Die Grenzen der deutschen Sprache

17.01.2014
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Patient: "Ich brauche meine Tabletten vom Dauerrezept."

Pharmama: "Okay, wie heissen Sie?"

Patient: "Es sind diejenigen, die ich für meinen hohen Blutdruck nehme."

Pharmama: "Und wie ist Ihr Name?"

Patient: "Es fängt mit L.. an. L...isino...irgendsowas."

Pharmama: "Ja, aber ich brauche erst Ihren eigenen Namen damit ich im Computer in ihrem Dossier nachschauen kann."

Patient: "Oh, entschuldigen Sie. Ich heisse Meister."

Artikel letztmalig aktualisiert am 21.01.2014.

19 Wertungen (2.37 ø)
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Pharmazie
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@Gast: vielen Dank! Ich habe das so wie Sie verstanden … und eigentlich auch so geschrieben (der Titel könnte ein Hinweis sein), aber … eben.
#4 am 21.01.2014 von Apothekerin Pharmama (Apothekerin)
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Bei mir kommt dieser Beitrag nicht als Lustigmachen an, sondern als wertungsfreie Schilderung eines alltäglichen Verständigungsproblems. Niemand hat wirklich einen Fehler gemacht, es gibt nunmal Sätze, gerade in der gesprochenen Sprache, die nicht eindeutig sind. Mit etwas Entspanntheit können nach der Klärung eines solchen kleinen Mißverständnisses beide darüber lachen.
#3 am 21.01.2014 von Gast (Gast)
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herzlichen Dank für diesen m.E. nach gewohnt miesepetrigen Kommentar. Gut nur, verstehen das nicht alle so negativ.
#2 am 19.01.2014 von Apothekerin Pharmama (Apothekerin)
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Eine Tüte Deutsch für Pharmama? Die Satzstellung in der Deutschen Sprache ist Subjekt, Prädikat, Objekt. „Ich möchte Brötchen“ sagen Japaner stolz auf Deutsch beim Bäcker. „Wie viele“ fragt die Verkäuferin zurück. Und nicht „Okay, wo wohnen Sie?“. Bei Pharmama in der Schweiz ist es anders: Patient sagt „ich brauche…“. Subtext dieser Frage ist n i c h t, „ich möchte Ihnen meinen Namen sagen“ sondern „den Namen des Medikaments, kann ich mir nicht merken“. Fragt die Apothekerin dann „Okay, wie heißen Sie?“, nimmt der Kunde an, sie meine wohl „Okay, wie heißen D i e?“ Denn der Namen des Kunden fehlt nur für die Computer-Recherche. Das ist für den Patienten in der Apotheke ein Themawechsel, und es müsste gefragt werden: „Und wie heißen Sie mit Vor- und Zunamen?“. Wer hier Patientenanliegen, Frage- und Satzstellung, Text und Subtext bzw. Deutsch nicht verstanden hat, ist m. E. eher Pharmama, die sich aber, wie leider so oft, lieber auf Kosten ihrer Kunden als über sich selbst lustig macht.
#1 am 18.01.2014 von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
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