apothekentheater

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Ich bin PTA mit Leib und Seele und arbeite in einer Vorstadtapotheke mit dem besten Team das man sich wünschen kann.

Das in Iberogast enthaltene Schöllkraut steht seit Jahren unter Verdacht, leberschädigend zu sein. In der Schweiz wurden Warnhinweise auf Nebenwirkungen angepasst. Ich habe bei Bayer nachgefragt, warum sie sich weigern, die Hinweise auch in Deutschland aufzunehmen. mehr...

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Es gibt immer wieder Situationen, bei denen man sich fragt, warum die Leute in die Apotheke kommen und nicht direkt zum Arzt gehen. Bestes Beispiel: Kunden, die uns nicht selten fragen, was es mit den vielen weißen Würmern in ihrem Stuhl so auf sich hat. mehr...

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Wir Apotheker sind vielleicht keine Superhelden, die einen Luftröhrenschnitt durchführen oder ein Flugzeug notlanden können. Aber auch wir retten häufig Leben, indem wir sorgfältig arbeiten und jedes einzelne Rezept kontrollieren. Bestes Beispiel: Die Ratinger  mehr...

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Die Kundschaft steht bis auf die Straße. Im Laden sind wir nur zu zweit. Manche Dinge passieren immer genau dann. Wie das erfreuliche Telefonat mit einer MFA, die von einem Ort kommen muss, an dem Erinnerungsverlust und Begriffsstutzigkeit ihr Zuhause haben. mehr...

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Hierzulande sind wir als Apotheker Heilberufler und Kaufmann zugleich. Deswegen verkaufen wir unseren ahnungslosen Kunden auch ohne Gewissensbisse teuren wirkungslosen Mist, solange die eigenen Taschen gefüllt werden. Ist der Vorwurf berechtigt? mehr...

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Ein Privatrezept, das wir angeblich verlegt haben. Ein Zahlendreher in einer Telefonnummer. Fehler passieren doch jedem mal – auch uns in der Apotheke. Böse Absicht steckt aber nie dahinter. Da bleibt nur: cool bleiben und den Kunden um Verzeihung bitten. mehr...

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Schleichwerbung oder gut gemeinter Rat? Auf Blogs ist das schwierig einzuschätzen. Gerade halten auffällig viele Mama-Bloggerinnen das Thema „Kopfschmerzen bei Kindern“ für unglaublich wichtig. Und alle sind sich einig: Tabletten werden dem Kind gut tun. mehr...

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Der Tag heute war geprägt von Nervigkeiten. Ich hatte gleich zwei Kunden, die sich offenbar abgesprochen hatten, um mich in den Wahnsinn zu treiben. Es drehte sich um Kreuze, die der Arzt angeblich nicht machen darf, aber auch um Komplimente, die man nicht hören will. mehr...

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Wer täglich mit Menschen zusammenarbeitet, wird es nicht vermeiden können, immer wieder mal in peinliche Situationen zu geraten, weil man unüberlegte Dinge tut oder sagt. Es folgt ein kleiner Auszug an Peinlichkeiten aus meinem Apothekenalltag. mehr...

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Neues Jahr, neue Hürden: Für Apotheken gibt es wieder einmal bürokratische Neuerungen. So darf im Zuge der Kassennachschau jederzeit das Finanzamt jemanden vorbeischicken, der sofort unser Kassenbuch überprüft und Geräte abfotografiert. mehr...

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