PR: Sichere Therapie klimakterischer Beschwerden mit Remifemin – auch bei Frauen mit Brustkrebs?

02.05.2014
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Der in Remifemin® und Remifemin® plus enthaltene Spezialextrakt aus der Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa) hat in vielen Studien nicht nur seine Wirksamkeit sondern auch seine Sicherheit bewiesen. So konnte u.a. gezeigt werden, dass pflanzliche Klimakteriumspräparate wie Remifemin® und Remifemin® plus sogar brustkrebsprotektive Effekte zeigen.

Viele Patientinnen, die unter Wechseljahresbeschwerden leiden, möchten gern hormonfrei behandelt werden. Im Zusammenhang mit pflanzlichen Wechseljahrespräparaten wird jedoch häufig die Frage diskutiert, ob die Wirksamkeit dieser Präparate eventuell durch sogenannte Phytohormone erzielt wird – mit der Gefahr entsprechender Nebenwirkungen am Brust- und Endometriumgewebe. Mittlerweile weiß man jedoch, dass Cimicifuga racemosa-Wurzelextrakte, die auch für die Herstellung von Remifemin® genutzt werden, keine Phytoöstrogene enthalten.1)

Remifemin® – das besterforschte Cimicifuga-Präparat weltweit – greift nachgewiesenermaßen nicht-östrogenartig u.a. direkt im ZNS an2). Entsprechend konnte in diversen Studien das Auftreten östrogenartiger Effekte ausgeschlossen werden; z. B.:

Mammographische Brustgewebsdichte: Unter Remifemin® nicht erhöht3)



In weiteren Untersuchungen ergaben sich darüber hinaus Hinweise, dass auch Frauen mit Brustkrebs ihre Wechseljahresbeschwerden mit Remifemin® behandeln können:

Fazit:

Aufgrund seiner nicht-hormonellen Wirkweise und des entsprechend guten Sicherheitsprofils eignen sich Remifemin® und Remifemin® plus auch für den Einsatz gegen klimakterische Beschwerden bei Brustkrebspatientinnen - und natürlich auch für alle Frauen in den Wechseljahren, die ein pflanzlich-hormonfreies Präparat bevorzugen.
Da Frauen mit Brustkrebs keine Patientinnen für die Selbstmedikation darstellen, sollte die Therapie jedoch zunächst mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. 

1) Struck, D., et al., Planta Med. 63, 3 (1997): 289; Kennelly, E.J., et al.: Phytomedicine 9, 5 (2002): 461-467
2) Reame, N.E., et al.; Menopause, Sep-Oct 2008; 15 (5): 832-840
3) Lindén-Hirschberg A. et al.; Menopause, Vol. 14, No. 1 (2007): 89-96
4) Obi N. et al.: Cancer Epidemiol Biomarkers Prev 18, 8 (2009): 2207-2213
5) Henneicke-von Zepelin H.-H. et al.: Intern. J. Clin. Pharm. Therap. 45, 3 (2007): 143-154

Bildquelle: Schaper & Brümmer

Artikel letztmalig aktualisiert am 02.05.2014.

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Wie eine Studie zum Wirkmechanismus zeigt, übt Remifemin einen direkten nicht­östrogenartigen Einfluss auf das mehr...

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