Weihnachtsbäckerei: lecker und mit wenig Acrylamid

20.12.2013
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Diese Woche habe ich eine interessante Meldung von der Deutsche Krebshilfe gelesen und ich wollte sie mit euch teilen, weil Weihnachtsbäckerei derzeit angesagt ist.  „In der Weihnachtsbäckerei, gibt’s so manche Leckerei …“, so beginnt ein beliebtes Kinderlied, dass dieser Tage gern beim Plätzchenbacken gesungen wird. Beim Backvergnügen kann in Keksen und Stollen allerdings auch der unerwünschte Stoff Acrylamid entstehen, der als krebserregend gilt. „Wenn Sie drei einfache Tipps beachten, können Sie Selbstgebackenes ganz unbeschwert genießen“, sagt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.

In unserer aktuellen Gesellschaft kommen wir bestimmt tagtäglich mit krebserregenden Stoffe in Kontakt. Meiner Meinung nach dürfen wir uns nicht verrückt machen aber schon auf ein gesundes Lebensstil achten und vor allem informiert sein. Information ist der erste wichtige Schritt im Kampf gegen Krebs. Denn wenn wir die Risiken nicht kennen, können wir auch nicht richtig vorsorgen. Das ist auch einen Punkt, der mir an das Bloggen gefällt. Hier kann ich Spaß mit neuen Produkte und Beauty Beiträge haben, aber gleichzeitig anderen informieren und helfen, etwas gutes für ihre Gesundheit tun. So fühle ich mich wohl innerlich und es lohnt sich, dass ich mich täglich ein bisschen Zeit für Pharmawelt nehme.

Nehmt euch Heute auch ein bisschen Zeit um diesen kleinen Post zu lesen, weil ihr mit ganz einfachen Tipps krebserregenden Stoff in Gebackenem reduzieren könnt. Hier geht's zum Beitrag. Außerdem möchte ich euch auf das Schicksal von den kleinen Pierre-André aufmerksam machen. Die DKMS veranstaltet diesen Sonntag, den 22. Dezember, in Pullach (Oberbayern) eine große Registrierungsaktion.

Ich wünsche euch auch ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches und gesundes neues Jahr 2014!. Ab 7. Januar schreibe ich in Pharmawelt weiter.

Artikelbild: © Jürgen Fälchle – Fotolia.com

Artikel letztmalig aktualisiert am 20.12.2013.

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