PR: Wearables: Verletzungen mit tragbaren Sensoren vorbeugen

08.02.2019

Die Konsequenzen von Sportverletzungen können schwerwiegend sein und Sportler lange Zeit vom Spielbetrieb fernhalten. Dabei entstehen sie aber nicht in Sekundenbruchteilen, wie es oft erscheint, sondern können auch das Ergebnis von Belastungen sein, die für lange Zeit auf den Sportler einwirken. Diese Belastungen lassen sich mit Wearables erkennen und verringern, bevor Schaden entsteht.

Im Interview mit MEDICA.de spricht Reimut Hellmerichs darüber, wie Verletzungsprävention mit Wearables funktioniert, für welche Sportarten sich ein Live-Tracking von Daten eignet und wie Sportler diese Möglichkeit bewerten.

Herr Hellmerichs, was können Wearables für die Verletzungsprävention im Sport leisten?

Reimut Hellmerichs: Mit Wearables, wie zum Beispiel Beschleunigungssensoren oder GPS-Trackern, können wir umfangreiche Daten aus dem Spielgeschehen sammeln. Daraus können wir in der Gegenwart erkennen, welche Belastungen im Training oder Wettkampf auf einen Sportler wirken, und wir können auch hochrechnen, welche Belastungen auf ihn einwirken werden, wenn er unverändert weitermacht. Die Anzahl von Spielen und Trainingseinheiten und die Intensität der sportlichen Belastung kumulieren sich bei Sportlern mit der Zeit. Für Leistungssportler kann es deshalb essenziell sein, Belastungsspitzen vorauszuberechnen und den Trainingsalltag so anzupassen, dass sie nicht in Verletzungen "hineintrainieren". ...

Lesen Sie das komplette Interview mit Reitmut Hellmerichs auf MEDICA.de!

 

Bildquelle: panthermedia.net/Wavebreakmedia Ltd.

Artikel letztmalig aktualisiert am 08.02.2019.

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Aus: MEDICA
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