Neuro?Logisch!

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Der Rettungsdienst meldete einen Patienten an. Unklare Verwirrtheit. Die Dritte am heutigen Tag. Was es wohl diesmal war? Exsikkose? Demenz? Oder doch ein epileptischer Anfall? Es sollte sich herausstellen, dass Nichts von alledem zutraf. mehr...

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Die akute Erblindung zählt nicht unbedingt zu den häufigsten Leitsymptomen in der Neurologie. Obwohl derartige Symptome vorrangig in die Domäne der Augenheilkunde gehören, trifft man Patientin mit Sehstörungen trotzdem auch in der Neurologie. So geschehen bei mir  mehr...

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Nachdem in mehreren Beiträgen nach der Studie von Powers et al. zur kindlichen Migräneprophylaxe ein Abgesang auf die selbige gefeiert wurde, möchte ich in diesem Beitrag ein Plädoyer für die medikamentöse Migräneprophylaxe halten. mehr...

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Epileptische Anfälle gehören zum täglichen Brot des Neurologen. Erstmalige epileptische Anfälle sind für den Patienten aber immer ein sehr einschneidendes Erlebnis. mehr...

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Crica 2–3 Prozent aller verschreibungspflichtigen Medikamente können eine QT-Zeit-Verlängerung zur Folge haben. Hierunter zählen nicht nur Psychopharmaka wie SSRI, SNRI, tr- und tetrzyklische Antidepressiva, Antipsychotika, sondern auch Antibiotika, Antiemetika  mehr...

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Der erste Eindruck zählt. Diese Weisheit gilt nicht nur für Vorstellungsgespräche und bisweilen auch für die Liebe, sondern findet auch in der Medizin Anwendung. Doch manchmal kann man sich vom ersten Eindruck auch täuschen lassen. So geschehen in meinem  mehr...

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Auf der Homepage der DGN war am 08.08.16 zu lesen: „Laut einer neuen Studie aus den USA wirken sich Verständigungsprobleme, z.B. während eines Urlaubs im Ausland, im Fall eines Schlaganfalls nicht negativ auf dessen Akutbehandlung aus“. Ich möchte dies anhand  mehr...

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Neulich bin ich auf einen Blogbeitrag von Jürgen Dollase für FAZ.net aufmerksam geworden. Der Beitrag ist aus der Reihe „Dollase vs. Mensa“. Herr Dollase testet dort die Mensalandschaft deutscher Universitäten. In dem von mir erwähnten Beitrag geht es um die  mehr...

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Die Tochter kommt mit ihrem 85-jährigen Vater eigentlich zu einer Unzeit. Es ist circa 23 Uhr. Beide haben in den Warteräumen der Notaufnahme schon 2 zwei Stunden verbracht. mehr...

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Kein Arzt ist vor Sympathie oder Antipathie gegenüber einem Patienten gefeit. Dies kann dazu führen, auch wenn es vielleicht nicht so sein sollte, dass die Behandlung manchmal anders ausfällt und man sich mehr für den einen Patienten einsetzt und versucht,  mehr...

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