikalisch wirken würde!
#171 am 05.07.2014 von Gast
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Gast
Meine Familie und ich sind auf der Suche nach Apotheken in München, die Homöopathie NICHT im Sortiment führen - gibt es solche Apotheken überhaupt? Falls ja, würden wir uns sehr darüber freuen, wenn uns jemand einen Tipp geben könnte!
#170 am 05.07.2014 von Gast
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Gast
Vielen Dank für diesen unterhaltsamen Artikel! Meiner Erfahrung nach sind bestimmte Gruppen besonders anfällig für dieses Homöopathie Gedöns: Frauen mittleren Alters, Abitur, nichts brauchbares studiert (sowas wie: vergleichende Theaterwissenschaften LOL), die natürlich gerade in Bereichen wie Medizin und Biologie zu absoluten Experten mutieren (Wichtige Lehre: Abitur schützt nicht vor Dummheit =) ). Als Frau finde ich das besonders ärgerlich, weil ich es schade finde, dass sich oft der Eindruck aufdrängt, dass Frauen leichtgläubig sind. Worte wie "sanft" und "natürlich" trifft bei uns Frauen wohl einen bestimmten Nerv, denn wer wäre denn nicht gerne "so natürlich, sanft und naturverbunden, mit Blumenkranz im wehenden Haar ... auf der Suche nach Kräutern =) ). Peinlich. Und die Ausmaße der Potenzierung mal selbst nachrechnen um einen Eindruck der Dimensionen zu erhalten? Nä, das ist Mathe und Mathe liegt mir nicht so - ich bin dafür künstlerisch und musisch aber sehr begabt =)
#169 am 05.07.2014 von Gast
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Gast
Das gackern der Huschi-Fuschi-Mediziner ist mal sehr entlarvend und hat einen enormen Unterhaltungswert ;) Wessen wir uns auf jeden Fall sicher sein können, wenn bei den Wasserschüttlern gesundheitlich die Kacke mal richtig dampft, hängen sie alle an der "Schul"-Medizin, wie Fliegen an einem Stück Erdbeerkuchen!
#168 am 05.07.2014 von Gast
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@ # 166, Gast: Ich hoffe doch sehr, Sie haben das mit der „einheitlichen, nachvollziehbaren, kontrollierten und regelmäßig am aktuellen Wissensstand orientierten Ausbildung“ der „Hochschul“-Mediziner ironisch gemeint. Wir, einige Kollegen und ich selbst, hatten während unseres Studiums, es war ein wissenschaftliches Studium und nicht Medizin, einer Reihe von angehenden Doctores zur Promotion zum Dr. med. verholfen, indem wir ihnen gegen gutes Honorar die Doktorarbeit geschrieben haben, das war gar nicht schwer und ist, soweit strafrechtlich relevant, inzwischen verjährt. Einige sind sogar ganz passable Ärzte geworden. Und, nein, mit Quantenphysik und irgendeiner geheimnisvollen Informationsübertragung hat Homöopathie sicher nichts zu tun. Es macht aber gar nichts, daß ich den Wirkmechanismus nicht intelektuell nachvollziehen kann solange Homöopathie und die Tätigkeit der Heilpraktiker wirksam sind, auf welche Weise auch immer …..
#167 am 05.07.2014 von Dr. rer. nat. Peter Matschke (Naturwissenschaftler)
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Gast
....das ist wieder so typisch...akupunktur haben schulmediziner auch vor jahren lächerlich gemacht und was machen sie heute? belegen einen wochenendkurs und schreiben es auf ihre fahne..in diesem sinne.
#166 am 05.07.2014 von Gast
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carbine
@Gast 166 " Ingsgesamt liefert der Artikel den Homöpathen wieder viel Munition gegen die EBM bzw. deren Vertreter (sieht man ja hier an den Kommentaren). " Ich denke nicht, dass der Artikel, auch wenn er in Ihrem Sinn besser gewesen wäre, den Homöopathen deshalb keine Munition geliefert hätte, denn jede kritische Veröffentlichung, ob Buch oder obiger Beitrag, ruft, Wut, Anklage und Empörung hervor, Anklagen gegen die Medizin, mangelnde Offenheit ( Tellerrand) Nichtverstehen der heiligen Homöopathie etc. werden geäussert. Wie 167 richtig sagt, die Betreffenden müssten ihren Glauben hinterfragen und könnten ihren Job nicht mehr ausüben, ausser natürlich jene, die aus Verdienstgründen auf diesem Zug mitfahren, aber eigentlich wissen, dass sie Zauberei verkaufen. Oder denken sie, alle Apotheker, die Spagyrik, Magnetarmbänder und dergleichen verkaufen, glauben an die Wirksamkeit? Oder sie denken gar nicht darüber nach und nehmen es einfach als gegeben.
#165 am 05.07.2014 von carbine (Weitere medizinische Berufe)
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Gast
Ich darf mal daran erinnern, dass Mediziner ( und wenn schon ein 'Schul' davor, dann bitte 'Hochschulmediziner'!) eine einheitliche, nachvollziehbare, kontrollierte und regelmäßig am aktuellen Wissensstand orientierte Ausbildung haben. Von der Dauer ma ganz zu schweigen. Heilpraktiker müssen ÜBERHAUPT KEINE Ausbildung nachweisen, sonder sollen lediglich keine „Gefahr für die Volksgesundheit" (sic!) darstellen. Leider gelingt nichtmal das immer. Ausserdem möchte ich noch darauf hinweisen, dass es für ein Arzt kein Problem wäre, homöopathische Mittelchen anzuwenden - wenn sie denn wirken würden. Finge jedoch der HP / Homöopath an, sich tatsächlich kritisch mit den Globuli und deren Nicht-Wirkung auseinanderzusetzen, dann wäre er schlicht seinen Job los. Da würde ich als Anhänger der letztgenannten Berufsgruppe auch ziemlich unbeweglich auf meinem Anekdoten-gestützten Halbwissen beharren!
#164 am 05.07.2014 von Gast
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Der Artikel ist leider nicht wirklich hilfreich - lustig ist er meiner Meinung nach aufgrund fachlicher Mängel auch nicht wirklich (obwohl ich die Idee mit der Kamille im Mittelmeer nett fand, damit die Spanier, Italiener und nun auch Franzosen nicht so traurig sind). Dann kommt noch dieser Fauxpas mit Heilpraktiker = Homöopathen dazu. Ingsgesamt liefert der Artikel den Homöpathen wieder viel Munition gegen die EBM bzw. deren Vertreter (sieht man ja hier an den Kommentaren). Das war nicht die Absicht, oder doch? Eine gute Satire zeichnet sich dadurch aus, dass man erkennt, dass der Autor sich mit der Thematik gut auskennt und sozusagen auf Augenhöhe (wenn man den davon bei Homöopathie reden will) kritisiert, aber nicht vom hohen Ross herab und basierend auf irgendwelchem Halbwissen.
#163 am 05.07.2014 von Christian Becker (Apotheker)
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Gast
Lustiger Artikel.
#162 am 05.07.2014 von Gast
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Gast
#161 am 05.07.2014 von Gast
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Gast
"in meiner jahrelangen Erfahrung als..." Und "bei Tante Erna hat's damals auch geholfen" - ich kann diese Anekdoten nicht mehr hören! Die Datenlage zeigt, die Zuckerkugeln wirken nicht. Die Mehrzahl von Anekdoten ist nicht Daten.
#160 am 05.07.2014 von Gast
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Marc
@Gast Homöopathie ist nicht gleich Naturheilverfahren. Mit der Natur haben nämlich die Gedankenkonstrukte von Samuel Hahnemann genau gar nichts zu tun. Und die wahre Schulmedizin ist die Homöopathie, weil hier nur streng die alten komplett unbewiesenen Lehren weitergegeben werden, welche auch nicht hinterfragt werden dürfen. Moderne Medizin macht aber genau das
#159 am 05.07.2014 von Marc (Gast)
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Wenn Wichtigtuer von nichts eine Ahnung haben und davon sehr viel, dann kommen eben solche Kommentare zustande, wie unten eben geschehen. Schade dass diese Spezies nie ausstirbt. Aber zum Glück ihr guten Homöopathen auch nicht.
#158 am 05.07.2014 von Klaus Schichler (Heilpraktiker)
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Gast
Laut Barmer oder BÄK (?) nimmt der größte Teil der Kassenärzte die neue GOÄ-Ziffer zur besseren Bezahlung von Beratungen doch garnicht wahr. Aber was soll's, Sie haben sicherlich Recht. Naturheilverfahren sind unwirksam, die Medizin ist eine offene Wissenschaft und die Erde ist eine Scheibe.... und sie wird es solange sein, bis die Schulmedizin das Gegenteil bestätigt! Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Schlaf.
#157 am 05.07.2014 von Gast
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Homöopathie hat noch nie irgendjemanden/irgendwas geheilt. Gut fürs Ego und Portemonnaie des Quacksalbers ist es allemal.
#156 am 05.07.2014 von Gast (Gast)
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Ich bin seit 25 Jahren Heilpraktiker und habe in den 25 Jahren so manches Erlebnis mit den sogenannten gut ausgebildeten Schulmedizinern gehabt. Durch diese damit verbundenen Erfahrungen, kann ich nun sehr gut verstehen, das "böse Zungen" glaubhaft behaupten, dass durch den Ärztestreik in den Praxen, die Sterblichkeitrate der Patienten rapide zurück ging.
#155 am 05.07.2014 von Klaus Schichler (Heilpraktiker)
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Heilpraktiker kennen das sicherlich nicht, aber spannende Infos zum Thema EBM gibt es hier Eine Ebene höher EbM fördert den bewussten, ausdrücklichen und abwägenden Gebrauch der jeweils besten empirischen Evidenz für Entscheidungen in der Gesundheitsversorgung. Hier finden Sie Dokumente und Materialien zu Grundlagen...... http://www.ebm-netzwerk.de/was-ist-ebm
#154 am 05.07.2014 von Gast (Gast)
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#153 am 05.07.2014 von Gast (Gast)
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Heiler gleich gut? Wohl kaum . Gerade Titelstory im Stern http://blog.gwup.net/2014/07/02/enthullungsreportage-gefahrliche-heiler-im-stern/
#152 am 05.07.2014 von Gast (Gast)
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Es ist in der Tat eine Schande. Der gut ausgebildete Mediziner bekommt für Gespräche mit dem Patienten kein Geld. Der Heilpraktiker lässt sich das extra bezahlen. Soweit so gut, aber das spricht nicht gegen die Medizin, sondern gegen das Abrechnungssystem im Gesundheitswesen. Stichwort sprechende Medizin. Die Anmaßung einiger Heilpraktiker, die so tun als wären sie die besseren Ärzte IST widerlich. Inkompetente Berufsgruppe, überflüssig und mit Pseudomedizin in der Ausbildung vollgepumpt, null kritisches Denken, keine wissenschaftliche Methodik gelernt, können wirksame von unwirksamen Verfahren nur durch ihre subjektive Erfahrung unterscheiden. Skandalös. Noch peinlicher ist es, dass einige sogar psychotherapeutisch arbeiten dürfen. Wann schreitet hier der Gesetzgeber endlich ein? Ihr meint es meist gut, liebe Heilpraktiker, aber qualitativ, ist das ein Rückschritt ins Mittelalter
#151 am 05.07.2014 von Gast (Gast)
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#150 am 05.07.2014 von Gast (Gast)
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Arzt
Es geht hier also nicht um Personen, sondern um den Trend zu unwirksame Behandlungsmethoden bei gleichzeitiger eindeutiger RATIONIERUNG von medizinisch wünschenswerter Behandlung!
#149 am 05.07.2014 von Arzt (Gast)
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Arzt
#149, Sie meinen, es liegt an den Ärzten, wenn Sie nur Pfennigsbeträge für für Ihre Leistung bekommen und das in einer "10-Minuten"-Medizin endet. Ich habe als Krankenhausarzt einen Proktologen vertreten, der bekam 21€ für einen Patient für 3 Monate, entwürdigend. Und dann pauschal noch beschimpft werden von Laien. Trotzdem sind Patienten über 100km zu ihm gekommen. Und ich habe eine Krankenschwester gesehen, die trotz Kenntnis der "Schulmedizin" wegen Brustkrebs und falschen Versprechungen zu einem Heilpraktiker gegangen ist und nach gut einem Jahr jämmerlich daran gestorben ist. Er hat sie noch weiterbehandelt, als der Krebs schon für jeden sichtbar aus der Brust herausgewachsen ist und sie eine Gelbsucht (Ikterus) wegen multiplen Lebermetastasen bekommen hatte. Ein Arzt würde dafür bestraft, der Heilpraktiker darf das.
#148 am 05.07.2014 von Arzt (Gast)
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carbine
@Doris Hofheinz Ihre Antwort an 110 "Fragen Sie Ihren Physiker oder Mechaniker" "Ansonsten danke ich Ihnen für die Erklärung der Quantenphysik und hoffe, auch die anderen Leser bleiben nicht bei Erkenntnissen, die vor 50 Jahren aktuell waren, stehen." Warum bleiben die Leute denn bei einer Art von Therapie stehen, die über 200 Jahre alt ist und suchen verzweifelt Erklärungen in den Erkenntnissen der modernen Physik für eine mögliche Wirkungswiese? Zumal sich die Physiker und Mechaniker davon distanzieren, dass die Quantenmechanik was damit zu tun hat.
#147 am 05.07.2014 von carbine (Weitere medizinische Berufe)
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Gast
Anke Engelke hat mal einen Sketch gespielt: "Homöopathen ohne Grenzen" - der war wirklich witzig. Aber dieser Beitrag ist ausgelutscht und langweilig. Ärzte, die sich nicht mehr als 10 min. pro Patient Zeit nehmen können, Laborwerte nur nach Standardschema checken, die den ganzen Menschen aus dem Blick verloren haben sind mittlerweile leider allgegenwärtig. Da soll mir einer sagen,ich wäre schlecht ausgebildet und überflüssig. Ich hätte gern gute Ärzte, mit denen ich zusammen arbeiten könnte- Aber das Ross ist einfach zu hoch,auf dem sie sitzen... Für die Patienten frustrierend. Für uns HP aber eine gute Daseinsberechtigung ;-) Wettern Sie ruhig gegen unseren Berufsstand - unsere Patienten und wir wissen, was wir können - und auf Ihren Glauben eben auch verzichten.
#146 am 05.07.2014 von Gast
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Gast
Luc Montanier: Ein Nobelpreisträger, der die Verbindung zwischen HIV und AIDS entdeckt hat, ist der Meinung, die Homöopathie stehe auf einer wissenschaftlichen Grundlage. Der französische Virologe Luc Montagnier schockierte seine Kollegen bei einer renommierten internationalen Konferenz, indem er eine neue Methode zum Nachweis von Virusinfektionen vorlegte, die Parallelen zu den Grundprinzipien der Homöopathie zeigt. Montagnier äußerte in dieser Konferenz, Lösungen, die die DNA pathogener Bakterien und Viren einschließlich HIV enthielten, „seien in der Lage, niederfrequente Radiowellen auszusenden", die die umgebenden Wassermoleküle veranlassten, sich in „Nanostrukturen" zu ordnen. Diese Wassermoleküle könnten auch ihrerseits wiederum Radiowellen aussenden. Er zeigte, dass Wasser diese Eigenschaften auch dann beibehielt, wenn die Original-Lösung massiv verdünnt wurde, bis zu dem Punkt, wo die ursprüngliche DNA tatsächlich verschwunden war. Auf diese Weise könne Wasser die „Erinnerung" an Stoffe, mit denen es in Kontakt gewesen sei, speichern - und die Ärzte könnten diese Emissionen verwenden, um Krankheiten zu erkennen.Für einen Wissenschaftler ist es eine Provokation, hier eine Parallele zu den Grundsätzen der Homöopathie zu ziehen. Die Homöopathie arbeitet nach dem Prinzip, dass ein giftiger Stoff in geringen Mengen aufgenommen dieselben Symptome heilt, die er in großen Mengen aufgenommen verursachen würde. Die Wissenschaftler lehnen diese Auffassung komplett ab und behaupten, es gebe keine Beweise dafür, dass Wasser Informationen beibehalten oder übermitteln könne, und dass die Wirkung homöopathischer Behandlungen nie in klinischen Studien nachgewiesen worden sei. Die wachsende Besorgnis der Ärzte hängt damit zusammen, dass die Beliebtheit der Homöopathie immer mehr ansteigt. Montagnier erhielt den Nobelpreis im Jahr 2008 für seine Forschungen in den 1980er Jahren, durch die er die Verbindung zwischen HIV und AIDS nachweisen konnte. Dieser Durchbruch öffnete den Weg zu neuen Therapien, die das Leben von Millionen von Menschen verlängert haben.
#145 am 05.07.2014 von Gast
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Gast
Unfassbar!!!! Galileo wurde erst im Jahre 1992 vom Vatikan rehabilitiert Der Right Livelihood Award – auch bekannt als „Alternativer Nobelpreis" – ehrt Menschen und Initiativen, die Lösungen für die dringendsten Probleme unserer Zeit finden und erfolgreich umsetzen. Diese Menschen sollten die eigentlichen Stars unserer Zeit sein, doch stattdessen wird ihre Arbeit oft bekämpft, belächelt oder ignoriert. Der Right Livelihood Award unterstützt seine Preisträger und macht sie weltweit bekannt – damit wir nicht mit Problemen leben, die wir lösen können. 1996 am 9. Dezember wird Georges Vithoulkas (jaja, ein großer Homöopath) in Stockholm der Right Livelyhood Award, der sogenannte alternative Nobelpreis verliehen.
#144 am 05.07.2014 von Gast
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Entschuldigung, die Formatierung wurde nicht übernommen ... #84 Wie lange wird hier eigentlich noch allen möglichen nichtapprobierten Nichtakademikern ein Forum gegeben? Dürfen sich in unserem Land nur noch Akademiker äußern? Es wird allmählich unerträglich, solche unwissenschaftlichen (und manchmal schlichtweg dummen) Kommentare lesen zu müssen. Passen Sie auf, dass Sie nicht auch zu diesen gehören … #107 Wenn ich krank bin, geh ich zum Arzt und wenn nicht, dann nicht. Ja denn, das dürfen Sie ja; wird nur zum Problem, wenn Sie andere, die das nicht so machen für dumm erklären, obwohl sie selbst damit noch nie Erfahrung gemacht haben. Von etwas zu reden, das ich nicht kenne ist nicht sehr glaubwürdig. Hochmotivierte … – vielen Dank für die Anerkennung … … aber mies ausgebildete Woher wissen Sie das? Wussten Sie, dass HP dieselben Prüfungen wie Schulmediziner beim Physikum ablegen müssen + mündlicher + praktischer Prüfung durch Amtsärzte und Heilpraktiker? Die Ausbildung wird selbst bezahlt. … und sich überschätzende Berufsgruppe. Haben Sie hier Erfahrung der Einzelnen dieser Berufsgruppe gemacht? Wie kommen Sie dazu, alle über einen Kamm zu scheren? Auch durch die Kommentare dieser Seite bekomme ich eher den Eindruck, dass viele „Studierten“ (jahrelang kostenfrei zu Lasten der Steuerzahler!) von oben nach unten schauen s. Beitrag #84. Naiv verklärte Huldigung der eigenen Erfahrungen und willfährige Jünger von unwirksamen Verfahren der Alternativmedizin. Überflüssiger Berufsstand sorry . Kommt mir so vor wie die Behauptung, dass eine Regenschirmfabrik überflüssig ist – der Kritiker lebt in der Wüste. #110 Sind Patienten, die einen Schulmediziner konsultieren nicht von vorne herein davon überzeugt, dass Ihnen die empfohlene Therapie nützt? „Glauben“ sie nicht daran? Wenn es denn so einfach mit Zeit und Zuwendung zu machen ist: Warum nur wird das in der Schulmedizin nicht angewendet? Was spricht dagegen, Schmerzen, Ängste Krankheitssymptome ernst zu nehmen? Ansonsten danke ich Ihnen für die Erklärung der Quantenphysik und hoffe, auch die anderen Leser bleiben nicht bei Erkenntnissen, die vor 50 Jahren aktuell waren, stehen.
#143 am 05.07.2014 von Doris Hofheinz (Heilpraktikerin)
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Arzt
#142 denken Sie dabei an Hahnemann, oder welchen Gott. Mir machen Mediziner Sorgen, die sich ganz dem Kommerz verschrieben haben, ohne die NOTWENDIGKEIT einer Behandlung ausreichend zu berücksichtigen. Übrigens (im Nachhinein) der häufigste Streitpunkt bei Anklagen und Regressforderungen.
#142 am 04.07.2014 von Arzt (Gast)
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Arzt
@Auszubildender Fredi Orazem, meinen Sie, man muss kommerziellen Wunderglauben Ernst nehmen? Es gibt auch heute noch aktiv tätige Iris-Diagnostiker, obwohl deren Thesen schon vor über 50 Jahren widerlegt wurden. Menschen zahlen Geld für Wunderglauben.
#141 am 04.07.2014 von Arzt (Gast)
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Ja die Mediziner machen auch Sorgen, wenn Zauberzucker so unreflektiert vergöttert
#140 am 04.07.2014 von Gast (Gast)
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Gast
Mein Gott, wie sehr muss die Medizin doch mittlerweile Angst vor der Homöopathie haben....
#139 am 04.07.2014 von Gast
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Lächerlichmachung ist ein gutes Mittel um Andersdenke auszunocken - wenn einem sonst keine Argumente mehr einfallen. Trotzdem musste ich schmunzeln... :-)
#138 am 04.07.2014 von Auszubildender Fredi Orazem (Heilpraktiker)
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@138: Hahnemann lebte im Mittelalter? Was Sie aber auch alles wissen...
#137 am 04.07.2014 von Dr. Norbert Guggenbichler (Zahnarzt)
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Mit Mut und Entschlossenheit zurück ins finstre Mittelalter, kein Wunder, wenn da auch der eine oder andere studierte Dr.med. mitmachen will. Die Verlockung ist zu groß.
#136 am 04.07.2014 von Gast (Gast)
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carbine
@Dr. Norbert Guggenbichler @Dr. Norbert Guggenbichler "Es ist ja nicht so, dass Satire immer nur Gesellschaftskritik darstellt, mitunter ist das Bemühen, etwas lächerlich zu machen nur die Folge davon, dass man etwas auf der sachlichen Ebene nicht auf die Reihe gekriegt hat" Diese Satire, wenn man so sagen will, ist keine Gesellschaftskritik, sondern Kritik an einem seltsamen Glaubenssystem. Ich frage mich, ob Sie Homöopathie-kritische Schriften, die auf der sachlichen Ebene gehalten sind, lesen.
#135 am 04.07.2014 von carbine (Weitere medizinische Berufe)
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Ich zitiere als mein persönliches Schlußwort die Quintessenz eines naturheilkundlichen Arztes aus 30 Jahren ärztlicher Tätigkeit: "Pragmatismus, Toleranz, Flexibilität, das Für und Wider einer Situation zu sehen und souverän eine individuelle Entscheidung zwischen zwei widerstreitenden Aspekten zu treffen – diese Eigenschaften sind außerordentlich wichtig für Gesundheit und Gesundheitserhaltung (Salutogenese). Umgekehrt machen Sturheit, fundamentalistische Orthodoxie, starr in einer Position bleiben und keinen Widerspruch zulassen, missionarisches Überstülpen der eigenen Meinung auf Andere, dogmatisches Verfolgen einer für wahr erkannten oder für wahr gehaltenen Meinung krank." (Dr. Braun-von Gladiß)
#134 am 04.07.2014 von Dr. Norbert Guggenbichler (Zahnarzt)
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Es ist ja nicht so, dass Satire immer nur Gesellschaftskritik darstellt, mitunter ist das Bemühen, etwas lächerlich zu machen nur die Folge davon, dass man etwas auf der sachlichen Ebene nicht auf die Reihe gekriegt hat. Eine pluralistische Demokratie sollte eigentlich auch eine Pluralität der Heilmethoden verkraften können. Oder ist es mit unserer Demokratie gar nicht so weit her?
#133 am 04.07.2014 von Dr. Norbert Guggenbichler (Zahnarzt)
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Polemisch,falsch und dumm - schade das hier so etwas steht! Ich frage mich woher der Hass kommt!?
#132 am 04.07.2014 von Beate Jeltsch (Heilpraktikerin)
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Suuuuuper Beitrag!!! Wußte nicht, dass hier Gefühlsschwankungen benutzt werden um Beiträge zu formulieren.
#131 am 04.07.2014 von Penelope Kuehn (Podologin / Medizinische Fußpflegerin)
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Gast
Ähnlich inspirierend, auch bezgl. Nutzung von öffentlichen Gewässern: Vinve Ebert auf: http://www.youtube.com/watch?v=UdwJQGZHupg
#130 am 04.07.2014 von Gast
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Gast
Ganz im Gegenteil - der passt hier hervorragend!
#129 am 04.07.2014 von Gast
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Gast
Was soll dieser polemische Unsinn... Ganz egal, wie man zu Heilpraktikern oder zur Homöopathie steht, passt dieser Artikel nicht hier hin.
#128 am 04.07.2014 von Gast
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@ Corina Jersabek, #98: Schlechte Recherche kann ich hier nicht erkennen. Die Volumenangaben sind in Ordnung. Die Angaben zu Camomilla auch. Auch die möglichen Schwierigkeiten bzgl. SH-gemässer Verdünnung ist eingebracht. Was rechtfertigt hier schlechte Rechere zu unterstellen, was fehlt? (ausser dem Glauben....)
#127 am 04.07.2014 von Dr. Eike Grieß (Naturwissenschaftler)
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Gut gelungener Artikel, Herr Antwerpes, regt zu weiteren Überlegungen und möglichen Geschäftsmodellen an. Die Überschrift passt nur m.E. nicht ganz, denn einerseits ergehen sich ja nicht nur Heilpraktiker in Homöopathie (vergl. die ganzen Mediziner mit homöopathischer Zusatzausbildung und Einsatz dergleichen (non olet)) oder die vielen "Erfahrungsmediziner" ("ich habe neulich bei meiner Tochter ... D12 ... und das war ja soo gut"), und andererseits gibt es durchaus Heilpraktiker, die der Homöopathie kritisch gegenüberstehen oder sie nicht anwenden (unter Umsatzeinbussen). Heilung ohne Grenzen, Homöopathie ohne Grenzen oder ähnliches würde m.E. besser zum Text gepasst haben. Was diesem aber keinen Abbruch tut.
#126 am 04.07.2014 von Dr. Eike Grieß (Naturwissenschaftler)
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Gast
Danke für die Erinnerung an den Wikipedia zur Homöopathie. Darin u.a.: "... dennoch stellen einige Firmen aus Zeit- und Kostengründen Hochpotenzen nach dieser Methode her." Also nicht nach "DEM Prozess der Potenzierung" (Hr. Guggenbichler; et al.). Somit ist die von Herrn Antwerpes beschriebene Methode eine konsequente Weiterentwicklung. Halt nur schade für die DHU und andere Schüttler, sollte sich die Idee durchsetzen.
#125 am 04.07.2014 von Gast
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Gast
Irgendwas mit "Hömöopathie", wie verdünnt auch immer der Anklang in den DocCheck-Beiträgen sein mag - und schwupp, eine dreistellige anzahl von Kommentaren. Wie gut könnte die in Summe hier aufgewendete Zeit doch für hilfreichere Taten eingesetzt werden.
#124 am 04.07.2014 von Gast
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Gast
@carbine: Der Placeboeffekt ist auch ein Effekt. Er aber wirkt nicht, wenn er als solcher benannt wird. Deshalb braucht es für die Homöopathie eine eingängige Erklärung.
#123 am 04.07.2014 von Gast
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carbine
@Gast 122 gute Analyse. Nur die Schlussfolgerung gefällt mir nicht so ganz, weil es eben nicht ehrlich ist, Zuckerkügelchen zu verkaufen und zu behaupten, auf irgendeinem, noch nicht erforschten physikalischen Wege seien sie wirksam. Da die Physik sagt, Die Annahmen widersprechen den Naturgesetzen, erklärt man die Physik für ungenügend, usw. usf.
#122 am 04.07.2014 von carbine (Weitere medizinische Berufe)
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Gast
Gegen Glauben kommt man mit Argumenten nicht an. Dazu ist das Beharrungsvermögen bei Menschen zu stark ausgeprägt. Menschen, die lange an etwas geglaubt haben, werden sich trotz besseres Wissen ohne Not nicht von dem Glauben abwenden. Denn das hieße sich einzugestehen, dass man lange lange falsch lag und die ganze investierte Arbeit umsonst war. Das trifft auf alle Lebenslagen zu. Viele Ehepaare bleiben aus diesem Grund zusammen, obwohl sie alles andere als glücklich sind. Das hat nichts mit Intelligenz zu tun. Der Glaube führt zu einer selektiven Wahrnehmung und Interpretation der Umwelt. Man richtet sich die Welt so ein, wie es in das Glaubensbild passt. Die Welt ist zu dynamisch und komplex um ohne Glaubenssätze leben zu können. Glaube ist eine Modellbildung zur Komplexitätsreduktion. Wir ändern diese Modelle höchst ungern, meist nur wenn wir dazu gezwungen sind, weil wir im Konflikt mit der Wirklichkeit sind. Ob Homöopathie pharmakologisch wirkt oder durch die verstärkte Zuwendung des Arztes, Elternteils, Pfleger (beim Tier!), oder durch den Glauben an die Wirkung des Medikaments ist docham Ende egal. Hauptsache es hilft.
#121 am 04.07.2014 von Gast
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Gast
Oh weh...Herr Dr. Antwerpes hat Urlaub scheinbar bitter nötig. Ich empfehle einen Dauertropf Lycopodium - gutes Mittel gegen Rechthaberei und Blähungen!
#120 am 04.07.2014 von Gast
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In der mobile Version sehe ich nicht, wer den Beitrag verfasst hat .
#119 am 04.07.2014 von Gast (Gast)
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Den letzten Satz des Beitrages von Herrn Antwerpes kann man stehen lassen. Die humoristische Herangehensweise ebenso. Sowohl Heilpraktiker als auch Homöopathen können ihre Erfolge vorweisen. Da interessiert der Wirkmechanismus eher nicht. Mir hat mal vor einigen Jahren auf einer Dienstreise in Sibirien, der vom Chefarzt einer renommierten Klinik konsultierte Schamane geholfen, nachdem die schulmedizinischen Experten nicht mehr weiter wussten. Es wäre gut, wenn die homöopathischen Heiler nicht den Unsinn von Informationsspeicherung im Wasser, Gedächtnis des Wassers, usw., verbreiteten, dann wären sie weniger angreifbar, denn, wie Herr Antwerpes zutreffend ausführt, wer heilt, hat Recht, unabhängig davon, ob ein kausaler Zusammenhang hergestellt werden kann.
#118 am 04.07.2014 von Dr. rer. nat. Peter Matschke (Naturwissenschaftler)
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Gast
Zum sachlichen: da dozieren hochdekorierte Wissenschaftler über "Dunkle Materie" und "Dunkle Energie" im Kosmos, keiner kann's erklären, aber alle wissen und sind sich absolut sicher, dass es existiert. Globuli sind in etwa das Gleiche, nur in weiß. Und zur hämischen, hier als "humorvoll" deklarierten Form: was schert es die Kathedrale, wenn der Hund sein Bein an ihr anhebt?
#117 am 04.07.2014 von Gast
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von nix ne Ahnung hen aber so tun als ob, da stunn'se drop. Schön aber, das sich so viel für dieses Thema interessieren.
#116 am 04.07.2014 von Norbert Braun (Heilpraktiker)
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Gast
Sehr lustiger Artikel! Ich vermisse bei den homöopathisch arbeitenden Kollegen dann doch manchmal etwas den Humor. Meine Güte.
#115 am 04.07.2014 von Gast
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Super!!!
#114 am 04.07.2014 von Dr. med. Simon Driesel (Arzt)
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@98 Frau Jersabek @99 Frau Osterwald: "überzüchtete Fachärzte die nicht mehr über ihren eigenen Tellerrand hinaus behandeln können - eben deswegen muss gegen diesen Artikel protestiert werden. Neid ist nur eine indirekte, vergiftete Anerkennung. Unser Feuilletons sind voll von Betrachtungen über intolerante Dschihadisten, mit der intoleranten Naturwissenschaft beschäftigt sich kaum jemand. "Der Klügere gibt nach, sagt meist der Dümmere zweier sich Streitender - Eine traurige Wahrheit: sie begründet die Weltherrschaft der Dummen." (Marie von Ebner-Eschenbach)
#113 am 04.07.2014 von Dr. Norbert Guggenbichler (Zahnarzt)
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carbine
@Corina Jersabek Keine Angst liebe Ärzte - wir wollen euch nur helfen : ) ! und räumen weiterhin gerne euren Dreck weg, meine Praxis ist voll von austherapierten Patienten die den Glauben an euch verloren haben… traurig aber wahr" Schöne Ausdrucksweise, wirklich. Aber weil die Medizin Mängel hat, wird das Homöopathie-Märchen auch nicht wahrer.
#112 am 04.07.2014 von carbine (Weitere medizinische Berufe)
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Naturwissenschaft ist: Vermutung - Überprüfung - Irrtum - Korrektur (sicher oft zäh) - modifizierte Vermutung - Überprüfung...... Homöopathie ist, wie vieles Alternatives, ein geschlossenes Gedankengebäude. Ein grösserer Irrtum wurde nach meiner Erkenntnis bis jetzt nicht eingeräumt - weder in der Methode noch in der Durchführung noch in der Substanzwahl. Damit liegt hier ein Quasi - religiöses Konstrukt vor, an das man glauben kann oder nicht. Wie bei vielen Religionen reagiert der Gläubige sehr sensibel auf Lästerungen. Entspannung täte gut. Lacht doch mal. Ich kann mich über Medizinsatire gut amüsieren - und dann mache ich meine Arbeit weiter....
#111 am 04.07.2014 von Gast (Gast)
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"Flemings Entdeckung der Schimmelpilz-Antibiotika beruhte auf Zufall. Hahnemann hat wenigstens nachgedacht und intuitiv und rational verschiedene Erfahrungen in ein medizinisches Konzept zusammengeführt. Allein dass er damals die Cholera erfolgreich mit einer äußerst hohe Erfolgsquote therapieren konnte, zeigt, dass sein medizinisches Knowhow äußerst effektiv sein kann" OMG, Herr Guggenbichler - reines Denken genügt wohl, experimentelle Ergebnisse dagegen zählen nicht? Nein, die machen einen ja auch nur engstirnig. Die Londoner Choleraepidemie ist ein vielzitiertes Beispiel, was Sie aber nicht erwähnen ist, dass die Schulmedizin damals hauptsächlich aus Aderlässen, Abführ- und Brechmitteln bestand. Die Homöopathen haben wenigstens den Patienten nicht noch mehr geschadet als die Cholera das schon tat - und das ist heute noch der Hauptvorteil der Homöopathie. Gegen die Cholera im 19. Jh. half eine Verbesserung der Trinkwasserqualität, nichts anderes.
#110 am 04.07.2014 von Dr. biol. hum. Claudia Arnold (Chemikerin)
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Gast
Fragen Sie ihren Physiker oder Mechaniker Die Diskussion ist recht interessant, zwei Welten prallen aufeinander auf. Als technisch geprägten Mensch, decken sich die Ansichten des Autors mit meine eigene Auffassung. Warum sind unauflösbare Meinungsverschiedenheit vorhanden? Die Schulmediziner die eine Wirkung der Homöopathie verneinen, sehen dass vernünftige Erklärungen des Phänomens nicht vorhanden sind, bestenfalls werden nicht fundierten Erklärungen vorgebracht. Die Anhänger der Homöopathie berichten von Erfolge, ignorieren dabei die Placebo- und Nocebo-Effekten. Studien werden nicht aufgeführt, nur eigene Erfahrungen über die therapeutische erfolge von, laut Ansicht der Gegner, unwirksame Mitteln. Die Zuwendung des Behandlers kann sicherlich einiges an der Erfolge beitragen. Die Patienten die Homöopathen besuchen sind sicherlich von der Wirksamkeit von vornherein überzeugt, dies könnte ein Teil der Heilerfolge begründen. Eine möglicherweise Erklärung der Wirksamkeit der Dilutionen könnte vielleicht in der Quantenphysik gesucht werden. Mit Quantenmechanische Mitteln konnten Informationen über längere Strecken übertragen werden. Photonen und Elektronen Paaren können die gleiche Information erhalten und wen einer der Teile untersucht wird das verschränkten Teil auch modifiziert, obwohl eine direkte Interaktion aufgrund der Entfernung nicht in der Makrophysik vorstellbar ist. Mit Mitteln der Quantenphysik werden auch Rechner gebaut. Ich müsste dem entsprechend davon ausgehen, dass Quantenmechanik die Erklärung der Wirksamkeit von nicht vorhandene Stoffe erklären könnte. Das Schütteln, potenzieren und wieder schütteln würde also ein Weg sein der Verschränkungen erzeugt. Problematisch ist nur, dass die Information nicht mehr eindeutig ist wenn eine Beobachtung vorhanden ist, dies konnte aber durch raffinierten Verfahren in den oben genannten Beispiele gelöst werden. Liebe Allopathen vergessen Sie bitte nicht, dass manche giftige Stoffe bei eine D9 Dilution (Pico-Kilogram gewöhnlich µ-gram genannt) auch verehrenden Schäden bewirken können.
#109 am 04.07.2014 von Gast (Nichtmedizinische Berufe)
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Gast
Wie schön! Da versteht offensichtlich jemand sehr viel von der Wirkweise der HomöopathieUnd wie gut dass jeder seseine Meinung publizieren kann, selbst wenn noch so viel Gehirnsülze dabei rauskommt...
#108 am 04.07.2014 von Gast
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Vielen Dank! Sehr amüsanter Artikel, der von den Kommentaren der Berufskollegen (selbst Heilpraktiker) diesbezüglich noch überboten wird :-)!
#107 am 04.07.2014 von Peter Robenek (Gesundheits- und Krankenpfleger)
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Skeptiker2
Wenn ich krank bin, geh ich zum Arzt und wenn nicht, dann nicht. Warum sollte ich zu HPs gehen? Hochmotivierte, aber mies ausgebildete und sich überschätzende Berufsgruppe. Evidenzbasierte Medizin? Fehlanzeige. Naiv verklärte Huldigung der eigenen Erfahrungen und willfährige Jünger von unwirksamen Verfahren der Alternativmedizin. Überflüssiger Berufsstand sorry
#106 am 04.07.2014 von Skeptiker2 (Gast)
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carbine
@ Gast 4 "lest doch mal die homöopathie-Lüge" Die werden sich hüten, in dem Moment, wo man ernsthaft zweifelt , beginnt der Glaube zu bröckeln.
#105 am 04.07.2014 von carbine (Weitere medizinische Berufe)
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carbine
@Gast 79 Wer die Vorgehensweise der klassischen Homöopathie nur in etwa verstanden hat, wird Artikel dieser Art überhaupt nicht ernst nehmen." Die Vorgehensweise der klassischen Homöopathen entspricht der Vorgehensweise der klassischen Schneiderei von ( des Kaisers ) unsichtbaren Kleidern. Und was ist mit den vielen Komplex-und Quellen-Homöopathen, was würde Hahnemann dazu sagen?
#104 am 04.07.2014 von carbine (Weitere medizinische Berufe)
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carbine
@ Renate Runge-Bohling "So viel zu den Vorurteilern ohne Kenntnis." Lesen Sie doch einmal Arbeiten zum Placeboeffekt bei Kindern und Tieren.
#103 am 04.07.2014 von carbine (Weitere medizinische Berufe)
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Gast
Minuspunkte mindestens fünf *****
#102 am 04.07.2014 von Gast
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carbine
@Dr. Norbert Guggenbichler "Allein dass er damals die Cholera erfolgreich mit einer äußerst hohe Erfolgsquote therapieren konnte, zeigt, dass sein medizinisches Knowhow äußerst effektiv sein kann " Dass Hahnemann seine Verdienste hatte, allein dadurch, dass er die Leute nicht mit den damaligen Brachialmethoden behandelte, wird auch in Homöopathie-kritischen Schriften gewürdigt. wie das mit der Cholera war: vgl. Norbert Aust Homöopathie-eine Beweisaufnahme" Deshalb ist die Verdünnung trotzdem Unsinn.
#101 am 04.07.2014 von carbine (Weitere medizinische Berufe)
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Ich musste glatt noch einmal in die Adresszeile des Browsers schauen, um sicher zu gehen, nicht versehentlich auf einen Artikel des Postillons gelangt zu sein.
#100 am 04.07.2014 von Tobias Arendt (Nichtmedizinische Berufe)
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Gast
Warum nehmt ihr euch eigentlich alle so wichtig? Könnt ihr nicht mal über euch selber lachen? Was seid ihr Homöopathen für eine freudlose Truppe, ja, auch Kritik muß erlaubt sein an eurem Verdünnungs-Konstrukt!
#99 am 04.07.2014 von Gast
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An alle ÄrzteInnen und HeilprakiterInnen die ausgebildete Homöopathen sind: Warum lasst Ihr Euch auf dieses Niveau überhaupt herab, diese Artikel zu kommentieren. War es nicht so: NEID IST ANERKENNUNG!?
#98 am 04.07.2014 von Elke Osterwald (Heilpraktikerin)
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Ich fall vor lachen gleich aus dem Bett : ) einer der schlecht recherchiertesten Artikel die ich je gelesen habe auf dieser Seite. Doc Check - ehrlich - das ist schlimmster Untergrundjournalismus ! Ich schäme mich fast diesen News Letter zu empfangen… Ein Glück gibt es heut zu Tage genug wunderbare Mediziner die gelernt haben den Menschen wieder ganzheitlich zu betrachten (ich verweise auf einen sehr treffenden, kürzlich gelesenen Artikel auf genau dieser Seite "überzüchtete Fachärzte die nicht mehr über ihren eigenen Tellerrand hinaus behandeln können" und Angst vor Kollegen anderer Fachgebiete haben) Keine Angst liebe Ärzte - wir wollen euch nur helfen : ) ! und räumen weiterhin gerne euren Dreck weg, meine Praxis ist voll von austherapierten Patienten die den Glauben an euch verloren haben… traurig aber wahr
#97 am 04.07.2014 von Corina Jersabek (Heilpraktikerin)
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Gast
Manchen Menschen kann man einfach nicht mehr helfen... ist einfach so! Man könnte jetzt sagen, dass sie sich "verdünnisieren" sollten - geht auch nicht. Wer hat den Artikel eigentlich bezahlt? Als Heilpraktiker lehne ich die sogen. "Schulmedizin" ja gar nicht ab - im notfallmedizinischen und chirurgischen Bereich! Warum sind eigentlich Schulmediziner so intolerant gegen Andersdenkende? Vor allen Dingen, wenn sie von der Materie keine Ahnung haben? Man sollte auch wissen, dass die Tätigkeit der Ärzte u.a. auch über das Heilpraktikergesetz definiert wird. Abgesehen davon ist es eklatantes Unwissen, die gesetzlich verordnete Berufsbezeichnung "Heilpraktiker" mit Homöopathie gleichzusetzen! Ein Heilpraktiker muss nicht Homöopath sein. Homöopathie ist eigentlich "Schulmedizin", nicht nur weil sie von einem Arzt postuliert worden ist, sondern weil sie symptombezogen ist.
#96 am 04.07.2014 von Gast
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Wenn DAS das Niveau dieser Seite ist - ja dann "Gute Nacht"!
#95 am 04.07.2014 von Dr. rer. nat. Herbert Reese-Manzke (Nichtmedizinische Berufe)
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Ein äußerst peinlicher Artikel. Soll man da lachen, weinen oder sich ärgern? Eigentlich dachte ich bisher, das hier fachlich begründete Artikel eingestellt würden. Wer derartig argumentiert, hat mit Sicherheit nicht die geringste praktische Erfahrung mit Homöopathie. Und wovon man keine Ahnung hat, darüber sollte man nicht schreiben.
#94 am 04.07.2014 von Gast (Gast)
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Gast 4
Liebe Heilpraktiker, lest doch mal die Homöopathie Lüge, aber Vorsicht, es könnte Eure Meinung ändern, wenn ihr denn so offen für Fakten seid, wir ihr gern von euch behauptet http://scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2012/12/09/die-homoopathie-luge/
#93 am 04.07.2014 von Gast 4 (Gast)
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Skeptiker
Wenn Homöopathie funktionieren würde gäbe es mehrere Nobelpreise. Warum holt sich die niemand? Vielleicht, weil man nicht so einfach gegen bewährte Naturgesetze verstoßen kann? Prof Martin Lambeck erklärt die Problematik http://m.youtube.com/watch?v=mOkWxw8L0go Homöopathische Hochpotenzen sind gar nicht herstellbar. Woher weiß das zu potenzierende Mittel, dass nur dieses potenziert werden darf, aber nicht die anderen Verunreinigungen im Alkohol?
#92 am 04.07.2014 von Skeptiker (Gast)
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Dieser Artikel trieft vor Zynismus und offenbart dabei bloß peinlichen Mangel an Sachkenntnis des Autors (auch wenn er in Mathe anscheinend ganz gut ist). Ist das ernsthaft das Niveau, das man künftig hier erwarten darf? Ich fand schon einige Artikel, die sich mit alternativen Verfahren beschäftigen, bestenfalls grenzwertig. Mit diesem fassüberlaufenden Tropfen werde ich den Newsletter abbestellen. Das Leben ist zu kurz, um in den Dauer-Facepalms zu verweilen, die solche Speichellecker der Pharmaindustrie mit ihren Machwerken erzeugen. Solchen Menschen wünscht man ja geradezu, dass sie bei Krankheit ausschließlich ihrem Weltbild entsprechend allopathisch behandelt werden. -.-
#91 am 03.07.2014 von Arnika Kirsch (Heilpraktikerin)
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Gast
Dieser Artikel verdient gar keinen Stern - schade um jeden Einzelnen!!!
#90 am 03.07.2014 von Gast
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Gast
Warum schreiben Sie nicht über Themen, von denen Sie etwas verstehen!?! Dieser Artikel ist ein Eigentor! - wie viel zahlt die "Pharma" für so eine dumme, arrogante und vernichtende Kritik???
#89 am 03.07.2014 von Gast
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Galileo wurde auch nicht geglaubt, das die Erde rund ist. Vor 20 Jahren haben die viele Schulmediziner Akupunkteure für Scharlatane gehalten. ------Heute hat fast jeder Arzt eine "Ausbildung in Akupunktur". Und zum Glück gibt es auch sehr viele Schulmediziner die durch eine Homöopathie- Zusatzausbildung, vielen Patienten helfen. In meinem persönlichen Krankheitsfall hat meine Ärztin, durch eine ausgiebige Anamnese und hohe Potenzierung meinen chronischen Krankheitsverlauf wesentlich verbessert. Schlimm finde ich den Ton und die Böswilligkeit, in dem Artikel und den Forum -Beiträgen.
#88 am 03.07.2014 von Sabine Adler (Heilpraktikerin)
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Gast
Aus marketing und betriebswirtschafltichen Aspekten heraus kann ich den polemisch einseitigen Artikel verstehen. Wer mit der DocCheck AG 18,3 Mio Euro Umsatz (2012) übertreffen will, braucht nicht nur Aufmerksamkeit sondern auch zahlungskräftige Kunden/Ärzte. Letztere finden sich wohl eher bei den Homöopathie-Gegnern. Mit Journalismus hat das jedenfalls nichts zu tun.
#87 am 03.07.2014 von Gast
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Gast
Schade, vielleicht auch etwas zu oberflächlich , oder doch abgehoben? Hier sind auch Ihre Arztkollegen mitbetroffen, die auch homöopathisch behandeln (mit Erfolg)! Selbstverständlich ist es doch alles Humbug?!
#86 am 03.07.2014 von Gast
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Vox populi - da hilft es nicht, sich im akademischen Elfenbeinturm einzuschließen. Gut zu wissen, wie Homöopathen ticken - dann weiß man wenigstens, welche Märchen manchen Patienten aufgetischt werden.
#85 am 03.07.2014 von Gast (Gast)
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Gast
Wie lange wird hier eigentlich noch allen möglichen nichtapprobierten Nichtakademikern ein Forum gegeben? Es wird allmählich unerträglich, solche unwissenschaftlichen (und manchmal schlichtweg dummen) Kommentare lesen zu müssen.
#84 am 03.07.2014 von Gast
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Na ja, mal wieder der gleiche Tenor - keine Ahnung, aber viel Urteil. Über 30 Jahre Erfahrung mit Kindern, Tieren, Ungläubigen usw. sprechen für eine andere Erfahrung. Verletzte Kinder und Tiere lügen nicht, sie schreien vor Entsetzen, wenn es weh tut und merken, es hilft. So viel zu den Vorurteilern ohne Kenntnis.
#83 am 03.07.2014 von Renate Runge-Bohling (Heilpraktikerin)
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Gast
...
#82 am 03.07.2014 von Gast
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@ #80 Es handelt sich bei dem Beispiel "Desinfektionsmittel" um einen Vergleich der Effektivität bei solch hohen Verdünnungsstufe.
#81 am 03.07.2014 von Gast (Gast)
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Gast
PS: Ziel der Homöopathie ist es auch nicht, Viren und Bakterien (z.B. bei der Desinfektion der Hände) abzutöten. Natürlich wird hier etwas anderes benötigt. (In jeder homöopathischen Praxis sind diese Desinfektionsmittel gesetzlich genauso vorgeschrieben wie in einer schulmedizinischen Praxis. Oder glaubt ihr man verreibt zur Desinfektion ein Kügelchen zwischen den Händen?) Hier wurde die Vorgehensweise leider auch überhaupt nicht verstanden.... Warum werden in diesen Diskussionen immer Äpfel mit Birnen verglichen? In der Schulmedizin versucht man ja auch nicht einen angeborenen Herklappenfehler mit einem Antibiotikum zu heilen. Das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun.
#80 am 03.07.2014 von Gast
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Gast
Wer die Vorgehensweise der klassischen Homöopathie nur in etwa verstanden hat, wird Artikel dieser Art überhaupt nicht ernst nehmen. Schon die sorgfältigen Anamnesen haben denen, die heutzutage in der Schulmedizin überhaupt noch möglich und bezahlbar sind, große Vorteile und alleine wegen dieser Ausgibigkeit und Sorgfalt steigen die Chancen der richtigen Diagnose und Therapieauswahl. Wenn schulmedizinische Therapien von Nöten sind, sollten diese natürlich angwandt werden. Aber auch das wird ein verantwortungsbewusster Therapeut veranlassen. Dieser Artikel scheint mir von jemandem geschrieben zu sein, der nicht weiß worum es geht und der lediglich irgendwie gegen die Homöopathie vorgehen will und sie in den Dreck ziehen will. Die persönlichen Gründe kenne ich nicht allerdings ist das hiermit wohl wenig gelungen. Es scheint eher als zweifle der Verfasser die Intelligenz des Lesers grundsätzlich an. Schade für Doc Check, dass macht leider keinen toleranten und professionellen Eindruck.
#79 am 03.07.2014 von Gast
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Es wäre interessant zu wissen, ob einige der homöopathie-befürwortenden Kollegen ihre Examina bestanden hätten, wenn sie eine Homöopathie-basierende Therapie vorgetragen hätten. Ich wage zu behaupten, dass sie in diesem Falle ihr Approbation heute nicht besitzen würden.
#78 am 03.07.2014 von Gast (Gast)
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Gast
Jetzt lassen Sie die Kirche mal im Dorf Herr Guggenbichler. Seien Sie froh über Flemmings Zufall. Sonst wären Sie mitsamt ihrer abstrusen Ersatzreligion wahrscheinlich nicht mehr am Leben. Wenn Sie sich im Urlaub mal eine Cholera einfangen sollten, wünsche ich ihnen mit ihren kleinen drolligen Fläschchen viel Glück!
#77 am 03.07.2014 von Gast
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Gelungener Artikel ...
#76 am 03.07.2014 von Dr Marianne Rinck (Tierärztin)
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@51 carbine: Flemings Entdeckung der Schimmelpilz-Antibiotika beruhte auf Zufall. Hahnemann hat wenigstens nachgedacht und intuitiv und rational verschiedene Erfahrungen in ein medizinisches Konzept zusammengeführt. Allein dass er damals die Cholera erfolgreich mit einer äußerst hohe Erfolgsquote therapieren konnte, zeigt, dass sein medizinisches Knowhow äußerst effektiv sein kann (vgl. Tischner, Geschichte der Homöopathie)
#75 am 03.07.2014 von Dr. Norbert Guggenbichler (Zahnarzt)
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Gast
...Nun stellen wir und mal die Frage, ob wir dieser Verdünnung Vertrauen schenken würden, wenn wir uns die Hände desinfizieren wollen, weil man gerade noch Kontakt (z.B. Untersuchung/ Palpation) mit einem Patienten hatte, der eine nosokomiale Infektion (z.B. MRSA, VRE) hat. Jetzt mal ernsthaft, ich würde dieser Verdünnung nicht mehr Vertrauen. Wenn ich mir damit die Hände desinfizieren würde, könnte ich sie mir gleich nach dem Patientenkontakt ablecken, es hätte den selben Effekt. Es findet auch bei der Herstellung von homöopathischen Präparaten keine Energieübertragung statt, was für ein Quatsch! Wenn es so wäre, dann könnte man dies physikalisch verifizieren, genauso wie man auch die Gravitation (ich gehe hier auf das Beispiel eines HP ein) nachweisen kann.
#74 am 03.07.2014 von Gast
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Gast
Man muss zugestehen, dass es in der Homöopathie auch Fälle gibt, bei denen eine Besserung des Krankheitsbildes vorkommen. Aber hierbei handelt es sich um den gleichen Grund wie bei einer Kontrollgruppe die Placebo erhält, Selbstheilung. Wir müssen mit dem Beispiel der Verdünnung noch niemals soweit gehen, es reicht wenn man sich die Frage stellt, was passiert, wenn man 5 mL 70 vol%-igen Isopropylalkohol (uns allen auch als Hauptbestandteil von Sterilium bekannt) in eine mit Wasser gefüllten Badewanne zu gibt. Es passiert nicht, abgesehen davon, dass wir eine Verdünnungsstufe erreicht haben die weder bakterizid, noch bakteriostatisch wirkt....
#73 am 03.07.2014 von Gast
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Gast
So dumm wie alt.... Eine Schande für DocCheck news, ich werde diese Infos nun leider abbestellen müssen! Dr. med. Hanspeter Seiler. Ex-Chefarzt
#72 am 03.07.2014 von Gast
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carbine
@ @"HP Dirk-Rüdiger Noschinski Spannend... Da haben also einige Homöopathie angewendet, es hat nicht funktioniert und deswegen taugt die Methode nichts." Was für eine Methode? Warum bringen Sie das Gedankenkonstrukt des Herrn Hahnemann mit Physik in Verbindung? Was sagen Ihnen Fragen wie diese: woher weiss das Wasser, dass es das Gewünschte "speichern" soll, aber die Verunrienigung nicht? Warum ist nicht das ganze Wasser auf der Erde ein einziges Gedächtnis, das uns alle umbringen könnte? usw,usf. Nachdenken und sacken lassen. Es gibt genügend Quellen, die belegen, dass die Homöopathie minutiös und seriös untersucht wurde, die negativen Resultate ( über den Placeboeffekt hinaus ) resultieren daraus und nicht, weil es bei einigen nicht funktioniert hat.
#71 am 03.07.2014 von carbine (Weitere medizinische Berufe)
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...weil nicht etwas sein kann,was nicht sein darf....sinnlos sich über eine solche meinung in einer solchen ausdrucksweise zu erregen
#70 am 03.07.2014 von Birgit Büchner (Heilpraktikerin)
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Für mich ist dieser Artikel eine unschöne Mischung aus Ironie und beißendem Spott. Meines Erachtens können derartige Ausführungen durchaus Verwendung finden im Programm diverser Comedians - sie sollten jedoch nicht Platz finden in einem Portal wie diesem. Ferner erkenne ich als Christ, Mensch und Heilpraktiker nicht jene Klasse, nicht jene Größe, nicht jene Empathie und patientenorientierte Grundeinstellung, welche in meinen Augen für ein wahrhaftiges Wirken in toto notwendig ist und das Wohl und Heil des Menschen explizit an die erste Stelle rückt. Schade!
#69 am 03.07.2014 von Robert Stoltz (Heilpraktiker)
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Gast
Magnesium phosphjoricum - Schüsslersalz Nr. 7 befreite mich nach etwa 20 min von Ishias-Problemen. Die 2 Jahre davor hatte die Spritze des Hausrztes die gleiche Wirkung. Später las ich vom Nachweis der Homöopathie durch den französischen Virologen und Nobelpreisträger Luc Montagnier; welcher Ratten mit einer vor der C50-Potenzierung verseuchten Wasserprobe entsprechend den zuvor enthaltenen Keimen infizierte; bei einer C50-Potenzierung dürften eigentlich - physikalisch gesehen - keine Keime mehr enthalten sein. Der Nobelpreisträger sah die Lösung in einer Gedächtnisfähigkeit des Wassers; Was sagt man dazu? Ich bin kein Mediziner, auch kein Homöopath, nur ein neugieriger Physiker und kann strukturiert denken.
#68 am 03.07.2014 von Gast
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Blödsinn wird nicht dadurch besser, dass man ihn gebetsmühlenartig wiederholt, diese Meerestropfengeschichte ödet mich nur noch an.
#67 am 03.07.2014 von Ute-Karen Voigt (Heilpraktikerin)
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Je dämlicher sich die Schulmediziner gebärden, desto besser für uns Heilpraktiker. Insofern: herzlichen Dank
#66 am 03.07.2014 von franka kunze (Heilpraktikerin)
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Gast
@58 Kant würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüsste, wie sein Zitat von Hahnemann & Co. vergewaltigt wurde.
#65 am 03.07.2014 von Gast
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Gast
Ein Klavier, ein Klavier! Aber an der Rechtschreibung müssen Sie noch feilen, Fr. Gotter.
#64 am 03.07.2014 von Gast
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Dieser Roman würde unter Shunt aussortiert und im Rundordner gelandet! .... mal ehrlich die Zeit mit so einem Schmarrn zu vergeuden ist mir zu schade .... und doch ärgert mich so ein Mißt! - weiterer Kommentar dazu im Block unten - und nun verabschiede ich mich und spiele lieber ein schönes Stück auf dem Klavier....!!!
#63 am 03.07.2014 von Heilpraktikerin Brigitte Gotter (Heilpraktikerin)
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Wenn man da anfängt zu überlegen, wieviele Hochpotenzen täglich in den Gully gespült werden, oder ins Klo! Die Verschüttelung findet übrigens statt, wenn das Wasser im Rohr runterrauscht oder auch durch den Wellengang im Meer. Zusätzlich sind diese Mittel nach rhytmischen Prozessen hergestellt, genau wie die Mittel von W..., nämlich im Rhytmus der Jahreszeiten und von Tag und Nacht!
#62 am 03.07.2014 von Dr. med. Karl Zeitler (Arzt)
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@57 Ich glaube dass diese Homöopathie ein riesiger Haufen unlogischen Schwachsinns ist. Und ich finde er hat recht.
#61 am 03.07.2014 von Johannes Bedenbender (Arzt)
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Das immer wieder auf diesen Verdünnungen rumdiskutiert wird,ist schon nervend,weil wir sind es ja gewohnt in Milligramm in Arzneien zu rechnen.Ich kann nur sagen,mich hat die Schulmedizin erst krank gemacht,und dann als ich 20Kg abgemagert bin,als psyschosomatischen Reizdarmpatient hingestellt.Ich hätte sofort alle möglichen Arten an Antidepressiva bekommen können,Hauptsache der Patient ist glücklich aber krank.4 Kliniken hier in Heidelberg haben kläglich versagt,auch die unzähligen Ärzte die ich in meiner Verzweiflung aufgesucht hab,erst meine Heilpraktikerin hat mich innerhalb von 8 Wochen mit Homöophatie soweit wieder hergestellt,das ich geradeaus laufen konnte.Die Ärzteschaft handelt doch nur im Bereich der Symptombehandlung,während Homöophatie in die Grundregulation des Körper eingeht,das ist wichtig meiner meinung nach.
#60 am 03.07.2014 von Reinhard Trakies (Nichtmedizinische Berufe)
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Und noch eine Bemerkung zu Frau Dr. Arnold: "Haben wir neben den vier Grundkonstanten - den Konstanten der Schwachen und der Starken Kernkraft, der Coulomb- und der Gravitationskonstante vielleicht noch eine fünfte, die "Hahnemann-Konstante"? Verstehe ich Sie das richtig? Erklären Sie hiermit tatsächlich ex cathedra, dass die Physik als Naturwissenschaft ein endgültig abgeschlossenes Modell ist, in dem es keine künftigen Erweiterungen mehr geben kann? Na Bravo! Aude sapere
#59 am 03.07.2014 von HP Dirk-Rüdiger Noschinski (Heilpraktiker)
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Spannend... Da haben also einige Homöopathie angewendet, es hat nicht funktioniert und deswegen taugt die Methode nichts. Interessante Schlussfolgerung. Aber auch irgendwie unlogisch, oder? Möglicherweise bedarf es nicht nur vieler hom. Mittel und eines soliden IQ, sondern auch einer entsprechenden Ausbildung und auch eines gewissen Talentes. Eventuell einfach mal sacken lassen..... Vielen Dank Aude sapere!
#58 am 03.07.2014 von HP Dirk-Rüdiger Noschinski (Heilpraktiker)
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Gast
Was wollen Sie damit sagen?
#57 am 03.07.2014 von Gast
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Wow und wieder jemand der Angst vor Homöopathie hat und es auf diesem Weg zu kompensieren Versucht. Na wenn es hilft. Was mich bei der Überschrift verwirrt ist wieso Homöopathie mit allen Heilpraktikern gleich gesetzt wird. Ach ja was mir gerade einfällt ist die Empfehlung eines Schulmediziners, der ernsthaft meinte Warzen würden durch besprechen besser behandelt werden als durch die Schulmedizin. Also wie oben schon gesagt wenn es hilft kann es ja nicht so schlecht sein.
#56 am 03.07.2014 von René Quander (Heilpraktiker)
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erbärmlicher Artikel. CKE Zahnärztin und Heilpraktikerin und Autorin Das hätte ich nicht mal als Glosse abgeliefert
#55 am 03.07.2014 von Carmen Katharina Emmerich (Zahnärztin)
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Ich mach's mal so wissenschaftlich und umfassend, wie ich es kann, wenn ich so etwas lese: Dummkopf!
#54 am 03.07.2014 von Ralf Severin (Heilpraktiker)
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Eigentlich ist für diese Art von Polemik jeder Kommentar vergeudete Zeit. Weil nicht sein kann was nicht sein darf? Um diese Welt gut mitzugestalten, brauchen wir mehr großen Geist und weniger Kleinen! Warum nicht sich ergänzen? Jede Profession trägt das Ihre bei, zum Wohle des Patienten. Schon vergessen ? Es geht bei der Arbeit mit Menschen nicht darum, wer, Entschuldigung, den Größeren hat. Wo kämen wir denn hin, bzw. wo wären wir heute, wenn nur das gilt, was unser kleiner Verstand gerade technisch in der Lage ist, nachzuweisen. Abgesehen mal davon, wenn Sie sich die Mühe gemacht hätten, ein dickes Brett statt eines Dünnen zu bohren, wäre Ihnen aufgefallen, dass die Physik Ihre Aussagen schon längst eingeholt hat. Groß denken, weit denken,über den Horizont hinausdenken... Und dann gemeinsam Wege neu gehen. Dieses Aufeinanderrumgehacke ist doch völlig unzeitgemäß!
#53 am 03.07.2014 von Heilpraktikerin Christiane Trettin (Heilpraktikerin)
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In einer Zeit, in der der überwiegende Teil niedergelassener Ärzte eine 8-Minuten-Medizin betreibt, die nur zu oft in der Verordnung von Analgetika, Psychopharmaka, Antibiotika und Cortison endet, scheint mir der Artikel etwas zu hochnäsig. Heilpraktiker leben im Wesentlichen von den Patienten, die die "Schulmedizin" nach zahlreichen Therapieversuchen aussondert. Jene, die uns (s.u.) für überflüssig halten, bräuchten in ihren Praxen nur eine bessere Medizin zu betreiben, und -schwupps - wären wir überflüssig. Die zitierten homöopathischen Selbstversuche - samt und sonders wohl ohne die erorderliche mehrjährige homöopathische Ausbildung - landeten dort, wo sie landen mussten: (geistige) Eigenparalyse durch nicht fachgerechte Selbstanalyse. Sei's ihnen gegönnt. Sie glaubten ja auch lange an jene evidenzbasierten Medikamente, die hernach - wegen statistisch weggerechneter und geschickt unterschlagener - schwerer Nebenwirkungen wieder vom Markt genommen werden mussten.
#52 am 03.07.2014 von Wolf R. Dammrich (Heilpraktiker)
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carbine
@Dr. Norbert Guggenbichler "Damit ist noch nicht bewiesen, dass und wie Homöopathie wirkt, aber vielleicht ein Kristallisationskeim vorhanden, der Erkenntnisinteresse und -handeln generiert,das auf mehr aus ist als auf billige Rechthaberei anonymer Gäste, deren Qualifikation nicht nachvollziehbar ist" Tatsächlich, damit ist nichts bewiesen. Aber Herr Hahnemann wusste das alles schon ? Und welche Qualitifikation hatte er?
#51 am 03.07.2014 von carbine (Weitere medizinische Berufe)
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Naja, ich hatte mal wieder einen Fall in der Praxis, bei dem machen die "Approbierten" so allerhand kaputt, mit den Mitteln, die im Giesskannenprinzip an die Patienten verteilt werden - das ja durch die Homöopathie nicht unbedingt so funktioniert. Bei aller Liebe zu Humor und Doppelzüngigkeit - das geht jetzt aber zu weit gegenüber den Heilpraktikerin, die homöopathisch behandeln. Zu denen zähle ich zwar nicht - es gibt auch andere Behandlungsmethoden, die Heilpraktiker verfolgen - und fast täglich nur Erfolge erzielen! Nämlich Erfolge, die verkorxten Patienten wieder ins Lot zu bringen, die von den "Approbierten" nämlich erst da hin gebracht wurden! So jetzt war das auch mal eine ganz bissige Bemerkung von einer Heilpraktikerin, die all zu oft die Pharmaindustrie und die mit Scheuklappen Denkenden und sehenden schulmedizinischen Ärzte verfluchen könnte!
#50 am 03.07.2014 von Heilpraktikerin Brigitte Gotter (Heilpraktikerin)
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carbine
@#41 | vor 37 Minuten "Ist ja wieder einmal interessant. Wenn die Homöopathie nicht wirkt, wie so häufig behauptet wird, warum so viele Artikel über Wirkungsloses? Lohnt sich doch eigentlich nicht, so viel Energie zu verschwenden, oder?" Warum? Weil es immer noch so viele Leute gibt, die ein Märchen verbreiten, lobbiieren und die Bevölkerung glauben macht, das Märchen sei wahr, mit allen Mitteln, darum. #41 | vor 37 Minuten
#49 am 03.07.2014 von carbine (Weitere medizinische Berufe)
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Also, ich kann über solch einen Beitrag so richtig lachen. Ich habe immer wieder, auch am eigenen Leib, feststellen müssen - Rohrkrepierer gibt es genug - in beiden Lagern. Leider. Es ist wirklich mittlerweile ein Glücksspiel geworden einen guten und engagierten Therapeuten zu finden. Der wirklich sein Handwerk noch versteht. Ich habe festgestellt: Medizin und Naturheilkunde ergänzen sich meist hervorragend. Das Eine schließt das Andere keinesfalls aus. Und beides wird gebraucht. Aber, man sollte sehr vorsichtig sein, wenn man auf hohem Roß sitzt. Viele Heilpraktiker sind selbst krank und können sich selbst nicht helfen und über 30 Prozent der Ärzte versterben bereits in den ersten zwei Pensionsjahren (lt. Ärzte-Versorgungswerk). Es gruselt einen, wenn man dran denkt, dass man selbst auch mal ernsthaft krank werden könnte und dann an so jemanden gerät. Brrrhhhh.... Ich wünsche dem Schreiberling nur, dass er sich im Urlaub gut erholt. Und gesund wieder kommt.
#48 am 03.07.2014 von Horst Boss (Heilpraktiker)
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Gast
Ich bin Tierärztin, habe 2 Jahre in einer Praxis gearbeitet, in der alternativ zur Allopathie Homöopathie (ohne Komplexpräparate) angewendet wurde, war hoch engagiert, habe 2 Jahre lang 100 DHU Mittel in meiner Autoapotheke mitgeführt - und nichts davon beibehalten. Trotz bester Motivation und ordentlichem IQ konnte ich keine Erfolge erzielen oder sie waren verschwindend gering im Vergleich zur allopathischen Therapie. Ähnliches galt für alle Selbstversuche an mir und den eigenen Tieren, nur dass diese komplett ohne Erfolg blieben. @Thomas Krüger: sehr unterhaltsam (wenn man Galgenhumor mag) ist die tiermedizinische Variante "Vorsicht, Tierheilpraktiker! "Alternativveterinäre" Diagnose -und Behandlungsverfahren" von Colin Goldner, der alle Ausbildungswege zum Tierheilpraktiker sowie die angebotenen alternativen Therapien beleuchtet hat, überwiegend mit Zitaten der Protagonisten.
#47 am 03.07.2014 von Gast
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herrlich, nach einem langen, warmen Arbeitstag etwas lachen zu können (vor allem über die sinnbefreiten, humorlosen Kommentare einiger Verdünner
#46 am 03.07.2014 von dr. med.dent Frank Steinmann (Zahnarzt)
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Der an Allopathie glaubende mokiert sich unwisend über den Homöopathen, der beißt zurück. Der Allopath ist sauer auf diese Reaktion, ja, darf der denn zurückbeißen? Herrlich dieser Glaubenskrieg! Erschreckend das Niveau. Erst wenn man sich mit einr MEthode auseinander gesetzt hat, sollte man einen Kommentar dazu schreiben. Das wäre Wissenschaft. Dieses hier ist Kleinkindniveau. Als Orthopäde wollte ich keinen Toten wegen eines Magenddurchbruches unter Diclofenac sehen, habe also Homöopathie eingesetzt. In einer Kassenpraxis, fünf Minuten Kontakte. Mit Erfolg. Es geht also.
#45 am 03.07.2014 von Dr Paul-Ulrich Eckhoff (Arzt)
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@9 Frau Arnold et al: Es steht Ihnen frei, sich z. B. unter " http://www.weltimtropfen.de/" über die Phänomene, was Wasser alles speichern kann, zu informieren. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass man natürlich auch Tropfen von Homöopathielösungen untersuchen kann und dann feststellen muss, dass es einen erheblichen Unterschied hinsichtlich des resultierenden Bildes macht, ob man ein D6, eine D30 oder eine D200 analysiert. Damit ist noch nicht bewiesen, dass und wie Homöopathie wirkt, aber vielleicht ein Kristallisationskeim vorhanden, der Erkenntnisinteresse und -handeln generiert, das auf mehr aus ist als auf billige Rechthaberei anonymer Gäste, deren Qualifikation nicht nachvollziehbar ist. VG Guggenbichler
#44 am 03.07.2014 von Dr. Norbert Guggenbichler (Zahnarzt)
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Gast
Vielen Dank für Ihren netten Beitrag, der Homöopathen doch verärgern dürfte. Ich will diesen Blog nicht sprengen, aber ein medizinische Behandlung sollte m.E. nur durch in den entsprechenden Ländern approbierte Ärzte erfolgen, eben nicht durch Heilpraktiker ohne Approbation.
#43 am 03.07.2014 von Gast
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Gast
Trotz des Versuchs das Thema humoristisch aufzuarbeiten finde ich den Artikel und den Stil intolerant und unverschämt, denn - ..."wer heilt hat recht", wie der Schreiber richtig zitiert.
#42 am 03.07.2014 von Gast
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Gast
Ist ja wieder einmal interessant. Wenn die Homöopathie nicht wirkt, wie so häufig behauptet wird, warum so viele Artikel über Wirkungsloses? Lohnt sich doch eigentlich nicht, so viel Energie zu verschwenden, oder? Ist da vielleicht doch etwas dran, an der Wirkung? Macht Unerklärliches Unbehagen oder vielleicht sogar mehr? Die Homöopathie könnte doch neben vielen andere Therapien einfach nur ihren Stellenwert haben. Beweisen lässt sich vieles. Es kommt auf die Fragestellung an.
#41 am 03.07.2014 von Gast
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@ # 37: Ich habe schon viele Selbstversuche mit Homöopathika unternommen. Resultat ausnahmslos gleich Null.
#40 am 03.07.2014 von Univ.-Doz. Dr. Thomas Krüger (Chemiker)
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Vielen Dank für den netten Beitrag! Die Reaktionen der Homöopathie-Vertreter erfolgen leider auch in diesem Fall nach dem immer gleichen Schema: Beleidigt sein, rumkrakeelen, Argumente nicht einmal in Erwägung ziehen - kurzum: das Verhalten dieser Kollegen gleicht dem eines bockigen Kleinkindes. Ich kann nur empfehlen: Lesen Sie mein Buch "Der Heilpraktiker fiel in Ohnmacht". Kostet nur 9,95. In Kapitel 2 zerlege ich jede nur denkbare Argumentation pro Homöopathie inklusive "immaterieller Energieübertragung", Wasser"gedächtnis", Quanteneffekte. Und selbst wenn man alle Wissenschaft beiseite läßt und jenseits aller wissenschaftlicher Erkenntnis nur noch der Logik vertraut, zeigt sich, daß es keine Begründung der Homöopathie geben kann. Selbst die Aussage "mir hat es aber geholfen" ist unhaltbar. Warum eigentlich setzen sich Homöopathen nie mit Argumenten auseinander sondern teilen immer nur kräftig aus? Der Vorsitzende des HBB sagte mir einmal: "Wir kennen die Kritik seit 200 Jahren, aber sie interessiert uns nicht." Ob das die richtige Einstellung ist?
#39 am 03.07.2014 von Univ.-Doz. Dr. Thomas Krüger (Chemiker)
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Der kapitale Unterschied zwischen "Schulmedizin" und Homöopathie ist, dass die letztere seit langer Zeit forscht und Fortschritte erreicht, die das Leben verlängern und viele früher unheilbar geglaubte Krankheiten heilbar gemacht hat, die Homöopathie sich seit Hahnemann nicht einen Millimeter bewegt hat. Was daran "natürlich" und "ganzheitlich" (was auch immer das ist) sein soll, hat sich mir noch nicht erschlossen. Als Kind homöopathischer Eltern nie gesund geworden, erst durch einen "richtigen" Arzt.
#38 am 03.07.2014 von Lorenz von Haselberg (Arzt)
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Gast
Lieber Herr Antwerpes, würde mich ja schon interessieren, ob Sie - wenn schon sehr wenig theoretisches Wissen - doch wenigstens den Mut gehabt haben, einmal einen Selbstversuch mit einem Homöopathikum zu unternehmen. Nach meiner Erfahrung schrecken die größten Kritiker der Homöopathie davor vehement zurück. Liebe Grüße von einer Hobby-Homöopathin
#37 am 03.07.2014 von Gast
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Rita Schröder
Was für ein Unsinn, Herr Antwerpen, dann vergessen Sie bei Ihrem Experiment nicht das Meer zu schütteln wegen der Potenzierung. Und wundern Sie sich nicht, wenn das Experiment nicht klappt, Homöopathie geht anders! Schönen Urlaub am Meer!
#36 am 03.07.2014 von Rita Schröder (Heilpraktikerin)
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mal wieder was völlig überflüssiges
#35 am 03.07.2014 von Gerhard Wilhelm (Diätassistent)
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Ach Herr Antwerpen, Sie wollten wohl das "Sommerloch" füllen und treten in die Fußstapfen Ihres Vaters, der Ironie noch nie sehr zurückhalten war.
#34 am 03.07.2014 von Margit Pesch (Heilpraktikerin)
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Och nöö, bitte weitersagen: Wir leben inzwischen im 21. Jahrhundert, dem Zeitalter der Information. Die Physik ist schon lange als Wissenschaft anerkannt, die Wirkung von Substanzen ausschließlich unter rein materiellen, biochemischen Gesichtspunkten zu betrachten und andere mögliche Wirkmechanismen zu ignorieren ist echt von gestern. Bitte wendet Euch doch lieber anderen Traditionen zu. Zum Beispiel aus der Zeit, in der Wissenschaftler noch neugierig,ergebnisoffen und ohne Abhängigkeit von Drittmitteln geforscht haben.
#33 am 03.07.2014 von Petra Gloger (Heilpraktikerin)
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Immer wieder diese ach so schönen Beispiele über die Wirkung von Homöopathie. Davon ab, daß das Meer an sich ein wunderbares Heilmittel sein kann. lieber Autor..Allergien, Bronchien, Haut etc. haben Sie das Prinzip der Homöopatieh 0 verstanden. Wenn schon definieren, dann sich richtig mit der Potenzierung befassen. Also ein Tropfen Ursubstanz ins Meer schütten, das ganze Meer 10 x potenzieren und was kriegen wir - die 1. Potenz..daraus wieder eine Tropfen entnehmen und wieder mit dem ganzen Meer potenzieren..die nächst höhere Potenz. Ich bin seit 30 Jahren HP und glauben Sie mir, ich habe in meiner Praxis sehr viele Heilerfolge auch mit den Komplexmittel erreicht. Davon ab, daß wir HP Vater Staat eine Menge an Kosten ersparen was zweifelsfrei mit dem vertretbaren finanziellen aufwand zu tun hat.
#32 am 03.07.2014 von Heilpraktiker Michael Thierkopf (Heilpraktiker)
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echt peinlich - sicherlich finden solche Berichte hier Anhänger. Sich auf Kosten derer, die durch Homöopathie Linderung, Besserung oder gar Heilung gefunden haben ist unter NULL. Aber was soll's. Das war schon in der Grundschule so, dass die Dicken sich auf Kosten anderer aufgespielt haben. Warum nicht Antidepressiva an Spanien und Italien verschreiben? Da ist richtig Stoff drin und alle verdienen dran. Wenn die Südländer dann suizidal werden oder impotent - was soll's : Finca zu verkaufen. Es wird sich sicherlich jemand von Ihnen drüber freuen.
#31 am 03.07.2014 von Shanti Wahl (Heilpraktikerin)
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Ein paar Dinge fallen hier bei der Lektüre auf: 1. Humor hat er keinen, der Homöopath (mag auch sein, dass wir Normale Humor D26 einfach nicht verstehen) 2. Geschickt wird Naturwissenschaft untermischt. Wenn ich mit Gravitationswellen "starke Schläge" zur Potenzierung begründen kann, kann ich sie mit genausoviel Sinn auch zur Rechtfertigung der Prügelstrafe heranziehen. 3. Wäre es eine Lösung nach Ausbringen der Substanzen im Meer mehrfach mit einem Brett aufs Wasser zu schlagen (kräftig) ?
#30 am 03.07.2014 von Peter Ertl (Arzt)
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Herr Antwerpes ich bin sehr gespannt, ob und was Sie zu berichten haben werden, Stichwort "wer heilt, hat Recht" Genesene Quallen und Italiener, oder was auch immer :-)
#29 am 03.07.2014 von Brigitte Miller (Weitere medizinische Berufe)
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Weniger Substanz als eine Hochpotenz - in diesem Artikel ;)
#28 am 03.07.2014 von Dipl.-Chem. Nina Berger (Chemikerin)
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Ich finde diesen Artikel nicht witzig sondern dumm.
#27 am 03.07.2014 von Ingrid Wlcek (Heilpraktikerin)
  3
Gast
Wunderbare Glosse! Nett geschrieben und zum Schmunzeln! Typisch, dass alle Globuli-Anhänger sich sofort erregen. An die Schulmedizin austeilen geht, aber wehe, jemand schreibt mal was lustiges... Und durchaus im Kern nichts Falsches.
#26 am 03.07.2014 von Gast
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selten so einen Schwachsinn gelesen!
#25 am 03.07.2014 von Jörg Lehmann (Heilpraktiker)
  3
Gast
Schwachsinn der komisch deherkommen wollte. Der Schreiber hat wirklich nix kapiert.Tja, denn soller mal evidenzbasiert baden gehen und sich verseuchen lassen von BAzillen und anderen PArasiten, die wirken ja nicht.
#24 am 03.07.2014 von Gast
  3
Gast
Grade per Newsletter gesehen und gedacht: Ring frei zum Glaubenskampf. Aber offensichtlich ist der schon in vollem Gange.
#23 am 03.07.2014 von Gast
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Gast
einfach wunderbar, ich werde den artikel weitergeben!
#22 am 03.07.2014 von Gast
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ich denke der Bericht hat die falsche Ueberschrift - wenn Sie sich über die Homöpathie mokieren, dann sollten Sie damit das Image der Heilpraktiker nicht schädigen; ich könnte über die heutige MEDIZIN - nach westlicher Schule - ein Buch schreiben, seien Sie froh, dass ich die Zeit dafür nicht habe, denn Sie würden schlecht dabei abschneiden. Solange sich ein Arzt in Deutschen Praxen nicht mehr als 3 bis 5 Minuten Zeit nimmt um einen Patienten anzuhören, bin ich beim Heilpraktiker - mit 20 Jahren Erfahrung - besser aufgehoben!
#21 am 03.07.2014 von Diplomkaufmann Fernando Barkow (Wirtschaftswissenschaftler)
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Großer Gott, welche eine einfältige Darstellung und so alt wie die Homöopathie selbst. Durch ständiges Wiederholen wird die Argumentation nicht salonfähiger. Armes Doc Check...
#20 am 03.07.2014 von Hans-Wulf von Uslar (Heilpraktiker)
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Wirklich klasse Artikel :-D ! Erinnert mich an Mark Beneckes legendäre Globuli-Selbstversuche - Stichwort "Zuckerschock" ... interessant wäre es einmal zu berechnen, in wieweit unser Trinkwasser angesichts allgegenwärtiger Verunreinigungen oder gar natürlicher Diffusion nicht ohnehin all die bekannten und beliebten homöpathischen Heilmittel in den von verkaufsfähigen Fertigmischungen bekannten Dilatationsstufen enthält. Für die Arzneimittelhersteller ergibt sich so auch eine neue Einkommensquelle. Aus "mercurius solubilis" wird "Minamata Water". Die komplizierten Zulassungsverfahren kann man sich obendrein sparen und das Zeug als Functional Food vermarkten... Guten Durst!
#19 am 03.07.2014 von Dipl.oec.troph./Ing. Philipp Rädel (Ernährungswissenschaftler / Ökotrophologe)
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10^15 m3 sind 10^18 Liter und nicht 10^24, die Rechnung liegt um den Faktor eine Million daneben.
#18 am 03.07.2014 von HP David P. Amrein (Heilpraktiker)
  0
Gast
OK, dann werde ich am Mittelmeer meinen nächsten Urlaub machen ;-)
#17 am 03.07.2014 von Gast
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Gast
na, ja vielleicht ganz witzig und stellt sich mir die Frage, ob das doc check Niveau gerade im Sommerloch badet....
#16 am 03.07.2014 von Gast
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Ich find den Artikel super! Sehr erheiternd und es ist ja auch was wahres dran :-)
#15 am 03.07.2014 von Dr. med Peter Lehmann (Arzt)
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Darum geht es doch gar nicht, Frau Eisenmann-Stock, sondern um die ganzen pseudowissenschaftlichen Erklärungen, mit denen diese Placebos verkauft werden. Und nichts gegen Placebos, solange sie helfen, aber von irgendwelchen "immateriellen Energiezufuhren" will ich nichts hören. Ich verweise an dieser Stelle auf Harry Frankfurters Klassiker "On Bullshit".
#14 am 03.07.2014 von Gast (Gast)
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Bin naturwissenschaftlich ausgebildet, dennoch sehe ich die Wirkung von alternativen Behandlungsmethoden.
#13 am 03.07.2014 von Angelika Merx (Nichtmedizinische Berufe)
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wenn man an all die nebenwirkungen der allopathischen mittel denkt, könnte es nicht schaden, wenn man ab und an dem patienten auch mit weniger wirkstoff helfen kann, ohne die nebenwirkungen dann wieder mit neuer medizin, und wieder, und wieder mit neuer .... na ja, dann lieber entspannt im grossen meer baden gehen und hoffen, dass einen keine nessel sticht. ich finde es ja nett, solche rechnungen mal zu lesen, aber weiter hilft das auch nicht. man wird keinen kollegen überzeugen können, der es nicht einmal versuchen will. evt sollte man öffters einen Quacksalber ins meer schmeissen, dann könnte man gemeinsam mehr für die patienten tun - betonung liegt auf gemeinsam und Hg gehört sowieso nicht ins meer - auch nicht verdünnt
#12 am 03.07.2014 von Dr. med. Inge Eisenmann-Stock (Ärztin)
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birgit gerber
Minuspunkte.... der Daumen war zu schnell
#11 am 03.07.2014 von birgit gerber (Gast)
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Schade um die Zeit, diesen sinnfreien Blödsinn gelesen zu haben. Ausser Ihree engstirnigen Gesinnung habe ich nichts gelernt. Minuspunktw würde ich gern vergeben.
#10 am 03.07.2014 von hebamme Birgit Gerber (Hebamme)
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Super, Herr Antwerpes, und, Herr Guggenbichler, wir wissen alle, wie die Potenzierung vor sich geht. Und dass jede "Information", die dem Wasser aufgeprägt wäre, binnen Mikrosekunden schon wieder verschwunden wäre, wissen wir auch. Bislang hat sich noch jede mit Trara publizierte andersartige Struktur von Wasser als Artefakt herausgestellt. Und was hat Schwerkraft damit zu tun? Haben wir neben den vier Grundkonstanten - den Konstanten der Schwachen und der Starken Kernkraft, der Coulomb- und der Gravitationskonstante vielleicht noch eine fünfte, die "Hahnemann-Konstante"? Und die wirkt sich wirklich nur dann aus, wenn man mit abgezählten Schlägen und der richtigen inneren Einstellung Extrakte aus einem Kanon auf eine feste Unterlage klopft? Die Schuhsohlen hüpfender Kinder müssten sich ja sonst auch allesamt in Homöopathika verwandeln - Hundesch... C1.
#9 am 03.07.2014 von Dr. biol. hum. Claudia Arnold (Chemikerin)
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Bin selber Heilpraktiker...
#8 am 03.07.2014 von Alexander Schell (Heilpraktiker)
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Commedy ist nur lustig wenn's einen nicht selber trifft.... Ich finde den Artikel witzig geschrieben.
#7 am 03.07.2014 von Alexander Schell (Heilpraktiker)
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Schöner Gedanke, weiter so Herr Antwerpes packen wir es an.... ;-)
#6 am 03.07.2014 von Ramona Kunze (Heilpraktikerin)
  0
Gast
Ich freue mich schon morgen die Gesamtzahl der Kommentare zu zählen :-)
#5 am 03.07.2014 von Gast
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Gast
so ein Mist habe ich schon lange nicht mehr gehört. Typisch Schulmediziner, der nur von A nach B denkt.
#4 am 03.07.2014 von Gast
  4
Gast
Hallo Herr Antwerpes, sehr schöner Artikel (genau meine Art von Humor) - und die gewünschte Reaktion ließ auch nicht lange auf sich warten ;-). Sie sollten aber vorsichtig sein, derartige Ideen, sofern einmal verbreitet und umgesetzt, würden einem ganzen Industriezweig von 'Wunderheilern' die Lebensgrundlage entziehen. Naja, zum Glück es gibt ja noch die Globuli...
#3 am 03.07.2014 von Gast (Mitarbeiter Industrie)
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Herr Antwerpes, Sie scheinen nicht ganz verinnerlicht zu haben, wie der Prozess der Potenzierung vor sich geht. Wenn Sie Schwierigkeiten mit dem Begriff der immateriallen Energiezufuhr haben, stellen Sie sich vor, wie die Gravitation wirkt. Vielleicht hilft es Ihnen, die von Hahnemann bei der Potenzierung geforderten "kräftigen Schläge" dann in einem anderen Zusammenhang zu sehen.
#2 am 03.07.2014 von Dr. Norbert Guggenbichler (Zahnarzt)
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Gast
Da lege ich mir schonmal Popcorn bereit :)
#1 am 02.07.2014 von Gast
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