Narkosearzt unterwegs

Nach der Arztschule („Sind sie denn schon fertig mit ihrer Arztschule?“), Famulaturen („Was sind sie?“), PJ („Was SIND sie?“) endlich im Land der Träume – in der Anästhesie gelandet. Und dies ist mein Blog, meine kleine Selbsthilfegruppe. Über Kommentare, Kritik und Feedback sortierter Art und einen Austausch freue ich mich immer. Einen schönen Tag noch, schlafen Sie gut, der Narkosedoc

Hat sich eigentlich mal jemand die Mühe gemacht, all die Mysterien, Halb- und Komplettunwahrheiten, mit denen man sich im Rettungsdienste rumschlagen muss, aufzuschreiben? Hier eine unvollständige Liste. Ein Anfang. mehr...

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Ein Patient, 28 J., m., kommt mit Schulterluxation (habituell) und Notarzt in die Ambulanz des kleinen Krankenhaus am Rande des Universums und wird unfallchirurgisch vorgestellt. Der NA wurde zur Schmerztherapie hinzugerufen und entschied sich für 0,1 mg Fentanyl. mehr...

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Die Notfallmedizin hat mich von Anfang an begeistert.
 Bereits die ersten Mitfahrten bei erfahrenen Kollegen fand ich sehr aufregend. Tempo 100 in der Innenstadt – hui. Geblitzt worden – egal!
 Hochmotiviert mit dem Ziel, einem Menschen in Not helfen zu  mehr...

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Der Tod ist eine feste Konstante meiner Arbeit als Intensivmediziner. Manchmal ist er ein effektiv agierender Gegner, den wir erfolgreich bekämpfen. Manchmal ist er der nicht eingeladene Gast auf einer Party, die wir gerne ohne ihn weitergefeiert hätten. Selten macht  mehr...

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Achtet mal auf der nächsten Alarmfahrt darauf: Wenn man mit Martinshorn angefahren kommt, halten sich viele Leute die Ohren zu – und kneifen dann sicherheitshalber auch die Augen zu. mehr...

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Evelin, 82 J., war immer für alle da.
 Für ihren mittlerweile dementen Mann, die Kinder und Enkel – alle zählen auf ihre Unterstützung. Evelin ist Pflegerin, Bäckerin im bereits in fünfter Generation geführten Restaurant und Oma, die abends ihre Urenkel ins  mehr...

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Nicht-Mediziner äußern sich gerne bewundernd oder auch anerkennend über meine Arbeit und wünschen sich sie könnten das von ihrer Arbeit auch sagen. Für Außenstehende ist es ganz einfach – wer mit Blaulicht durch die Gegend rast um Menschen in Not zu helfen tut  mehr...

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An dieser Stelle möchte ich von meinem persönlichen Waterloo berichten. Zur Vorgeschichte:
 Ich habe zwei Einsätze gefahren, in denen ich nichts machen musste. Keine Notarztindikation. Beim dritten Einsatz wurde ich auf der Anfahrt abbestellt. Ein öder Tag. Keine  mehr...

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Mein geschätzter Freund Stefan von der Zunft der klopfenden und hämmernden Universitätshandwerker aka Unfallchirurgen erzählte mir noch immer völlig fassungslos von einer jungen Patientin, die sich bei ihm letzte Woche in der Sprechstunde vorstellte. Achtung,  mehr...

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Okay, ich gebe zu, der Titel ist etwas reißerisch. Und eigentlich geht es auch nur um Patienten, die elektiv, also geplant ins Krankenhaus kommen.
 Elektive OPs machen bei uns aber immerhin circa 80 Prozent des OP-Programms aus. Leistenhernien,  mehr...

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