Pornos machen impotent

28.01.2014
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Von zehn jungen Männern, die wegen Impotenz zum Arzt gehen, schauen sieben Männer exzessiv Pornos. Was passiert da eigentlich im Körper der Generation Porno bei übermäßig viel pornographischem Konsum?

Pornos machen impotent

Artikel letztmalig aktualisiert am 25.09.2015.

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Gast
Vor ein paar Monaten habe ich einen netten Mann kennengelernt, der seit gut 12 Jahren exzessiv Pornos guckt (1-8 Stunden täglich) und seit ca. 9 Jahren Erektionsstörungen hat (seit seinem 22. Lebensjahr). Die Probleme hatte er bei über 10 verschiedenen Sexualpartnerinnen, von denen die meisten eigentlich seinem Schönheitsideal entsprachen. Ganze Beziehungen sind daran zerbrochen, trotzdem hat er es nie geschafft, seinen Pornokonsum so weit runterzufahren, dass es sich gebessert hätte. Die Sucht ist einfach zu stark.
#32 am 06.02.2016 von Gast
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Egal ob vom Porno schauen oder nicht, ich glaub eher nicht daran, aber das sei dahingestellt, Man(n) sollte meiner Meinung nach endlich mal von dem Drecks-Viagra wegkommen, und die Patienten mit ED darauf hinweisen, dass es Potenzmittel auch mit planzlichem Ursprung gibt! Mein Mann hat lange Viagra genommen, bis hin zum Herzklabaster, jetzt nimmt er Greenbeam und es geht ihm gut!
#31 am 10.07.2015 von selma wagner (Nichtmedizinische Berufe)
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Gast
Ich habe schon einen noFap Reset durchgeführt und damit sehr gute Resultate erlangt. Das Pornokonsum ED begünstigen und hervorrufen kann, aber es ist jetzt nicht immer der Hauptauslöser. Aktuell führe ich gerade einen Reset durch: http://potenzninjas.net/index.php?/topic/73-rexxx-nofap-log/ Hier auch einige interessante Gedanken dazu: http://potenzninjas.net/index.php?/topic/76-porno-sucht-nofap-ja-aber/ Ich kenne selbst Leute die durch noFap die ED lösen konnten und welche die keine Wirkung erzielt hatten. Nur hier den Fehler zu begründen ist falsch, gleichzeitig darf man aber nicht hergehen und sofort alles pauschal ablehnen, ohne es selber getestet zu haben oder jeden der positive Erfahrungen damit gemacht hat, die Selbstreflexion absprechen. Wie gesagt, ich kenne viele persönliche die eine starke ED nur durch noFap beseitigen konnten. Zu den Umgangston von Andrea werde ich mich nicht äußern, ich finde die Beleidigungen nicht angebracht, die dort aufgefahren werden.
#30 am 07.01.2015 von Gast
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Gast
Anbei ein paar links: http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs11930-014-0016-8 Keine Evidenz für irgendwelche der Porno-Aussagen. Die katholische Kirche, der Feministenzirkel und vor allem die Therapieindustrie freut sich aber, wieder eine neue Erkrankung erfunden zu haben. Die Therapie klingt vor allem für Singlemänner, die ja kaum mehr gibt und die kaum zu den Pornosehern zählen, sehr "vielversprechend": Sexabstinenz und mit einem Psychologen endlos über ED plaudern, damit auch möglichst oft die Gedanken darum kreisen. Daß Leute mit ED rauchen, depressiv sind, übergewichtig sind oder Streß/Leistungsdruck haben, kann ja nicht sein.
#29 am 07.01.2015 von Gast
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Gast
Die Studien, die der behaupteten Hypothese zugrunde liegen, insbesondere die abenteuerlichen Schlußfolgerungen über die Vorgänge im Gehirn sind vorsichtig ausgedrückt unwissenschaftlich zum Quadrat. "Reset", Sucht und andere Weisheiten, dafür gibt es nicht den Flugzettel eines wissenschaftlichen Beleges. Gehirnscans können nicht zeigen, daß Pornos süchtig machen: http://derstandard.at/2000002988735/Wie-sich-Porno-Sucht-im-Hirn-zeigt Zudem gibt es zahlreiche Studien, welche die Hypothese nicht stützen, sondern das Gegenteil. Und die liebe Frau Andrea, die sich hier zu Wort meldet, ist wohl jene, die auch im Forum "erektion.de" ihre wissenschaftlich völlig unbewiesenen Überreizungs-Reset-Schwachsinn in einer Endlosschleife zum besten gibt, wie Schwester Oberin Pornos verteufelt und Männer wie Mutti gängelt. Unerwünschte, objektive Information wird dort gelöscht, wenn es nicht der Laienmeinung von Frau Andrea entspricht. Davor kann man Betroffene nur warnen.
#28 am 07.01.2015 von Gast
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Der übermäßige Konsum von Pornos kann zu Erektionsstörungen bei Männern führen... Das berichtet das Magazin "Psychology Today" unter Berufung auf eine US-Studie. Demnach verursacht häufiges Ansehen von pornografischen Filmen oder Fotos eine Desensibilisierung des Betrachters. Entsprechend fühle sich ein Großteil der Porno-Konsumenten durch reale Reize nicht mehr ausreichend erregt. Das menschliche Gehirn könne irgendwann nicht mehr auf die ständigen Signale reagieren und verweigere schließlich die Ausschüttung von Glückshormonen. Das Problem sei so weit fortgeschritten, dass viele Männer in ihren Zwanzigern Erektionsstörungen als normal einstufen. Durch das Internet stünden dem geneigten Mann jederzeit und kostenlos ein unerschöpfliches Angebot an Pornographie zur Verfügung, sodass in vielen Fällen eine Abhängigkeit von Pornos entstehe. Das berichtet das Magazin "Psychology Today" unter Berufung auf eine US-Studie. Demnach verursacht häufiges Ansehen von pornografischen Filmen oder Fotos eine Desensibilisierung des Betrachters.
#27 am 18.10.2014 von Gast (Gast)
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An alle die sich grade wundern, aber der Doc hat so recht...!!! Nehmt euch mal 20 min Zeit und liest hier http://potenzmittelportal.com/forum/showthread.php?155-Psychische-Impotenz-durch-Pornoskonsum
#26 am 18.10.2014 von Gast (Gast)
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Ist leider die Wahrheit. Ich habe gute 10 Jahre täglich einige Stunden Pornos konsumiert. Man stumpft einfach völlig ab und findet im Endeffekt keine Frau mehr wirklich attraktiv oder anregend. Man ist innerlich völlig leer. Auch die Pornos selbst werden immer weniger anregend. Man sucht nach mehr...DP, Gangbang, SM...bis selbst das nicht mehr ausreicht und der kleine Freund den Geist langsam aber sicher aufgibt.
#25 am 01.08.2014 von Gast (Gast)
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Gast
Peinlich sind hier zu viele der Kommentare! Mein Kommentar: Ihr habt keine Ahnung, seid noch junge Hüpfer: Wartet mal ab! Dem Arzt hier sei Dank! Er gibt wenigstens einen Hinweis, was man machen kann: Pronoentzug! Danke Dr. Johannes
#24 am 11.07.2014 von Gast
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Gast
Wichtige und erschreckende Info. Ich hatte mir in den letzten Jahren mit Porno-Videos wg langem Sex-Entzug "über die Runden geholfen". Genau mit den jetzt genannten Konsequenzen. Scheißspiel! Ab sofort alle Videos jemandem schenken, dem man was Böses will. Nix mehr!!! Wer hat Erfahrung, wie lange es dauert, bis man wieder richtig in die Kurven geht??
#23 am 11.07.2014 von Gast
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Gast
a lall, a lall la lall ......... wir sind alle kleine dödelchen, s'war immer so ...
#22 am 19.03.2014 von Gast (Arzt)
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@Andrea Eschmann, die "reelle Partnerin" ist eher der Grund, sagen jedenfalls "geübte" Damen.
#21 am 18.03.2014 von Gast (Gast)
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@Andrea Eschmann nee, umgekehrt!!! Training steigert auch hier die Leistungsfähigkeit! Australische Urologen haben auch eine Senkung der Protataerkrankungen (Krebs) bei mindestens 3x wöchentlich gesehen. Bei der weiblichen Brust ist das nicht anders, Stillen senkt das Krebsrisiko.
#20 am 18.03.2014 von Gast (Gast)
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Putzig, mit welcher Vehemenz hier das eigene Verhalten als Ursache verleugnet wird ;-))) Wie herum man das auch immer interpretieren will, doch ich halte es für schlüssig, dass eine Überreizung durch exzessives Porno schauen und mit den entsprechenden Handlungen an sich selbst, zur Abstumpfung führen kann und die Sexualität mit einer reellen Partnerin schwer bis unmöglich macht.
#19 am 16.03.2014 von Andrea Eschmann (Apothekenhelferin)
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Gast
*Stirnrunzel* das ist ja das Niveau der Tageszeitung mit den 4 Buchstaben, hab ich hier so nicht erwartet *Kopfschüttel*
#18 am 18.02.2014 von Gast (Medizinische Dokumentarin)
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Gästin 666
Zu viel Pornos gucken macht impotent? – Dat kann doch nur schlechte Satire sein? Ich halte das für eine gewagte Ursache-Wirkungs-These. Gibt es dafür nachvollziehbare Studien, oder ist das wie mit dem Zusammenhang von Storchenpopulation und Geburtenrate? Es bleiben Fragen über Fragen.... Wie viele von 10 Urologen, bringen Pornos gucken mit ED in ursächlichen Zusammenhang? Wie viele von 10 Urologen, meinen nicht nur gucken, sondern auch w*******? Wie viele von 10 Urologen, können „exzessiv“ mal zahlenmäßig eingrenzen? Wie oft am Tag, wie viele Stunden, wie viel Mal w******? Wie viele von 10 Urologen, halten Sex unter der Decke für normal? Wie viele von 10 Urologen, haben homophobe Wahnvorstellungen? Wie viele von 10 Urologen, kaufen sich einen Sportwagen anstatt...?
#17 am 07.02.2014 von Gästin 666 (Gesundheits- und Krankenpflegerin)
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Ich glaub doch, dass das Comedy ist....
#16 am 30.01.2014 von Dr. med. Axel Klein (Arzt)
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Gast
Nun, wenn dem zu Rate gezogenen Urologen nichts Menschliches peinlich ist, sollte er eventuell berücksichtigen, dass der Hilfe suchende Mann mit ED einen männlichen Partner hat... soviel zum Thema Studiendesign in liberalen Zeiten.
#15 am 30.01.2014 von Gast (Biologe)
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Gast
Wer viel Pornos guckt hat möglicherweise psychische Probleme - das gucken ist nicht die Ursache, sondern die Folge
#14 am 30.01.2014 von Gast (Arzt)
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Gast
Autsch Doktor Johannes - Gastkommentar hat es schön auf den Punktgebracht (#6)
#13 am 30.01.2014 von Gast (Arzt)
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Gast
Schauen diese Männer vielleicht Pornos, weil das wirklich Leben ihnen verwehrt ist?
#12 am 30.01.2014 von Gast (Ärztin)
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Dem charmanten jungen " Doctor" ist aber auch gar nichts zu peinlich...Aua
#11 am 30.01.2014 von Alfred Steinhoff (Heilpraktiker)
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Gast
Impotenz ist i.d.R. eine Kopfsache und kein Physisches Problem! Heute neigt die Frau dazu sich ein schwachen Mann zu nehmen, der zwar weiterhin viel Geld verdienen soll und möglichst auch Studiert sein sollte, aber ansonsten ein schwaches Bild eines Mannes hergeben soll und weil junge Männer meistens immer alles tun um eine junge Frau zugefallen wird diese Anforderung heute auch von fast allen Männer erfühlt, weil den meisten Männer der mögliche Sexkontakt durch den Gesellschaftlichen druck wichtiger ist als ihre Männlichkeit. Und das ist heute auch das Problem; Frauen sind heute mit Männern zusammen mit dem Sie biologisch nicht zusammen sein wollen, sein wir doch mal ehrlich, junge Männer sind doch heute mehr Frau als Mann. Auf dem ersten Blicken erfühlen sie zwar alle Anforderung die jungen Frauen und Gesellschaft an Männern haben und somit sammelt der junge Mann zunähst auch viel positive Erfahrung bei der Begehrlichkeit von jungen Frauen, aber dann kommt auch bei ihnen das Bettproblem.
#10 am 29.01.2014 von Gast
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Gast
Ist das alles ernst gemeint ?? Comedy-Preise verdient man mit diesem Beitrag aber auch nicht....
#9 am 29.01.2014 von Gast (Gesundheits- und Krankenpflegerin)
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Gast
"Den Urologen ist ueberhaupt nichts peinlich"??? Was ist das denn fuer ein Kommentar??? Da lacht der Anaesthesist in mir laut auf!!!
#8 am 29.01.2014 von Gast (Arzt)
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Seit es weniger Störche gibt, kommen weniger Kinder auf die Welt. Der Beweis, dass der Klapperstorch die Babies bringt.
#7 am 29.01.2014 von Gast (Gast)
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*Kopfschüttel*
#6 am 29.01.2014 von Bernd Huck (Biologisch- / Chemisch- / Physikalisch-technischer Assistent)
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Wieviele von zehn Männern, die nicht wegen ED zum Arzt gehen, schauen exzessiv Pornos? Wieviele von zehn Männern, die gar keine ED haben, schauen exzessiv Pornos? Wieviele von zehn Männern, die keine ED haben, gehen trotzdem deswegen zum Arzt, weil sie exzessiv Pornos schauen und aufgrund dieser Meldung denken, dass Sie eine ED hätten? Wieviele von zehn Männern, die eine ED haben, gehen überhaupt nicht zum Arzt (evtl. weil sie vor lauter exzessivem Pornokonsum nicht dazu kommen)? Wieviele von zehn Männern, die eine ED haben, schauen deshalb exzessiv Pornos, weil sie sich wegen ihrer ED nicht mehr trauen, zwischenmenschlichen Sex zu haben? Tja, Fragestellung, Studiendesign, Schlussfolgerungen...
#5 am 29.01.2014 von Gast (Gast)
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Klassischer Fall von Scheinkorrelation, alles andere wäre reinste Spekulation! ((:
#4 am 29.01.2014 von T. Zimmermann (Nichtmedizinische Berufe)
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Dr. med. Jürgen Lyncker
Glaube ich nicht! 7 wurden auf diesem Weg wieder potent? Psychotherapie oder neuer Partner wären sicher effektiver - würde ich denken.
#3 am 29.01.2014 von Dr. med. Jürgen Lyncker (Arzt)
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Gast
Habe beides (Rennwagen und Sex) probiert. Kein Vergleich!
#2 am 29.01.2014 von Gast (Mitarbeiter Industrie)
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Ooops! "Sex sells"?
#1 am 28.01.2014 von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
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