Menschenhandwerkerin

Chirurgin, jung, groß. Alle Geschichten sind frei erfunden, manche vielleicht doch nicht und werden (teilweise sehr) stark zeitversetzt erzählt. Siehe Impressum DocCheck Medical Services GmbH: https://bit.ly/2rgITP4

Sobald irgendwo erwähnt wird, dass die Arbeit in der Klinik kräftezehrend sein kann, reagieren viele Menschen mit Gehässigkeit. Immerhin verdienen Ärzte doch so viel. Und außerdem haben wir uns diesen Beruf selbst ausgesucht. Ja, das ist so. Und trotzdem ist es  mehr...

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Nachtdienste find ich immer etwas mühsam. Man muss den Tag-Nacht-Rhythmus umstellen, wechselt anschließend direkt von dem Nacht- in den Tagdienst. Und die Notfälle sind nachts etwas spezieller als tagsüber. Das kommt mir zumindest so vor. mehr...

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Darum ging’s schon etwas im letzten Beitrag: um Routine. Im Laufe der Zeit – ja, ich weiß, meine Zeit als Chirurgin dauert noch keine Jahrzehnte – gewöhnt man sich an Vieles. Vor wenigen Wochen habe ich mit der Pflege während dem Mittagessen darüber  mehr...

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Ein kontroverses Thema, über das ich immer wieder und gerne spreche. Nachdem wir Transplantchirurgen einmal von einer mir nahestehenden Person als „Leichenfledderer“ bezeichnet wurde und jetzt mit dem Frühling die Donorcycle-Zeit wieder beginnt, möchte ich mich  mehr...

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In Gesprächen mit Eltern, Verwandten oder anderen Nicht-Medizinern wird man manchmal mit lieb-begeisterten Bermerkungen wie “Boah, also ich könnte das nie!” überrascht. Das finde ich süß, irgendwie. Nicht abwertend-süß, sondern einfach lieb und begeistert. mehr...

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Im Nachtdienst passiert entweder absolut gar nichts oder es ist die Hölle los. Neulich habe ich beides erlebt. In einer Nacht. Nach Stunden des Zeitschriften-Blätterns und Energy-Drink-Schlürfens verflüchtigt sich plötzlich die Gelassenheit. Das Telefon klingelt. mehr...

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Manchen Oberärzten kann man es nie recht machen. Man bemüht sich und wird trotzdem in regelmäßigen Abständen angeschnauzt. Ist man unerfahren, jung oder aus sonstigen Gründen nicht so gefestigt, verunsichert einen das. Man zweifelt, nimmt es persönlich. mehr...

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Wie behandelt man jemanden, der alles hat und bei dem nichts hilft? Auf jede erdenkliche Weise und immer wieder aufs Neue natürlich. Der arme Herr G. hatte schon jede Ecke dieser Klinik gesehen – bis er heute nun endlich gestorben ist. mehr...

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Das Aufnahmegespräch mit dem Patienten ist essenziell für eine zügige Diagnosestellung und anschließende Therapie. Da freut es einen besonders, wenn Patienten keinen blassen Schimmer haben, welche Medikamente sie einnehmen oder wie genau ihre Krankengeschichte  mehr...

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Es gibt ja diese Redensart: zum Lachen in den Keller gehen. Vor einigen Wochen musste ich auch im Dunkeln lachen, und zwar abends im stockdunklen Wald. Mittlerweile habe ich ja mein Studium abgeschlossen und bin erwachsen geworden. Versicherungen werden abgeschlossen,  mehr...

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