Fratzenbuch

06.02.2014
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Sozial vernetzt zu sein, ist heutzutage fast selbstverständlich. Und viele geben auf den entsprechenden Internetseiten Informationen preis, die sie normalerweise privat halten würden. Aber was einmal ins Netz gestellt wurde, ist schwer zu kontrollieren und im Einzelfall kaum wieder vollständig zu löschen.

Die Top 10 Gründe, weshalb man die Fotos/Videos vom letzten Saufgelage nicht bei Facebook & Co. posten sollten:

 

Titelbild: © Peter Derrfuss / PIXELIO

Außenbild: © Son of Groucho/ flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 11.03.2014.

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Gast
Meine Tochter fragte mich neulich erstaunt: "Mama, wie konntest du bloß früher ohne Handy, WhatsApp und Facebook mit Deinen Freunden Kontakt halten?" Ich sage nur: Wir schritten zum Äußersten und haben uns getroffen.
#8 am 11.03.2014 von Gast
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Janosch Hrdlitschka
Die Diskussion um Bilder/Videos im Netzt ist weitreichend und vielschichtig. Man denke nur an das aktuelle Thema von Kinderfotos im Zusammenhang mit der Pornografieproblematik. Aber man fragt sich doch, ob man früher sein privates Fotoalbum in einer Zeitung veröffentlicht hätte. Wahrscheinlich doch nicht. Aktuelle Urlaubsbilder nach dem Motto "ich bin gerade am Ballermann und amüsiere mich prächtig" sind übrigens auch eine willkommene Einladung an Einbrecher, doch einmal ungestört vorbeizukommen.
#7 am 11.03.2014 von Janosch Hrdlitschka (Gast)
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Anderer Gast
Der persönliche Datenschutz wird leider von vielen, die in sozialen Netzwerken posten, vernachlässigt. Das ist nicht die Schuld der Betreiber, sondern der User.
#6 am 26.02.2014 von Anderer Gast (Gast)
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Dr. Sven Meier
Sinn und Unsinn sozialer Netzwerke sind Ansichtssache. Aber welche persönlichen Informationen man im Internet veröffentlicht will wohl überlegt sein. Stichwort: Biernominierungen. Früher fanden solche Jugenddummheiten im geschützen Raum der eigenen Clicque statt, heute öffentlich. Aber diese Bilder sind vielleicht noch in Jahr(zehnt)en abrufbar und können einer beruflichen Karriere im Weg stehen. Das erste, was ich bei einem/einer Bewerber/in mache, ist die Person zu googeln, um zu sehen, was kommt. Ein Sauvideo ist kein gutes Aushängeschild und reduziert die Chancen auf den Job.
#5 am 12.02.2014 von Dr. Sven Meier (Gast)
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Gast
wie wird das jetzt korrekt geschrieben: faecesbook oder Sch...book?
#4 am 12.02.2014 von Gast (Zahnarzt)
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Gast
ich habe auch 15000 freunde auf FB, das sind aber nur die ganz, ganz engen....
#3 am 11.02.2014 von Gast (Naturwissenschaftlerin)
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Gast
ich habe über 11000 Freunde bei Facebook und die bescheren mir an die 300-500 Euro pro 24 Stunden durch Click2Pay Seiten. Guter Nebenverdienst als Student, nicht wahr? Ich verwende für Facebook täglich etwa 2-3 Stunden Arbeitsaufwand. Falls Facebook irgendwann zuende geht, es gibt jeden Tag neue soziale Netze.
#2 am 11.02.2014 von Gast (Arzt)
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Kann man wirklich hunderte von Freunden haben?
#1 am 07.02.2014 von Gast (Gast)
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