Menschenhandwerkerin

Chirurgin, jung, groß. Alle Geschichten sind frei erfunden, manche vielleicht doch nicht und werden (teilweise sehr) stark zeitversetzt erzählt.

Im Nachtdienst passiert entweder absolut gar nichts oder es ist die Hölle los. Neulich habe ich beides erlebt. In einer Nacht. Nach Stunden des Zeitschriften-Blätterns und Energy-Drink-Schlürfens verflüchtigt sich plötzlich die Gelassenheit. Das Telefon klingelt. mehr...

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Manchen Oberärzten kann man es nie recht machen. Man bemüht sich und wird trotzdem in regelmäßigen Abständen angeschnauzt. Ist man unerfahren, jung oder aus sonstigen Gründen nicht so gefestigt, verunsichert einen das. Man zweifelt, nimmt es persönlich. mehr...

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Wie behandelt man jemanden, der alles hat und bei dem nichts hilft? Auf jede erdenkliche Weise und immer wieder aufs Neue natürlich. Der arme Herr G. hatte schon jede Ecke dieser Klinik gesehen – bis er heute nun endlich gestorben ist. mehr...

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Das Aufnahmegespräch mit dem Patienten ist essenziell für eine zügige Diagnosestellung und anschließende Therapie. Da freut es einen besonders, wenn Patienten keinen blassen Schimmer haben, welche Medikamente sie einnehmen oder wie genau ihre Krankengeschichte  mehr...

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Es gibt ja diese Redensart: zum Lachen in den Keller gehen. Vor einigen Wochen musste ich auch im Dunkeln lachen, und zwar abends im stockdunklen Wald. Mittlerweile habe ich ja mein Studium abgeschlossen und bin erwachsen geworden. Versicherungen werden abgeschlossen,  mehr...

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Herr L. ist Dauergast bei uns. Manchmal bin ich mir kurz nicht sicher, ob er noch immer oder schon wieder Patient bei uns ist. Er ist mittelalt und krank. Angefangen hatte es mit einer Transplantation. mehr...

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Herr A. ist Patient bei uns, stationär, Diabetiker, hat eine große Bauch-OP hinter sich und isst deshalb nur extrem wenig, sodass wir eine parenterale Ernährung gestartet haben. mehr...

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Als Allgemeinchirurgin verbringt man sehr viel Zeit im Hintern seiner Patienten. Denn viele Leute kommen in die Notaufnahme, weil sie „hinten raus bluten“. In diesem Fall ziehe ich mir erst mal Gummihandschuhe an und beginne, zu tasten. mehr...

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Wochenenddienste: Sie können im folgenden Sinne gemütlich sein: Es sind abgespeckte Wochenvisiten, nicht dringend, man plätschert so durch die Patientzimmer, plaudert ein bisschen hier, ein bisschen dort, trinkt einen Kaffee im Schwesternzimmer, und geht hoffentlich  mehr...

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Anonym fragte: Hey, ich wollte mal fragen, ob du Tipps für Famulanten in der Chirurgie hast :) Dankeschön im Voraus! mehr...

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