Tobias Sambale

Beruf: Rettungsassistent

Meine Artikel:

Martinshorn: „Inflationär und ohne Sinn“

Einer Münchnerin ist es zu laut. In einer Petition fordert sie von Rettungskräften: Schaltet die Martinshörner öfter aus! Blaulicht müsse doch reichen. Ihr Aufruf sorgte schon für einigen Spott. So blödsinnig ihre Forderung auch klingen mag: Ganz Unrecht hat sie mehr...

20.09.2018

Medizin per „Fernstudium Malta“

Die Meldung überrumpelte mich: Medizin kann man jetzt im Fernstudium studieren. Als Bachelor und Master. Bei einer Privatuni auf Malta. Ich war irritiert, informierte mich ein bisschen, prophezeite empörte Reaktionen, wartete gespannt darauf, aber nichts geschah. mehr...

18.07.2018

Warten kann jeder, behandeln nicht

Es ist beschlossen: Medizin-Studienplätze sollen künftig nicht mehr über die Wartezeitquote vergeben werden. Ich bin just über dieses Verfahren an meinen Studienplatz gekommen. Langmut und Geduld musste ich dafür beweisen. Aber macht mich das zu einem guten Arzt? mehr...

18.06.2018

Allein unter Zahnspangen III

Als die Vorlesungen beginnen, verändert sich die Atmosphäre auf dem Campus. Die Mädchen sind schon nach einer Woche gestresst, wil sie „noch GAR nicht gelernt“ haben, während die Jungs in der Vorlesung den coolen Macker raushängen lassen. mehr...

07.03.2018

Allein unter Zahnspangen – Teil II

Bisher bestätigen sich alle Vorurteile, die ich gegenüber Erstis hatte. Sie fechten und spielen Klavier. Auch das Vorurteil, das so mancher vielleicht gegenüber älteren Studenten hat, bestätigt sich: Ich trage Sakko und bin immer erstmal skeptisch. mehr...

17.01.2018

Allein unter Zahnspangen

Das Ziel, Arzt zu werden, hatte ich mal mehr, mal weniger vor Augen. Nebenbei in einer Bar gejobbt. Versucht, ein Science-Fiction-Buch zu schreiben, gescheitert. Ein Jahr herumgereist. Heute: Uni, Tag 1. Studieren stresst mich nicht. Die 18-jährigen Zahnspangenträger mehr...

21.12.2017

Vorbilder: Der alte Doktor und seine Kinder

In meiner Reihe „Vorbilder“ erzähle ich über Ärzte, die mich dazu bewogen haben, Medizin als etwas Gesellschaftliches zu begreifen. Ich beginne mit einem jüdischen Arzt, der sich sein Leben lang für Kinder einsetzte und für mich einer der aufopferungsvollsten mehr...

16.10.2017

Ein Pflegeschüler macht Wahlprogramm

Kurz vor dem Urnengang kocht die Stimmung wohl doch noch mal auf. Während der bisherige Wahlkampf als einer der langweiligsten der letzten Jahrzehnte angesehen werden darf, hat nun ein Pflegeschüler ein Thema ins Spiel gebracht, das allseitig diskutiert wird. mehr...

22.09.2017

Arztberuf: Ich krieg (nicht) die Krise

Der Arztberuf steckt in der Krise, titelt das Buch des Mediziners und Essayisten Santiago Ewig. Anlass genug, darüber nachzudenken, was „gute Medizin“ ausmacht und wie man wieder dahin zurückfindet. Einige seiner Ansätze dürfen jedoch nicht unkritisch mehr...

24.08.2016

Amok: In der Ruhe liegt die Kraft

22. Juli – München in Angst. Ein Terroranschlag steht im Raum. Ein Mann ruft die 112, er hat einen Bewusstlosen gefunden. Der Disponent verweist auf die Lage, der Anrufer soll den Mann selbst ins Krankenhaus bringen. Medien titeln: „Münchner von Rettungskräften mehr...

17.08.2016

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