Ein Tag in der ambulanten Pflege - Reportage

16.11.2013
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Pflege 2.0

Menschlichkeit ist dort wo Zeit nichts kostet

Wir quetschen uns durch einen voll gestellten Flur in Richtung Wohnzimmer. Vorbei an Kartons, einer kaputten Wäschespinne, gestapelten Zeitschriften, einem Flurschränkchen und zwei Staubsaugern. „Mama? Mama, bist Du da?“, es ist nur ein Flüstern, der Hauch einer Stimme. Wir betreten einen dunklen Raum, stolpern dabei über Tüten und Papierstapel. Der Geruch von Schlaf hängt in der Luft. Dicke Gardinen vor dem einzigen Fenster schlucken das Licht der Straßenlaterne. Eine kleine Stehlampe auf der anderen Seite des Raumes ist an und eine brennende Kerze steht auf dem Couchtisch aus Eiche. Daneben liegt eine Fernsehzeitung und noch mehr Papier. Mitten im Raum liegt Anneliese Freuter im Sterben.
Ich stehe auf einem abgetretenen Teppich im Türrahmen zu ihrem Wohnzimmer, daneben ein Bücherregal und ein zum alten, blass grünen Sofa passender Sessel. Es ist spät am Abend, sie ist die letzte Patientin auf unserer Liste.
Während meine Kollegin die Tasche ablegt und zu ihr rüber geht, erinnere ich mich wie der Tag begann.
Es ist 6.30 Uhr, ich fahre zum Büro eines Pflegedienstes und treffe dort Sandra Habel*, eine mittelgroße, energisch wirkende Frau um die Vierzig. Sie trägt einen graugrünen Fleecepullover über einer hellen Jeans. Ihre kurzen braunen Haare hat sie mit einer blauen Spange an der Seite befestigt. Ich stelle mich vor, wir begrüßen uns mit einem Handschlag und beschließen einander zu duzen. Sie arbeitet seit vier Jahren als Pflegerin. Heute begleite ich sie.
Das Büro wirkt auf den ersten Blick nicht sehr groß, aber es gehen acht kleine Räume links und rechts von einem langen, schmalen Flur ab. Die Wände sind weiß, das Licht hell. Zwischen den Türrahmen hängen Leinwände, auf denen in roten Farbtönen Formen und Muster gemalt sind.  Aus einem dieser Räume, direkt neben der Küche, nimmt Sandra eine schwarze Pflegetasche aus Kunstleder, die dort neben einigen anderen auf dem Boden steht und einen Bund mit geschätzten zwanzig Schlüsseln. Einige der Patienten, die der Pflegedienst betreut, stellen Schlüssel ihres Hauses oder ihrer Wohnung zur Verfügung. So müssen sie nicht selbst die Tür öffnen, wenn sie schlecht zu Fuß sind. Zusätzlich haben viele dieser Patienten einen Notrufknopf bei sich, den sie drücken können, wenn sie beispielsweise gestürzt sind oder nicht mehr aus dem Bett kommen. Die zur Hilfe kommende Pflegekraft, kann dann mit dem Schlüssel in die Wohnung.
In einem anderen Raum guckt Sandra in ein aufgeschlagenes Notizbuch, „ob es Änderungen in der Touren-Planung gibt. Manchmal steht da drin, dass ein Patient im Krankenhaus ist oder einen Einsatz abgesagt hat, weil die Kinder zu Besuch kommen“, erklärt sie.
Auf dem Weg zum Auto stößt Sandra beinahe mit einem ihrer Kollegen zusammen, der gerade das Büro betritt, als wir es verlassen wollen. Nach einem kurzen „Hallo“, wünschen sie sich eine ruhigen Dienst, ich schließe mich an, und wir gehen weiter zu Sandras Dienstauto, einem kleinen roten Nissan. Es gibt sechs solcher Pflegeautos, fünfundsechzig Patienten sind auf sechs Gruppen verteilt, pro Gruppe gibt es zwei Pflegekräfte, die im Wechsel arbeiten. Ich stelle beim Einsteigen die Pflegetasche auf die Beifahrerseite zwischen meine Füße. Es sind Handschuhe, Verbandsmaterial, Mappen mit Patientendaten, ein Diensthandy und die Schlüssel darin.
An diesem Tag stehen acht Patienten auf Sandras Frühdienst-Plan. Nach jeder mehr oder weniger langen Hinfahrt, müssen wir einen Parkplatz suchen. Mal finden wir einen direkt vor der Haustür, ein anderes Mal zwei Straßen davon entfernt. Wenn wir keinen Schlüssel haben, klingeln wir, dann werden wir rein gebeten, meist mit einem Lächeln, manchmal auch mit Vorwürfen, weil wir zu spät sind, oft mit den Worten „Möchten Sie einen Kaffee?“ und ab und zu mit den aktuellen Fotos der Enkel oder kleinen „Naschereien“ für uns in der Hand. Ich stelle mich als „die Neue“ vor, sage „Nein, danke zum Kaffee“ und freue mich über die Süßigkeiten. Bei manchen Patienten bleiben wir fünf Minuten, bei anderen fünfundvierzig.
Nach fast fünf Stunden, haben wir sieben Patienten besucht. Wir haben Tabletten verteilt, Rezepte abgeholt und eingelöst, zwischendurch mit Ärzten telefoniert, bei sechs Patienten den Blutdruck gemessen, bei fünf auch den Blutzucker, wir haben vier Betten frisch bezogen, drei Spülmaschinen eingeräumt und fünf Männer und Frauen aus dem Bett bis zum Waschbecken begleitet und ihnen bei der Morgenpflege geholfen. Das bedeutet in der Regel: Waschen, manchmal auch baden oder duschen, Zähne putzen, eincremen, Vorlagen wechseln, Haare kämmen, beim Aus- und Anziehen helfen. Die außerplanmäßigen Wünsche und kleinen Bitten der Patienten, außerdem die Fahrtzeit dazwischen nicht mitgerechnet, haben wir laut Plan zwanzig bis dreißig Minuten für einen Patienten. „Man muss sich beeilen, sonst schafft man die Arbeit nicht. Menschlich bleibt da schon mal was auf der Strecke. Manchmal nehme ich mir trotzdem Zeit, aber dann fehlt sie woanders“, sagt Sandra.
Wir klingeln bei Frieda Trosda*, sie ist 48 Jahre alt und heute die letzte Patientin in unserem Frühdienst. Ihre Wohnung ist nur durch einen schmalen Gang begehbar. Tische, Sofa, und Stühle, auch der Fußboden in allen Ecken ist nicht mehr auszumachen unter Bergen von Dingen. Unzählige kleine und große Figuren, Kuscheltiere, Puppen, Spielzeug, leere Taschen, volle Tüten, in der Küche Säcke und noch mehr Tüten, ausgespülte Becher und Dosen, Tetrapacks, Geschirr und Papier. „So ist es immer schon, seit wir sie besuchen“, sagt Sandra leise, als Frau Trosda ins Wohnzimmer geht, um den Fernseher auszuschalten. Sie hat einen gesetzlichen Betreuer, der Pflegedienst kann nicht mehr machen, als ihn über den Zustand der Wohnung zu informieren und seine Entscheidung abzuwarten. Frieda Trosda ist seit ihrer Geburt gehbehindert, sie braucht speziell angefertigte Schuhe und läuft mit Gehhilfen. Sandra folgt ihr ins Badezimmer, es ist kaum Platz für zwei Personen. Ich bleibe im Flur, sehe die Beiden durch die offene Tür. Frau Trosda sitzt auf dem Toilettendeckel und Sandra wäscht ihre Füße, denn das kann sie nicht alleine. Danach trocknet sie die Haut mit einem Handtuch und zum Schluss mit einem kleinen Föhn. Die 48-jährige hat Sorge zwischen den Zehen Fußpilz zu bekommen. „Neben dem linken kleinen Zeh ist es noch etwas feucht“, höre ich sie durch das Surren des Föns sagen. Kurze Zeit später cremt Sandra die Füße ein und zieht Strümpfe und Schuhe an.
Frieda Trosda bekommt kaum Besuch, sie ist mit den Nachbarn verzankt, Familie hat sie nicht. Wenn der Pflegedienst da ist, redet sie gerne. Während Sandra alles was sie gemacht hat auf einem der ersten Blätter in Trosdas Akte abhakt, weiter hinten einen kurzen Pflegebericht schreibt und wir uns dann durch den Flur auf den Weg zur Haustür machen, erzählt die 48-jährige von Flohmärkten und neuen Puppen, Blumen für den Balkon und von der Nachbarkatze, die angeblich ihren Vögeln nachstellt. Sandra würgt das Gespräch ab. Es ist Mittag und wir haben Pause. Wir verlassen die Wohnung mit den Worten „Wir müssen los, bis morgen!“, fahren zum Büro und verabschieden uns, „bis später“.
Ich fahre nach Hause. So richtig entspannen kann ich nicht. Kochen und essen dauert länger als ich dachte, dann muss ich wieder los, um pünktlich zum Spätdienst am Büro zu sein. Dort steige ich zu Sandra ins Auto. Es ist als wäre ich nur einige Minuten weg gewesen. Unterwegs erzählt Sandra von dem Patienten, den wir als nächstes besuchen, Walter Pohl*, 53 Jahre alt. Wir betreten ein unscheinbares Mehrfamilienhaus mit seinem Schlüssel, stehen vor einer Wohnungstür im Erdgeschoss, an der ein verstaubter Blumenkranz aus Plastikefeu und Margeriten hängt. Sandra drückt erst auf die Klingel, um uns anzukündigen und schließt dann die Tür auf. „Hallo, ich bin´s! Ich hab´ noch jemanden mitgebracht!“ ruft sie, kurz darauf kommt ein freundlich-verschlafenes „Nabend“ zurück. Die Wohnung ist hell, es gibt viele Fenster mit weißen Spitzengardinen, in fast jedem Raum Laminatfußboden und geölte Kiefernholz-Möbel. Der 53-jährige sitzt im Wohnzimmer in einem braunen Sessel, um seinen Hals hängt ein Notrufknopf. Er hat Krebs im fortgeschrittenen Stadium, seine Knochen zeichnen sich deutlich unter der Haut ab, die wie Pergamentpapier aussieht. Nachdem wir ihm sein Abendbrot zubereitet und gereicht haben, helfen wir ihm aus dem Sessel auf einen fahrbaren Toilettenstuhl. Er putzt sich die Zähne und zieht sich mit Sandras Hilfe aus. Sein Rücken ist fast vollständig bedeckt von einem Verband. Eigentlich ist es eine Inkontinenz-Vorlage, die zurechtgeschnitten wurde. Walter Pohl hat Wunden, die durch Druck auf die Haut entstanden sind, das nennt man Dekubitus. Sandra nimmt den Verband ab und flucht. Jemand hat die Plastikfolie nicht abgezogen, bevor er das Pflaster auf die Wunde gelegt hat. Nach einem Blick auf die Uhr unterbricht sie sich, dann muss plötzlich alles ganz schnell gehen. Sie legt einen neuen Verband an, zieht ihm einen Schlafanzug über, hilft ihm ins Bett, legt seinen Notrufknopf wieder um den Hals, hakt alles was sie gemacht hat ab, schreibt einen Pflegebericht und verabschiedet sich. Walter Pohl sagt „Tchüss“ und noch etwas über die bevorstehenden Feiertage und er fragt welche Schwester dann kommen werde. Er spricht langsam, das Reden fällt ihm schwer. „Herr Pohl, es tut mir leid,“ Sandra unterbricht ihn, „wer Weihnachten kommt, weiß ich nicht. Der Dienstplan ist noch nicht fertig. Wir müssen jetzt los, wir sind spät dran. Bis morgen, ja? Tschüss!“ Ich ziehe die Tür hinter uns zu, Sandra ist schon draußen. Zurück bleibt der Geruch von Zahnpasta und eiternder Wunde in meiner Nase und ein komisches Gefühl im Bauch. Wir rennen zum Auto, desinfizieren uns dort die Hände und Sandra fährt schnell los. An der Straße biegt sie links ab, überquert dabei eine durchgezogene Linie. „So fahre ich hier immer, anders würde ich zu viel Zeit verlieren“, erklärt sie. Die Liste für den heutigen Tag, auf der An- und Abfahrtszeit bei den Patienten ablesbar ist wie bei der Bahn, stellt sich als unrealistisch heraus. Um 17 Uhr haben wir den ersten Patienten der Abendrunde versorgt, eine halbe Stunde später wäre planmäßig der Nächste an der Reihe gewesen. Wir waren aber fünfundvierzig Minuten bei Herrn Pohl und die Fahrt hat weitere fünfzehn Minuten gedauert. Viel zu spät kommen wir zu Christel Thom*. Sie ist achtzig Jahre alt und wohnt mit ihrem Mann Heinz Thom* in einem kleinen Haus am anderen Ende der Stadt. Die roten Ampeln und die vollen Straßen auf dem Weg haben uns Zeit gekostet. Wir klingeln und der Ehemann öffnet uns die Tür. Seine Stirn ist in tiefe Falten gelegt. „Ich habe eine halbe Stunde auf Sie gewartet“, sagt er, „dann habe ich meine Frau selbst versorgt.“ Sandra entschuldigt sich für die Verspätung. Nicht zum ersten Mal, wie sie mir im Auto erzählt. Dann fahren wir weiter zu Cornelia Greger*. Sie wohnt in einem Reihenhaus im Süden der Stadt. Wir kommen aus der entgegengesetzten Richtung und brauchen eine knappe halbe Stunde für die Fahrt. Auch hier kommen wir später als geplant. Im Schlafanzug, mit einem blassgelb geblümten Frotteemantel darüber, öffnet sie uns die Tür. Sie bittet uns herein, setzt sich auf einen Hocker im Wohnzimmer und zieht ihr linkes Hosenbein hoch. Um ihre Wade ist ein Verband gewickelt. Sandra nimmt eine neue Mullbinde und eine Schere von einem Schränkchen, auf dem auch allerlei Medikamentenschachteln und Pflaster-Rollen liegen, schneidet den alten Verband ab und wickelt einen neuen vom Knöchel bis zur Mitte des Unterschenkels. Keine Salbe, kein Wundverband, keine Wunde, nur eine Wickel. „Ich hatte dort mal eine offene Stelle, aber das ist schon lange her. Seitdem wird das Bein gewickelt“, erzählt Cornelia Greger. Sandra steht neben ihr und zuckt mit den Schultern, sie weiß nur, dass „es schon immer so gemacht wurde“.
Nachdem wir vier weitere Patienten versorgt haben, ist es 22 Uhr und wir haben eigentlich seit einer Stunde Feierabend. Unser letzter Besuch ist bei Anneliese Freuter. Sie lebt alleine, war nie verheiratet, hat keine Kinder. Sie ist 98 Jahre alt, hat mittellange graue Haare, war Lehrerin. Sie muss eine robuste Frau sein, trotz des fortgeschrittenen Alters und zahlreicher Erkrankungen, braucht sie lange Zeit kaum fremde Hilfe. Der Pflegedienst ist nur einmal am Tag für kleinere Hilfestellungen im Haushalt da. Dann fängt sie plötzlich an körperlich abzubauen, und seit zwei Tagen liegt sie in einem Pflegebett in ihrem Wohnzimmer im Sterben.
Wenn Menschen sterben, kann es sein, dass sie träumen. Anneliese Freuter ist in ihren Träumen wieder ein Kind, sie spricht oft mit ihrer Familie, mit verstorbenen Geschwister und ihre Mutter, als würden sie vor ihr stehen. Christian*, ein junger Student, verdient sich mit Nachtwachen ein bisschen Geld dazu. Er war die letzten Nächte an ihrer Seite. Um 7 Uhr morgens wird er abgelöst, dann sitzen zwei andere studentische Hilfskräfte abwechselnd bis 22 Uhr abends im Wohnzimmer von Frau Freuter, geben ihr zwischendurch etwas zu trinken und passiertes Essen von einem Lieferservice für Senioren.
Sandra holt eine Waschschüssel voll mit heißem, seifigen Wasser aus dem kleinen, voll gestellten Badezimmer, mit der Lampe an der Decke, die so viel Gilb und Staub angesetzt hat, dass sie nur noch schummriges Licht wirft. Außerdem zwei Waschlappen und Handtücher für „obenrum“ und „untenrum“.
Wir stehen jeder auf einer Seite des Bettes im Wohnzimmer. Christian sitzt auf dem Sofa, beugt sich über den Couchtisch aus Eiche und liest mit zusammengekniffenen Augen im Lichtkegel der Kerze die Fernsehzeitung. Sandra fängt an zu waschen, ich helfe ihr Anneliese Freuter zu drehen. Dann legen wir eine neue Inkontinenz-Vorlage um und lagern sie auf die rechte Seite, damit sie nicht immer auf der selben Stelle liegt und schmerzhafte Wunden durch zu langen Druck auf die Haut bekommt. Keiner weiß, ob sie in der nächsten halben Stunde oder in zwei Tagen sterben wird. Sie macht immer wieder die Augen auf, spricht, manchmal sieht sie uns an, oft scheint ihr Blick so, als wäre er auf etwas in weiter Ferne gerichtet.
Nachdem wir die 98-jährige versorgt haben, möchte Sandra nach Hause, verständlich, in wenigen Stunden klingelt ihr Wecker und ein neuer Arbeitstag beginnt. Frau Freuters Wohnung liegt in der Nähe des Büros, ich bleibe noch etwas da, sitze auf einem Stuhl an ihrem Bett. Sie ist eingeschlafen. Christian telefoniert in der Küche mit einem Pizza-Service, seine Nacht könnte lang werden. Während ich bei ihr sitze, wird es so ruhig um uns herum, als würde die Zeit still stehen. Ich schaue auf ihren Brustkorb, er hebt und senkt sich, langsam und lautlos. Sie sieht so friedlich aus. Ich bin froh, dass ich ihr ein bisschen Zeit schenken kann, auch wenn ich nur da sitze. Zeit für mehr als nur waschen, spritzen, füttern, weiter fahren. Zeit, die die Pflege heute oft nicht mehr hat.

* Name vom Autor geändert

 

 

Abschlussarbeit, Note sehr gut

Artikel letztmalig aktualisiert am 02.09.2014.

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