Zukunftsvision

20.12.2013
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Meldung vom 01.04.2016 aus der FAZ: Die große Koalition hat sich das Ziel gesetzt, die steigenden Verbraucherkosten im Dienstleistungssektor zu dämpfen und das Handwerksreformgesetz beschlossen. Mit Inkrafttreten soll für jeden handwerklichen Betrieb von der zuständigen Handwerkskammer ein individuelles Firmenbudget festgelegt werden.


Berlin. Wie Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel gestern auf der Bundespressekonferenz mitteilte, ist die Bundesregierung über die explodierenden Kosten auf dem Dienstleistungssektor besorgt. Die hohen Handwerkerrechnungen hätten dazu geführt, dass sich viele Verbraucher professionelle handwerkliche Hilfe nicht mehr leisten könnten, sondern sich als Heimwerker betätigten oder zunehmend auf Schwarzarbeit zurückgriffen. Der dadurch entstehende wirtschaftliche Schaden und die dem Staat entgangenen Steuereinnahmen gingen in Milliardenhöhe. Darin eingerechnet seien noch nicht die Folgeschäden, die durch unfachmännisch ausgeführte Leistungen wie zum Beispiel nicht korrekt verlegte elektrische Leitungen entstünden, von denen auch eine potentielle Gefahr für die Umgebung ausgehe. Daher habe die Bundesregierung beschlossen, das Handwerksreformgesetz in den Bundestag einzubringen. Es soll zukünftig die Kostenentwicklung auf dem Dienstleistungsmarkt gesetzlich regeln.

Die Kernpunkte des Gesetzes sind die Schaffung einer handwerklichen Gebührenordnung und eines Betriebsbudgets. Diese Gebührenordnung wird die leistungsbezogenen Kosten, die in Rechnung gestellt werden können verbindlich regeln und von den Handelskammern in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsmisisterium in einer noch zu schaffenden Kommission fachgruppenspezifisch erstellt werden. Zusätzlich werden die Einnahmen jeden Betriebes durch ein individuelles Firmenbudget pro Quartal gedeckelt. Hat eine Handwerksfirma in einem bestimmten Quartal ihr Budget eingenommen, kann sie alle weiteren Leistungen nicht mehr in Rechnung stellen.

Um die Verbraucher vor unnötig langen Wartenzeiten auf Handwerkertermine zu schützen, sollen die Betriebe gesetzlich verpflichtet werden, jederzeit Aufträge anzunehmen und auszuführen. Daher wird die maximale Dauer von Betriebsferien auf maximal zwei Wochen pro Jahr begrenzt werden. So könne verhindert werden, dass sich ein Betrieb durch Schließung aus finanziellen Gründen seinen Verpflichtugen entziehe.

Da müssten die halt 'mal umsonst arbeiten, so Gabriel wörtlich.

Die Wirtschaftsverbände [...]


Klingt absurd? Eine solche Regelung ist den vorwiegend kleinen und mittelständigen Handwerksbetrieben nicht zuzumuten? Nun, von niedergelassenen Vertragsärzten wird dies bei gesetzlich krankenversicherten Patienten erwartet. Alle beschweren sich über lange Wartezeiten auf Termine für Kassenpatienten, aber kaum einer hinterfragt die Gründe. Wenn das Praxisbudget am Ende eines Abrechnungsquartals aufgebraucht ist und die Frage ist, ob ich einen Patienten kurzfristig für umme oder im nächsten Quartal für Bezahlung behandle, ist die Antwort allein schon aus betriebswirtschaftlichen Gründen klar. Die Behandlung eines Privatpatienten kann hingegen immer abgerechnet werden, also bekommt dieser gegebenenfalls auch einen früheren Termin. Schuld ist nicht der Arzt, sondern das System. Oder würden Sie von ihrem Automechaniker erwarten, dass er ohne Bezahlung arbeitet?

 

Titelbild/ Innenseite: © Marianne J. / PIXELIO

Titelbild/ Außenseite: © CC by Stewart Butterfield /flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 05.01.2014.

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@Dr. med. Max Baur (Kommentar Nr. 10): Super Kommentar! Danke!
#18 am 05.01.2014 von Gast (Gast)
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Claudia Olson: Ich dachte, wir hätte einen Bankensozialismus, bei der der Steuerzahler für den Ausgleich der Verluste von Riesenbanken von den Vertretern der "Volks"parteien verpflichtet wurde. Dazu noch die Dynamik von Zins und Zinseszins...googeln Sie mal Dirk Müller, Mr. Dax, dann wissen Sie mehr... Wundert euch nicht darüber, wenn in Deutschland die Ärzte an den Krankenhäusern zunehmend durch ausländisches Personal mit geringeren Kommunikationsfähigkeiten im Bereich der deutschen Sprache ersetzt wird... Ja, Claudia Olson, schauen Sie sich mal die Arbeitszeiten in den deutschen Krankenhäusern an - ob bei Ärzten oder Pflegern. Das ist wie im Kommunismus - die Arbeitsnormen werden immer weiter erhöht - wie in der DDR, im Jahr 1953. Oder gehören auch Sie zu den total geschichtsvergessenen Kommentar-Schreibern?
#17 am 04.01.2014 von Gast (Gast)
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Der Kommunismus macht sich in Deutschland immer breiter, kann man sowohl bei den Ärzten wie auch bei den Handwerkern nur sagen.
#16 am 03.01.2014 von Claudia Olson (Heilpraktikerin)
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Gast
Auch wenn der Vergleich von Handwerker zu Arzt etwas hinkt, denn beim Handwerker muss der Kunde selbst zahlen, sprich ist Vertragspartner und beim Arzt, zumindest bei GKV-Patienten, eben nicht...
#15 am 03.01.2014 von Gast
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Gast
Ich zahle jeden Monat knapp 300,-€ an Kassenbeitrag, ich kann nichts dafür, dass ein Hausarzt nur knapp vierzig Euro pro Quartal bekommt... Genauso hätte ich aber auch was "anständiges" lernen können und müsste nicht als Fachkrankenpfleger I/A arbeiten...😉😉😉 Natürlich "verdiene" ich auch mindestens das Doppelte, bekomme aber nur knapp 35.000€ Netto! Und davon kann ich gut leben!!! Es kommt eben darauf an, was man will und ob einem der Job Spaß macht, und nicht so sehr auf den Verdienst!!! Und da die meisten Ärzte doch mehr verdienen, geht mir dieses ewige Gejammer ehrlich gesagt auf den Sack!!! Natürlich ist es für niedergelassene Ärzte Sch..., wenn sie auf ihr Geld drei Monate und länger warten müssen, dass steht ausser Frage! Jedoch geht es mittlerweile den aller meisten Handwerksbetrieben bei Gott nicht besser... Denn die Zahlungsmoral nimmt zunehmends ab... Sprich, da gehts euch Ärzten, wie den Leuten... Und Selbstständigkeit ist nunmal immer mit Risiken Verbunden!!!
#14 am 03.01.2014 von Gast
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In der Gesundheitspolitik wäre das mal wirklich eine Reform, das bedeutet in der Verwaltung (Krankenkasse im Verhältnis zu den Ärzten) nur 9.400. Das nenne ich Reform. Alles andere ist nur Makulatur. Dann macht der ganze Aufwand nur Sinn. Dann hätte auch der Vergleich mit den Handwerkern eine Berechtigung. Zumal bei den Handwerkern keine gesetzliche Versicherung in Kraft tritt. Liebe Ärzte, ich bitte Sie, nehmen Sie das Geld direkt vom Patienten. Vor allen Dingen, seit euch selbst unter einander einig. Dann schaffen Sie auch eine Gesundheitsreform die für alle wirklich gesund ist. Ich selbst bezahle schon seit 15 Jahren meine Arztrechnungen direkt in bar beim Arzt. Es funktioniert. Beim Bäcker funktioniert es auch.
#13 am 03.01.2014 von Heilpraktiker Karlheinz Sauer (Heilpraktiker)
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b) der Patient erkennt die tatsächlichen Kosten, die eine Krankenkasse hat, Mal schauen ob eine gesetzl. Krankenkasse die Kosten noch ablehnen kann. Er kann dann vergleichen und sich Angebote holen. Wie in der normalen Wirtschaft auch. Dann sind wir alle viel schneller in der Eigenverantwortung, jeder achtet mehr auf seine Gesundheit, die Krankenkassen müssen auf einmal nach dem Kunden schauen. Außerdem, warum, wenn wir schon eine gesetzliche Krankenkasse haben, haben wir dann davon 220, reicht da nicht eine. wir haben in D ca 94.000 Ärzte und wir haben 147.000 Krankenkassen Angestellten. In der normalen Wirtschaft wird dem Verwaltungsaufwand max. 10% Personal gegeben und 90% "produzieren"
#12 am 03.01.2014 von Heilpraktiker Karlheinz Sauer (Heilpraktiker)
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Am einfachsten wäre doch den Druck von unten nach oben durch zuführen. Der Arzt verlangt für seine Leistung, die erbracht wurde, direkt Bargeld vom Patienten. Der Patient wiederum reicht die Quittung/Rechnung seiner Versicherung ein. Der Vorteil liegt klar in der Hand. a) sieht der Patient tatsächlich was es kostet, (siehe Kostenstellung vom Gast, meine Untersuchung beim Hausarzt mit Labor Herz Lungen untersuchung insgesamt 1,5 Std Dauer € 45,00 Rechnung von 2010 also noch gar nicht so lange her), der Arzt bekommt wie bei allen anderen Unternehmen auch sofort sein Geld und muss nicht 3 Monate zwischenfinanazieren. Er bekommt aber auch nur Geld sobald eine Untersuchung statt gefunden hat. Dem entsprechend ist doch dann für den Arzt eine neue Kalkulation erforderlich.
#11 am 03.01.2014 von Heilpraktiker Karlheinz Sauer (Heilpraktiker)
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Dr. med. Max Baur
Kostensenken im Gesundheitswesen: 1) Kalorien-Ampel auf Lebensmittel (wurde bislang von der Politik in Deutschland und der EU blockiert), siehe: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/keine-ampel-fuer-lebensmittel-die-kalorien-kennen-keine-farben-1994830.html 2) Übergewicht durch Aufklärung reduzieren (siehe oben) 3) Zigaretten (noch) teurer machen durch z.B. noch höhere Zigarettensteuer, Hintergrund: http://www.medizinfo.de/rauchen/inhaltsstoffe.shtml#zusatzstoffe 4) Kaufalter für Zigaretten in Deutschland (und der EU?) von 16 auf 18 Jahre anheben! 5) Teilnahme von Kindern und Jugendlichen an Freizeitsport fördern, z.B. durch die Ermöglichung deutlich vergünstigter Teilnahmegebühren. 6) Fast-Food Ketten deutlich(!) höher besteuern! 7) Innenstädte autofrei machen (Ausnahmen: Fahrzeuge mit Sondergenehmigung) 8) In Sachen Gesundheit mal ‚um die Ecke’ denken: http://www.3sat.de/page/?source=/nano/umwelt/163173/index.html
#10 am 03.01.2014 von Dr. med. Max Baur (Gast)
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Dr. med. M. Lewerski
#9 am 03.01.2014 von Dr. med. M. Lewerski (Gast)
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Gast
Ihr armen, armen Ärzte... Ist es so weit, muss die Pflege für euch sammeln gehen? Ja sicher, eine "LEISTUNGSGERECHTERE" Vergütung wäre erstrebenswert, aber müssen Ärzte sich immer ärmer rechnen und darstellen, als es der Fall ist? Führen andere - deutlich schlechter bezahlte - Berufsgruppen nicht mindestens genauso verantwortungsvolle und viel leicht wichtigere Arbeit aus (Abfallentsorger, Pflegekräfte, Zugführer, etc.)! Und ja, alle wollen mehr Gels, ist ja legitim! Aber bitte immer das Maß wahren!!! Was ist denn angemessen für einen Arzt? 50.000€, 100.000€ oder gar 500.000€ Jahresgehalt? Und ob studiert oder nicht, spielt doch keine Rolle, hat einen ja niemand zu gezwungen... Selbst wenn die armen Ärzte "nur" 50.000€ Jahresgehalt übrig (oder Netto wegen mir auch 30.000€) haben,ist dass doch genug, oder? Wenn man natürlich einen hohen Lebensstandard pflegt, wird es knapp...😁😁😁
#8 am 02.01.2014 von Gast (Gesundheits- und Krankenpfleger)
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Gast
Ist ja alles schlimm und richtig, nur dass die Patienten auch nichts dafür können und treu und brav ihren gesetzichen Krankenkassenbeitrag zahlen und immer mehr zusätzlich auch aus eigener Kasse...
#7 am 02.01.2014 von Gast (Heilpraktikerin)
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Gast
Ach ja, und nicht zu vergessen der Arzt, der seine Kassenpatienten bat, seine Leistungen privat mit ihm abzurechnen. Nicht etwa aus Gier, um mehr zu bekommen, sondern damit sie sehen, WAS er bekommt. So zum Beispiel ca. 70 DM (ja, auch das ist schon "länger" her) für eine gründliche körperliche Untersuchung (neuer Patient!) inklusive Labor, das ist wirklich allerhand. Wenn man das erste Mal einen Status bei einem neuen Patienten erhebt (als Allgemeinmediziner und Hausarzt), dann radelt man eine solche Untersuchung nicht in einer Viertelstunde herunter... Jedenfalls nicht, wenn man es anständig macht. Er hat seinen Patienten dazu verholfen, zu sehen, was los ist und in welcher Situation er sich befindet. Aber die Kassen waren darüber keineswegs erfreut; und was er getan hat, ist alles andere als Usus.
#6 am 02.01.2014 von Gast
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Gast
Vor vielen Jahren kam ich nach einem Unfall in wenigen Minuten in die nahe gelegene Klinik. Durch ein Mißgeschick erhielt ich die Rechnung und staunte über die Pauschale von 450 DM. Das ganze System stimmt hinten und vorne schlichtweg nicht. Gesetzlich Versicherte haben keinen Schimmer darüber, was ihr Arzt für welche Leistung bekommt. Eine direkte Abrechnung wäre adequat, Vertragspartner sollten Arzt und Patient sein. Überall sonst in der Wirtschaft ist es so üblich, warum nicht auch in der Medizin? Es maßt sich auch keiner an, selber Handwerker oder Architekt o.ä. sein zu müssen - Preise und Leistungen vergleichen konnte man doch schon immer. Wollen wir nicht mündige Bürger haben? Offenbar nicht. In anderen Ländern gibt es weitaus transparentere und sinnvollere Versicherungsmodelle. Mir hat der kreative und absolut "legitime" Artikel "Spaß" gemacht; er sagt einfach nur die Wahrheit. In anderen Bereichen würden das weder Kunden noch Unternehmer so hinnehmen.
#5 am 02.01.2014 von Gast (Heilpraktikerin)
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Lieber Kollege Urodoc, Ihre "Meldung vom 01.04.2016 aus der FAZ:" wie Sie selbst so schön schreiben, ist doch an und für sich gut gelungen. Aber einige meiner Kolleginnen und Kollegen, die immerhin den Numerus clausus viel besser als ich damals geknackt haben, verstehen selbst d a s nicht mal richtig, was Sie ebenso realitätsnah wie ironisch beschreiben. Die reine Pauschalierung einer eigentlich leistungsgerecht zu erfolgenden Honorierung von Haus-, Fach- und Spezialärzten führt zu einer Nivellierung und Ent-Individualisierung des ärztlichen Leistungsspektrums bzw. des Versorgungsangebotes. Und die leistungsorientierten, professionell und versorgungsmäßig engagierten Haus- und Fachärzte werden immer weniger. Deswegen trete ich der KBV und der BÄK auch so oft wie es geht auf die Füße. Vgl. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/57051
#4 am 02.01.2014 von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
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Urodoc
Als Facharzt ist man ein hoch qualifizierter Spezialist, der neben einem sechsjährigen Hochschulstudium eine mindestens fünfjährige Weiterbildung absolviert hat. Eine adäquate finanzielle Honorierung ist ja wohl mehr als angemessen und würde, so glaube ich, auch von der Öffentlichkeit befürwortet. Begriffe wie Regelleistungsvolumen und was es für den niedergelassenen Arzt bedeutet sind jedoch weitgehend unbekannt. Wir Ärzte haben keine oder die falsche Lobby.
#3 am 29.12.2013 von Urodoc (Gast)
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Urodoc
Lieber Herr Schätzler! Worum es mir bei diesem "Aprilscherz", wie Sie es nennen, geht, ist darauf aufmerksam zu machen, dass Ärzte als mittelständige Unternehmer (und das ist man wirtschaftlich gesehen doch) unter Bedingungen arbeiten müssen, die so kein Handwerker akzeptieren würde. Fūr das Honorar, dass Sie fūr einen Hausbesuch bekommen, würde der Schlüsselnotdienst doch nachts noch nicht einmal erwägen auszurücken. Ohne Privatpatienten ist eine Praxis doch nicht überlebensfähig. Trotzdem werden Ärzte in der breiten Öffentlichkeit eher als geldgierig dargestellt, wenn sie höhere Vergütungen fordern. Den meisten (Patienten) sind die wirtschaftlichen Zusammenhänge gar nicht bekannt. Der Kassenpatient sieht nur, dass er länger auf seinen Termin warten muss als ein Privater, aber nicht warum, und ist verärgert. Die politische Diskussion schürt dieses Gefühl noch. Die Vorstellungen darüber, was ein Arzt verdient, stammen leider noch aus längst vergangenen Zeiten.
#2 am 29.12.2013 von Urodoc (Gast)
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Statt eine fiktive "Meldung vom 01.04.2016 aus der FAZ" als fast zweieinhalb Jahre verfrühten Aprilscherz zu konstruieren, sollten Sie sich lieber hier und jetzt engagieren, um die Arbeitsbedingungen vertragsärztlich niedergelassener Haus- und Fach- bzw. Spezialärzte in der Praxis u n d der Kolleginnen und Kollegen in der Klinik zu verbessern. Alternativen zum deutschen Budget-Korsett der ärztlichen Leistungserbringer auf der einen und der "all-you-can-eat" bzw. "flatrate" Mentalität mit hoher Anspruchshaltung bei den Leistungsempfängern auf der anderen Seite müssen endlich in Angriff genommen werden: http://www.springermedizin.de/10-hausaerztliche-gegenthesen-zum-entwurf-von-jens-spahn10-hausaerztliche-gegenthesen-zum-entwurf-von-jens-spahn/3000766.html http://www.springermedizin.de/ein-ebm-sommernachtstraum/4020970.html http://www.springermedizin.de/die-ich-rief-die-geister-werd-ich-nun-nicht-los-/4860372.html
#1 am 28.12.2013 von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
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