Famu La Tour

Der Weg vom Abi zur Approbation steckt oft voller Irrungen und Wirrungen – mein Weg führte über Schweden nach FFM, Brüssel, Mainz und Köln. Ich wurde zuerst RettAss, lernte schwedisch und flämisch. War erst furchtbar frustriert, später in meiner Begeisterung bestärkt. Alle Stationen meiner Tour waren einzigartig, nach bestandenem Physikum steht nun die Klinik an. Welche Horizonte sich mir dabei eröffnen, teile ich ab jetzt hier mit euch.

Homosexualität liegen epigenetische Prägungen zugrunde, so Forscher aus den USA. Sie ernteten dafür formal und inhaltlich massive Kritik. Unabhängig davon stellt sich mir die Frage nach der Motivation einer solchen Studie. Selbst wenn das stimmt - forscht man dann  mehr...

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Smartphones machen approbierte Ärzte entbehrlich. Zunehmend übernehmen Apps die medizinische Versorgung. Sollte der Patient doch mal mit einem Menschen sprechen wollen, genügt statt eines Arztes ein Ansprechpartner, der für Patientenkommunikation ausgebildetet  mehr...

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Viel Lärm und viel Trara um einen Fall, der ohne Frage tragisch ist – der eigentliche Skandal jedoch war die schlechte Berichterstattung und mangelnde Betreuung der Eltern. mehr...

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Ein Mann verklagt den Impfstoff-Hersteller, weil er in einer Hepatitis-B-Impfung die Ursache seiner MS-Erkrankung sieht. Vor Gericht sind seine Argumente: zeitlicher Zusammenhang und fehlende Vorerkrankung. Die Wissenschaft schüttelt den Kopf. Nicht aber das Gericht,  mehr...

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Die Medimeisterschaften 2017 waren eine Premiere für mich. Offiziell ist das ein Fußballtunier, bei dem deutschlands Medizinstudenten anreisen und ihr Talent am Ball vergleichen. Inoffiziell ist es ein riesiges Mediziner-Festival, das angeblich „jeder Mediziner mal  mehr...

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In meinem Mediziner-Freundeskreis hält niemand so richtig was von Eckart von Hirschhausen. Sein RTL-Humor ist ihnen zu flach, die Inhalte zu banal. Sein Buch „Wunder wirken Wunder“ fand ich trotzdem erstaunlich bereichernd. Unbestreitbar ist sein Talent,  mehr...

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„Und, in welche Fachrichtung willst du später gehen?“ - Keine Frage hört ein Medizinstudent häufiger. Wenige Kommilitonen können darauf wie aus der Pistole geschossen antworten. Ich fühle mich regelmäßig wie ein Schulkind, das nach seinem Lieblingswein  mehr...

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Das Problem eines jeden Famulus ist die Antwort auf die wiederkehrende Frage: „Kannst du schon ...?“. Voller Ehrgeiz, Respekt und Neugier tingelt jeder in einem riesigen Übergangsbereich zwischen „Nein“ und „Ja“. mehr...

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Während man als kleiner Famulus so neben dem erfahrenen Anästhesist hertrabt, scheint der Job als Narkosearzt oft sehr banal. Der Eindruck ist tückisch – die Routine und die ausgelassene Stimmung verleiten sicher manchen Neuling dazu, die Ernsthaftigkeit der  mehr...

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„Akademisches Lehrkrankenhaus“ prangt auf jedem einzelnen Arztbrief, der in meinem Famulaturkrankenhaus geschrieben wird. Bei aller Bereitschaft zum Lehren werde ich manchmal den Eindruck nicht los, dass man als Neuer hier viele alte Hasen nervt. mehr...

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