Kids and me 2.1 – auf DocCheck

Jetzt auch bei DocCheck – damit die Kollegen auch was davon haben. Der Kinderarztblog „Kids and me“. Ursprungsquelle kinderdoc.wordpress.com

Ein neues Buch weist unmissverständlich daraufhin, dass das Überfüttern von Säuglingen während der ersten Monate nach der Geburt den Stoffwechsel bereits so negativ verändern kann, dass dies in späteren (erwachsenen) Jahren kaum noch zu korrigieren ist. mehr...

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Legitimerweise kann sich ein Patient eine Zweitmeinung einholen, und nicht immer deckt sich diese mit der ersten Einschätzung des Krankheitsbildes. Trotzdem sollten wir in unseren Äußerungen über den Kollegen wertschätzender formulieren. mehr...

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Kinder sollen in den Untersuchungen bei mir immer alles richtig machen. Das will nicht ich, sondern die Eltern. Für viele Eltern ist der Erwartungsdruck so hoch, dass sie ihren Kindern zu viel helfen und dass hilft letztlich niemandem. mehr...

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Der Kinderarzt geht mit seinem Haustier nicht zum Tierheilpraktiker. Weil: Hat der in seiner Ausbildung überhaupt je ein Tier gesehen? mehr...

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Paul ist ganz irritiert. Eigentlich dachte er, dass er mit Mama nur auf den Spielplatz geht oder in den Laden mit den vielen bunten Sachen im Regal. Da fahren sie immer hin, wenn sie fahren, wenn Mama ihn auf dem Rücksitz festmacht in dem engen Sitz, bei dem man nur  mehr...

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Bei allen Vorsorgenuntersuchungen checkt der Kinder- und Jugendarzt bei den Jungen die Lage der Hoden. Eine Fehlanlage kann weitreichende Folgen haben, vielleicht sogar für die eigene Familieplanung. Eine Einschätzung. mehr...

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Aus der Reihe „Dinge, die Du als Arzt in der Ambulanz so hörst“ – eine Geschichte, die als sich schon lehrreich ist. Ein wahrlich heißes Thema. mehr...

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Die Versorgung mit Hebammen ist knapp geworden in Deutschland. Aber das ist nicht der einzige Grund, warum Eltern auf diese Hilfestellung verzichten. Manche unterschätzen die Wichtigkeit. mehr...

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Bellchen haben die Eltern sie immer genannt, das weiß ich noch. Obwohl sie Sibylle hieß, aber das war wohl eine Abwandlung des Namens. Sie kamen jeden Tag, klar. Der Vater war LKW-Fahrer, tageweise konnte er in den beinahe fünf Wochen nicht kommen, die Bellchen auf  mehr...

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„Um das Baby vor plötzlichem Kindstod zu schützen, können Eltern vorbeugende Maßnahmen ergreifen. ‚Dazu gehört an erster Stelle das Schlafen auf dem Rücken in einem passenden Schlafsack.‘ mehr...

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