unfallchirurginundmutter - auf DocCheck

Alltag zwischen Skalpell und Sandkasten. Siehe Impressum DocCheck Medical Services GmbH: https://bit.ly/2rgITP4

Ein 16-jähriger Junge kommt mit Hochrasanztrauma in den Schockraum. Er ist als Beifahrer mit hoher Geschwindigkeit auf ein Stauende aufgefahren. Ich weiß, was jetzt zu tun ist. Untersuche klinisch differenziert. Später erfahre ich: Meine Kollegen sind über meine  mehr...

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Seit ich wieder arbeite, legen mir meine Kollegen Steine in den Weg. Bis vor meiner Elternzeit durfte ich komplexe Eingriffe durchführen. Aber jetzt soll ich mich erstmal im Hintergrund halten. In den OP-Plan werde ich nicht eingetragen. Denken die Oberärzte, ich sei  mehr...

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Ich untersuche einen Patienten mit Schulterschmerzen. Er kann sich kaum bewegen, geht unsicher und ist durcheinander. Eine Schulter-OP muss her, findet seine Frau. Im CT zeigt sich aber, dass es damit nicht getan ist, er muss in die Neurologie. Seine Gattin ist damit  mehr...

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Die heutige Visite wird ganz sicher ein Horrortrip. Der Chefarzt ist dabei und der Sozialdienst war länger krank. Viele Patienten bewegen sich gefährlich nah an der oberen Grenzverweildauer, einige haben sie längst überschritten. Bis Zimmer 6 hält der Chef es aus,  mehr...

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Mit dem Schmerzempfinden der Patienten ist das so eine Sache: Je nachdem wer fragt, tut es entweder ganz besonders weh oder es ist eigentlich gar nicht so schlimm. Insbesondere die oberärztliche Betreuung kann bei starken Rückenschmerzen offensichtlich Wunder wirken. mehr...

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Bei der Hitze arbeite ich gerne in der Notaufnahme, dort ist es kühler als auf Station. In meinem heutigen Dienst begegnen mir Sonnenbrände verschiedenster Art. Und außerdem auffällig viele Leute mit Fußschmerzen in der Notaufnahme. Und alle haben eine Ursache. mehr...

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Herr Dr. Maier liegt vor mir. Er hat sich mit seinen 85 Jahren den Schenkelhals gebrochen. Neben ihm steht sein Sohn, Dr. Maier junior. Der Patient ist Arzt, sein Sohn ist Arzt. Und der Enkel studiert Medizin. Eine illustre Runde von Experten. mehr...

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Die Arbeit hat sich verändert. Nach nur einem Jahr Pause erlebe ich meinen Alltag als bürokratischen Supergau. Nicht nur für die Patienten, auch für mich. Betreten die Kranken das Krankenhaus, erwartet sie ein Zettelwahnsinn der Sonderklasse. Legen wir also los. mehr...

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Patient kommt mit Zecke in die Notaufnahme. Es ist kein Notfall. Das weiß er. Das weiß ich. Also muss ich ihm sagen, dass er hier nicht richtig ist und erkläre ihm, wie er die Zecke selbst entfernen kann. Das kostet mich acht Minuten. Zecke entfernen wäre schneller  mehr...

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Nach einem Jahr Elternzeit ist heute mein erster Arbeitstag. Und zwar in einer neuen Klinik. Vereinbart ist: Eine Arbeitszeit von 80 Prozent, maximal 12-Stunden-Dienste, eine anfängliche Schonfrist. Fakt ist: Eine Kollegin ist ausgefallen. Es gibt jetzt einen neuen  mehr...

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