Erkältung durch nasse Haare?

02.06.2014
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Jeder kennt das Phänomen: Die Haare sind frisch gewaschen und nass, doch man hat es eilig und muss raus in die Kälte. Doktor Johannes befasst sich mit der Frage, inwieweit dies die Erkältungsgefahr befördert.

Erkältung durch nasse Haare?

Bildquelle: stuartpilbrow, flickr / CC by-sa

Artikel letztmalig aktualisiert am 23.06.2014.

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Gast
bin hier nur durch Zufall weil ich nen sehr positiven Vermerk auf http://frauenbewerten.de/ über euch gelesen hatte. Die tipps betreffend Erkälten sind hier aber noch besser erklärt.. auch die stylings hier überzeugen mich wirklich. :-) werd wohl öfters vorbeigucken :-)
#15 am 17.10.2015 von Gast
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Gast
Ich war kürzlich in Irland - während wir Deutschen mit Anorak durch die Gegend liefen, war bei den Iren bereits Sommer angesagt und die übliche Bekleidung bestand aus T-Shirt und Sandalen und das bei 11-15 Grad Außentemperatur.....der Strand war voll mit spielenden barfüßigen Kindern. Manche Erwachsenen waren auch schwimmen, viel wärmer war das Wasser wohl auch nicht... man kann sich wohl dran gewöhnen. Wobei auch ich einen Unterschied darin sehe, ob man kalte Füße oder nasse Haare hat. Alter Spruch: den Kopf halt kühl, die Füße warm, das macht den besten Doktor arm. Ich glaube, da steckt ein Körnchen Wahrheit drin.
#14 am 23.06.2014 von Gast
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Gast
Ich bin Fan von Dr. Johannes! Die Aufklärungen sind ja auch nicht für Mediziner gedacht, die ohnehin schon alles wissen, sondern für Patienten die den Weg zum Arzt nicht finden, eine Arztphobie habe oder einfach zu Faul sind ihren A... dorthin zu bewegen. Bevor irg. Symptome gegoggelt werden, ist es doch sinnvoller sich als Patient jene Beiträge anzuschauen. Ob diese jetzt extrem witzig, sarkastisch oder was auch immer sein müssen.....ich denke eher nicht! Ein wenig Seriösität und Glaubwürdigkeit muss wohl erhalten bleiben, sonst funzt das Konzept nicht! In diser mediengepolten Welt ist dieser Weg gar nicht so verkehrt! Und Erfolg hat er damit!
#13 am 20.06.2014 von Gast (Studentin der Pharmazie)
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Auch mir fehlt hier die Berücksichtigung der individuellen Disposition - neben Erwähnung der Tatsache, dass eine dauerhafte Zinksubstitution die Resorption von Kupfer stört.
#12 am 09.06.2014 von Sabine Stawiarski (Heilpraktikerin)
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Die Homöopathen sagen immer: Disposition sei eine zu berücksichtigende Größe. Hier war davon nicht die Rede, allenfalls da Experiment mit den kalten Füßen zeugt davon. Die Lehre der traditionellen chinesischen Medizin ist da sehr hilfreich, um Ursachen -Forschung und Erfolgswahrscheinlichkeit zu beschreiben. Die Frage sollte auf den einzelnen und seine Verfassung reduziert werden. Wollten wir nicht zur individualisierten Medizin?
#11 am 03.06.2014 von Dr Paul-Ulrich Eckhoff (Arzt)
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Dr.Bayerl
Artur Helmut Arnheiter, ganz ausgezeichnet! Nur zuviel Vit.C, man kann des Guten auch zu viel tun! 200mg genügen völlig. Sonst könnte ihr Harnsäurespiegel ansteigen!
#10 am 03.06.2014 von Dr.Bayerl (Gast)
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Gast
Vitamin hat keine nachgewiesene Wirkung! Vielleicht auf Zink umsteigen. Laut neusten Berichten ist eine kontrollierte Zinktherapie effektiver als Vitamin C. Nasse Füsse oder kalte Nase. Wer anfälig ist, ist anfällig. Töröööööööööööööööööööööö
#9 am 03.06.2014 von Gast
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Meine Erfahrung ist, dass nasse Haare oder feuchte Füße tatsächlich in kühler Umgebung die Erkältungsgefahr erhöhen. Die Kommentatoren sprechen alle von der guten alten Zeit, als die Menschen noch abgehärteter und somit gesünder waren. Aber sind damals nicht mehr Menschen jünger an Entzündungserkrankungen im respiratorischen Bereich gestorben? Somit hält sich meine Sehnsucht an diese so gesunde Zeit in Grenzen.
#8 am 02.06.2014 von Walter Kleewein (Gesundheits- und Krankenpfleger)
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Ich nehme keinen Föhn, es ist nicht gut für die Haare. Ich gehe auch im Winter nur mit dem Handtuch getrockneten Haaren nach draußen. Ich bin 68 Jahre Jung kenne keine ER-Kältung, Grippe usw. Ich nehme täglich 2000 mg Vitamin C und Magnesiumzitrat zu mir. Nach dem Warmduschen kurz Eiskalt Duschen seit meiner Kindheit.
#7 am 02.06.2014 von Artur Helmut Arnheiter (Heilpraktiker)
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Gast
Wo bleibt Ihr pädagogisch/didaktischer Impetus, wenn Sie soz. resigniert haben, daß heutige Eltern und die Umweltbedingungen für die Kinder sooo sind, daß diese nun mal empfindlicher werden und dann sind!? Gespräche in der Praxis sind nicht wirtschaftlich; das weiß ich .Ich selbst bin Alllgemeinärztinnenkind, Fachärztin mit zuvor bzw. dazwischen ziemlich viel allgemeinärztlicher Erfahrung, auch in Landpraxen, sodaß mich Ihre Acceptanz der Gegebenheiten als unabänderlich zwischen traurig und wütend macht.In der Empfehlung für Neurodermitiskinder gibt es den netten Spruch:"wenn die Oma meint, das Kind friert", dann ist es richtig angezogen,und in der Reha für diese Kinder wird mit ihnen geübt, unter Dusche und im Freien mehr Kühle auszuhalten.Das wäre doch als Anliegen für alle Kollegen, die mit Kindern und deren Eltern in Beratungssituationen sind, sinnvoll, Wärmeangebot und Wärmeunsinn zu hinterfragen und Veränderungen anzuregen. Dr.med.Margarete Ott
#6 am 02.06.2014 von Gast
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Und warum musste ich mir das nun anhören? weder witzig noch informativ.
#5 am 02.06.2014 von Dr Ilka Aden (Ärztin)
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Gast
wir sind im Winter früher als es noch keinen Föhn gab, mit nassen Haaren, kurzer Hose und barfuss 20 km jeden Tag zur Schule gelaufen und haben auch nie Erkältungen gehabt.
#4 am 02.06.2014 von Gast
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Dann müssten auch alle die draußen Sport machen und schwitzen einer erhöhten Erkältungsgefahr ausgesetzt sein. Von mir ein klares Nein.
#3 am 02.06.2014 von Gerhard Wilhelm (Diätassistent)
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Lieber Gast, sie haben ja recht, dass Sie früher nicht so kälteempfindlich waren und nasse Haare ohne Erkältung überstanden haben. Bitte bedenken Sie, dass heutzutage Kinder immer (!) bei sommerlichen Temperaturen leben, die Wohnung ist geheizt, das Bett ist warm... Diese Kinder können ohne das Abhärtetraining, welchem Sie früher zwangsläufig ausgesetzt waren, ihre Temperatur nicht bei Kälteeinwirkung regulieren. Eine "Erkältung" ist die Folge... das ist meine tgl. Beobachtung als Kinderarzt. Also: Heizung aus zu Hause und Wechselduschen tgl. bei den Kids, dann brauchen die Eltern keine Haare zu fönen - das ist nur leider etwas an der Realität vorbei! Also rate ich: Hare fönen und warm anziehen!
#2 am 02.06.2014 von Dr. Christian Schellenberg (Arzt)
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Gast
Kalte nasse Füße sind meiner Mainung nach in keiner Weise voll vergleichbar mit nassen Haaren. Es hängt von der Adaptation seit u.U. der Kindheit ab. Wir Kriegskinder z.B. wurden notgedrungen abgehärtet- und keiner sagte, Kind du wirst krank.Heute "manipulieren" und sugerieren damit die Mütter ihren Kindern principiell z.B. nach dem Besuch des Schwimmbades: du m u ss t die Haare föhnen --- sonst wirst du krank.So denke ich, daß es gelernt wird, daß nasse Haare krank machen --- im Laufe von Kindheit und Jugend nach dem Prinzip einer self fullfilling prophecy.Da ,vorallem meine Generation, gewöhnt war, mit nassen Haaren n i c h t krank zu werden( auch nicht mit nassen Füssen oder auch sehr früh im Jahr ohne Strümpfe in den Schuhen),müßten Untersuchungen unbedingt auch den Abhärtungsgrad der Probanden mitberücksichtigen!
#1 am 02.06.2014 von Gast
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